2015

Babyflaschen-Aktion gestartet

„Weil jeder fehlt, der nicht geboren wurde.“ Unter dieser Überschrift engagiert sich seit einigen Jahren die Aktion „1000plus. Hilfe statt Abtreibung“. In der letzten Pfarrgemeinderatssitzung wurde beschlossen, dass die Pfarrei St. Ägidius die Aktion „1000plus“ unterstützt. In den Gottesdiensten des 2. Adventssonntags wurde nun der ehrenamtliche Mitarbeiter der Aktion „1000plus.de - Hilfe statt Abtreibung“ Robert Hampl aus Massing in Niederbayern begrüßt. Im Rahmen der Predigt stellte er die Arbeit des Vereins aus Heidelberg vor. Nach offizieller Statistik werden an jedem Werktag in der Bundesrepublik 800 bis 1000 Kinder abgetrieben. Als Gründe für die Abtreibung werden die Angst vor Überforderung, finanzielle Sorgen, Angst vor Alleinerziehung, Beziehungskonflikte, usw. genannt. Hier möchte der Verein entgegensteuern. Durch Beratung und Hilfe sollen Abtreibungen vermieden werden. In Form von Direkt-Beratung via Telefon (nach Tipp in einem Online-Forum) und E-Mail, persönliche Gespräche, finanzieller Unterstützung greift der Verein den Schwangeren unter die Arme. Er fängt viele ratlose Frauen auf, die selbst nicht mehr weiter wissen.  
Aussagen von betroffenen Frauen, wie „Ohne Sie hätte ich mein Kind nicht bekommen.“, beschreiben die Dankbarkeit der Mütter, die sich trotz widriger Umstände für die Geburt ihres Kindes entschieden haben. 1000plus hat zum Ziel, 1000 und mehr ungewollt Schwangeren im Jahr durch Beratung und Hilfe zu helfen, damit sie sich für ihre Babys entscheiden können. 1000plus engagiert sich deutschlandweit fast ausschließlich über Internet und Telefon und hat damit guten Erfolg. Die überwältigende Mehrheit, nämlich ca. 62 % der dort beratenen Frauen, die zuerst über eine Abtreibung nachgedacht haben, entscheiden sich anschließend für ihr Kind. 1000plus finanziert sich ausschließlich durch Spenden.
Im Anschluss an die Gottesdienste wurden Babyflaschen ausgegeben, die zu Spendendosen umfunktioniert wurden. Die vollen Spendenflaschen sollen bis spätestens in drei Wochen im Pfarrbüro, Rathausstraße 23, abgegeben werden.
 
Infos und Kontakt:
 
1000plus.de Hilfe statt Abtreibung
Pro Femina e. V. Projekt 1000plus
Bergstraße 114, 69121 Heidelberg
Tel. 0 62 21/6 06 77 00
E-Mail: kontakt@1000plus.de
www.1000plus.de
Kostenfreie Beratungshotline für ungewollt Schwangere: 08000 60 67 67
Spendenkonto Deutschland: IBAN DE47 7002 0500 0008 8514 00 BIC BFSWDE33MUE


Im Anschluss an die Gottesdienste verteilte Robert Hampl Infomaterial sowie die Babyflaschen zum Sammeln von Spenden an die Gottesdienstbesucher.

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Abend- und Wiegenlieder kamen sehr gut an

Unbekannt

Durch die Bekanntschaft der
Brucker Organistin Lucia Ochsenbau-er mit Romy Börner kam in der Bruk-ker Pfarrkirche das besondere Konzert zu Stande. Das Konzert fand im Rah-
men einer Konzertreihe „Abend- und Wiegenlieder“ statt. Pfarrer Andreas Weiß begrüßte die Gäste und verwies auf die Wichtigkeit des Vorsingens. “Die Blümelein, sie schlafen” und “Guten Abend, gut’ Nacht” von J. Brahms, “Weißt Du, wie viel Stern-lein stehen” u.v.m. umfasste das Re-pertoire und luden zum Lauschen und Träumen ein. Romy Börner die Sän-gerin (Mezzosopran) erreichte mit ihrer ausdrucksstarken Stimme die Herzen der Zuhörer. Bravourös wurde sie von Veronika Miller-Wabra an der Harfe begleitet. Oliver Hien glänzte als Virtuose auf der Geige. In dem einstündigen Konzert wurden insgesamt 16 Lieder dargeboten. Als Schlusslied der Veranstaltung wurde gemeinsam „Der Mond ist aufgegangen“ aus dem Gotteslob angestimmt. Mit „Standing Ovation“ bedankten sich die Zuhörer für diesen musikalischen Kunstgenuss. Mit gut 130 lauschenden Gästen waren die Künstler mit dem Besuch sehr zufrieden. Nach dem Konzert hatten die Zuhörer die Möglichkeit den musikalischen Genuss als CD mit nach Hause zu nehmen. Mit ihren Auftritten in Cham, Oberviechtach, Straubing usw. wollen die Sängerin und die Instrumentalisten diese Schätze der deutschen Wiegenlieder wieder mehr in die Köpfe und Herzen der Zuhörer bringen. Den Künstlern ist daran gelegen, dass dieses Liedgut als deutsches Kulturgut nicht in Vergessenheit gerät. Ob Volks-oder Kunstlied, viele der auf dem Konzert-programm stehenden Weisen, gehören zum wertvollen Schatz der traditio-nellen deutschen Wiegenlieder. Es gibt jedes Jahr eine Konzertreihe. Dieses Jahr war es die 7. in Folge. Infos unter
www.romybörner.de

Teilen wie St. Martin

Der Martinstag ist Jung und Alt mit Laternenzug und den Liedern stets in guter Erinnerung. Am Abend des 11.11. feierten die Kindergarten-kinder der Kindertagesstätte St. Josef im Gedenken an den heiligen Martin. Dazu waren auch die Kinder der ersten Klassen eingeladen. In der, bis zum Mittelgang, voll besetzten Kirche begann die Feierlichkeit mit einer Andacht. Zur Gitarrenbegleitung von Sandra Becher sangen die Kinder die Lieder „Ich falte meine Hände“, „Wie St. Martin will ich werden“, sowie „Ein bisschen so wie Martin“. Mit der Geschichte von Eric und dem Bettler verdeutlichten die Erzieherinnen, wie man heutzutage noch wie St. Martin leben und teilen kann. Pfarrer Andreas Weiß trug das Evangelium vor mit der Aussage: „Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan.“ Luisa Bräu durfte dieses Jahr den heiligen Martin hoch zu Ross spielen. Für so manchen kleinen Martinszugbesucher war das Pferd mit St. Martin drauf das Wichtigste. Am Ende der Feier wurde im Garten des Kindergartens eine Riesenbreze geteilt, so dass jeder ein Stück davon erhielt. Der Elternbeirat sorgte für Speisen und Getränke. Die Brucker Feuerwehr übernahm die Verkehrsregelung.

St. Martin 11 11 15 (1)St. Martin 11 11 15 (17)St. Martin 11 11 15 (7)St. Martin 11 11 15 (8)

Pfarrer Andreas Weiß wurde offiziell in das Amt eingeführt

Für den Kirchweihsonntag wurde der Termin zur Amtseinführung von Pfarrer Andreas Weiß festgesetzt. Zu Beginn trafen sich alle Ministranten, Priester aus dem Dekanat, die Vertreter der kirchlichen Vereine, der Pfarrgemeinderat, die Kirchenverwaltung sowie die Familienangehörigen und Freunde von Pfarrer Weiß beim Pfarrheim. Von dort ging der Kirchenzug zur Pfarrkirche St. Ägidius. Auf dem Kirchplatz hieß die Pfarrgemeinderatssprecherin Christa Schwarzfischer und der Kirchenpfleger Konrad Gleixner Pfarrer Andreas Weiß willkommen. Dekan Hans Amann nahm die Amtseinführung im Auftrag des Bischofs wahr. Mit den Worten des Dekans „In diesem Haus versammelt sich die Gemeinde, die ich Dir im Auftrag des Bischofs heute anvertrauen darf. Öffne ihr durch dei-nen Dienst die Tür zum ewigen Le-ben.“, öffnete Pfarrer Andreas Weiß symbolisch die zweiflügelige Kir-chentür. Auf die Erneuerung des Amts- und Gehorsamsversprechens hin antwortete Pfarrer Andreas Weiß mehrmals mit „Ich bin bereit.“. Nun folgte die Ausdeutung des Amtes durch Hinführung zu den liturgischen Funktionsorten; zunächst zum Prie-stersitz, zum Ambo sowie zum Altar. Zur Überraschung aller spielte und sang die Pfarrhausfrau Daniela Lingl nach dem Friedensgruß das Lied „Denn er hat seinen Engeln befohlen, dass sie dich behüten“. Für die Zukunft wünschte Dekan Hans Amann seinem Kollegen Pfarrer Weiß, dass er in Bruck gut und gerne zu Hause ist und dass er im Sinne Jesu den Menschen in der Pfarrei Bruck „Diener der Freude“ sein kann. Den Brucker Pfarrangehörigen wünschte er, dass sie vertrauensvoll mit ihrem neuen Pfarrer zusammenarbeiten. Am Ende des Gottesdienstes dankte der sichtlich gerührte Pfarrer Andreas Weiß allen, die zur Gestaltung der Amtseinführung beigetragen haben. Den feierlichen Gottesdienst zele-brierten insgesamt neun Priester. Der Brucker Kirchenchor bereicherte die Feier musikalisch unter Leitung von Lucia Ochsenbauer mit Anton Lauten-schlager an der Orgel. Anschließend wurden alle Gottesdienstbesucher zum gemütlichen Beisammensein in das Pfarrheim eingeladen. Dort hatte der Pfarrgemeinderat zu einem klei-nen Umtrunk eingeladen. In Versform hießen die Pfarrgemeinderatsspreche-rin Christa Schwarzfischer und deren Vertreterin Margit Windl den neuen Ortsgeistlichen willkommen. Sie überreichten ihm einen „Notfall-Kof-fer“ in dem die verschiedensten All-heilmittel enthalten waren. Mit einem Bilderbuch „Was ist Glück“ begrüßte die Leiterin Barbara Perras vom Kindergarten St. Josef ihren Chef. Auch der Rektor der Grund- und Mittelschule, Dieter Bartl, sowie der evangelische Pfarrer Reiner Eppelein aus Nittenau sprachen Grußworte und freuen sich auf eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Pfarrer Weiß. Für die Musik im Pfarrheim sorgte der Chor „B’choired“ unter der Leitung von Thomas Rieder. Auf die Frage an Pfarrer Weiß, wie den die Brucker seien, antwortete er: „Die Chemie stimmt.“ Zum Schlußlied des Chores „Möge die Straße uns zusammenführen“ stimmten alle kräftig mit ein.

Amtseinführung Pfarrer Weiß 18 10 15 (32)
Auf dem Kirchplatz hießen die Pfarrgemeinderatssprecherin Christa Schwarzfischer (2. von rechts) und der Kirchenpfleger Konrad Gleixner (ganz rechts, mit Mikrofon) den neuen Pfarrer Andreas Weiß (links) in Bruck willkommen. Dekan Hans Amann (Mitte) leitete die Zeremonie.

Amtseinführung Pfarrer Weiß 18 10 15 (41)
Pfarrer Andreas Weiß beim Öffnen der Kirchentüre. Dies ist ein Ritus bei der Feier der Amtseinführung des Pfarrers.


Amtseinführung Pfarrer Weiß 18 10 15 (72)
Bei der Ausdeutung des Amtes durch die Hinführung zu den liturgischen Funktionsorten wird der Priester vom Dekan, im Auftrag des Bischofs, zum Priestersitz, zum Ambo und zum Altar (Bild) geführt.

Amtseinführung Pfarrer Weiß 18 10 15 (112)
Neun Priester zelebrierten den Gottesdienst zur Amtseinführung von Pfarrer Andreas Weiß (5. von rechts).

Familiengottesdienst zum Erntedankfest

Der Pastoralreferent Andreas Holzfurtner und Christa Schwarzfischer haben für das Erntedankfest wieder einen Familiengottesdienst vorbereitet.
Kinder trugen die Kyrie-Rufe, Texte zu den Erntedanksymbolen, sowie die Fürbitten vor. Es wurde dabei für die Erde, das Wasser, die Sonne, die Freundschaft, das Haus, die Freizeit in der Natur, sowie für Obst und Gemüse gedankt. In der Predigt ging Pfarrer Andreas Weiß auf das Danken ein. Vieles erscheine als selbstverständlich, doch beim genaueren Hinsehen wird deutlich, dass schon die kleinsten Ereignisse Grund zum Danken geben.
Zum „Vater unser“ lud er die Kinder zu einem Kreis in den Altarraum ein. Der Kirchenchor gestaltete den Gottesdienst musikalisch, unter der Leitung von Lucia Ochsenbauer.

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„Ein verrücktes Seniorenhaus“

„Ein verrücktes Seniorenhaus“
von Walter G. Pfaus

Martha, Elli, Irene und Norbert haben sich zu einer Senioren-WG zusammengeschlossen. Jeder hat in dem großen Haus, das Martha gehört, seinen eigenen Bereich und doch ist keiner allein.
Treffpunkt ist das große Wohnzimmer, in dem man sich auch zum Essen trifft.
Das harmonische WG-Leben wird in regelmäßigen Abständen von Benno und Isolde Oberholzer gestört. Benno ist Marthas Neffe, dessen Geschäft nicht sehr gut geht und der sich deshalb immer wieder Geld von Martha leihen will.
Alles läuft in geordneten Bahnen, bis Ulrich Dorfner, der die Senioren mit allem versorgt, was benötigt wird, ein hochschwangeres Mädchen ins Haus bringt. Das Mädchen wollte sich aus Verzweiflung von einer Brücke stürzen.
Martha nimmt sie bei sich auf, und als dann auch noch das Baby zu früh auf die Welt kommt wird die Welt der Bewohner auf den Kopf gestellt.


Aufführungstermine:
Freitag, 06.11.2014 20:00 Uhr
Samstag, 07.11.2014 20:00 Uhr
Sonntag, 08.11.2014 17:00 Uhr
Freitag 13.11.2014 20:00 Uhr
Samstag, 14.11.2014 20:00 Uhr
Freitag, 20.11.2014 20:00 Uhr
Samstag, 21.11.2014 20:00 Uhr


Kartenvorverkauf:

17.10.2014 08:00 – 12:00 Uhr im Pfarrheim

ab 19.10.2014 bei Geschenke Scherer in der Bischof-Krautbauer-Straße in Bruck

Eintrittspreise:
Erwachsene 6,00 Euro, Kinder 3,00 Euro

Erntedank – Termin gegen Gleichgültigkeit

Traditionell wird am ersten Sonntag im Oktober das Erntedankfest gefeiert. In den Gottesdiensten wird speziell für die Ernte - die Früchte der Erde und der menschlichen Arbeit - gedankt. So wird klar, dass die Gaben Gottes nicht gedankenlos als Selbstverständlichkeit angesehen werden. Danksagen ist das beste Mittel gegen Gleichgültigkeit. Auch in der Brucker Pfarrkirche St. Ägidius wurde von der Familie Steinberger wieder ein Erntealtar gestaltet. Dank der großzügigen Spenden konnte er reichhaltig geschmückt werden. Von den kleinen Rapskörnern bis zu Blaukraut, Kohlrabi, Runkeln, Blumen und natürlich Brot und Wein wurden verschiedenste Obst- und Gemüsesorten mit verwendet.  Am Erntedanksonntag fand nachmittags um 14.00 Uhr die alljährliche ökumenische Erntedankandacht im Mappacher Bauernmuseum statt. Diese wurde von den Kindergartenkindern musikalisch gestaltet.

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Fairtrade-Kaffee in aller Munde

Der kath. Frauenbund Bruck organisierte unter der Leitung von Roswitha Schießl einen Infoabend über den sogenannten „KDFB-Kaffee“. In der Markt-Bücherei, konnte die Referentin, Gisela Niklas-Eiband, KDFB-Bildungsreferentin vom Diözesanverband Regensburg, neben dem 2. Bürgermeister Robert Feuerer und Pfarrer Andreas Weiß rund 30 Interessierte begrüßen.
Zur Erläuterung schilderte die Refe-
rentin, dass das ganze Projekt mit ei-ner entwicklungspolitischen Reise im Jahre 2001 in die Länder Honduras und Nicaragua begonnen hat. Damals stand auf dem Reiseprogramm unter anderem der Besuch einer Kaffeeplan-tage. Das besondere daran war, dass diese Kaffeeplantage ein reines Frau-enprojekt war. Nicht nur für ein Land wie Honduras schon etwas außerge-wöhnliches, sondern auch für den Kaffeehandel insgesamt. In diesem Bereich gibt es kaum reine Frauen-genossenschaften. Dieser Kontakt ver-tiefte sich bei einem Gegenbesuch von der Geschäftsführerin dieses Frauenprojekts hier in Deutschland. Sie sagte damals einen Satz, der
heute noch gut in Erinnerung ist: „Wir wollen keine Almosen und keine Spenden, wir wollen, dass ihr unseren Kaffee kauft!“. Im Fairhandelshaus GEPA fand der Frauenbund einen Vertragspartner, der mit seiner Unter-stützung dazu beitrug, dass dieses Kaffeeprojekt entstehen konnte. 60 % dieses Kaffees stammen von den Fel-dern der Frauenkooperative APROL-MA. Die restlichen 40 % kommen von einer Genossenschaft aus Gua-temala, bei der auch überwiegend Frauen mitarbeiten. Am 07. Februar 2003 konnte dann endlich der neue KDFB-Kaffee der Öffentlichkeit vor-gestellt und zum Verkauf angeboten werden. Seither wurden bereits über 130 Tonnen verkauft. „Es ist eine gro-ße Menge, aber wir dürfen im Bemü-hen um weiteren Absatz nicht nach-lassen, denn unsere Verantwortung gegenüber den Frauen und ihren Familien ist enorm.“, so die Rednerin. Dem 2. Bürgermeister Robert Feuerer überreichte sie eine Packung KDFB-Kaffee ganze Bohne für den Kaffee-Vollautomaten im Brucker Rathaus. Sie bat darum, in öffentlichen Ein-richtungen sowie Banken etc. fairen Kaffee zu trinken. Dieser produziere ein gutes Gefühl. Zu kaufen gibt es den Kaffee bei der GEPA, in vielen Eine-Welt-Läden in den Edeka-Märkten im Fairtrade-Regal. KDFB-Kaffee gibt es gemahlen und als Boh-ne. 250 g kosten 4,79 €. Gegenüber herkömmlichem Kaffee wird dieser mit 5 g/Tasse niedriger dosiert. So ergeben 250 g Kaffee 50 Tassen, dies entspricht 2 bis 3 Cent Mehrkosten von fair gehandeltem Kaffee gegen-über konventionellen Kaffee. Anhand von acht Schautafeln erklärte sie die Entstehung des KDFB-Kaffee’s anschaulich. Anschließend gab es, mit einem kleinen Imbiss, eine Kaffee-probe für jeden Teilnehmer.
Erläuterung: APROLMA: Bei APROLMA können nur Frauen beitreten, die über eigenes Land ver-fügen und darauf produzieren. Vor-
ausgesetzt wird ein chemiefreier Anbau mit dem Ziel, dass die Mitglieder auf organisch-biologischen Landbau umstellen. Die Bio-Zertifizierung aller Produzentinnen ist inzwischen abgeschlossen. Die Produktion und Vermarktung von Kaffee und Aloe Vera ist einer der Schwerpunkte der Organisation. APROLMA versteht sich darüber hinaus auch als soziale Organisation, welche die Anliegen und Interessen der Frauen vertritt.

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Die Referentin des Abends, Gisela Niklas-Eiband, ist Bildungsreferentin des KDFB vom Diözesanverband Regensburg.
Sie ist speziell für das Kaffee-Projekt zuständig.



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Am besten überzeugt natürlich die eigene Verkostung des KDFB-Kaffee’s. In Bruck wird dieser Kaffee bei allen Veranstaltungen des
Frauenbundes ausgeschenkt und auch als Geburtstagspräsent gibt es ein Päckchen KDFB-Kaffee für Vereinsmitglieder.



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Frau Gisela Niklas-Eiband erklärte bis ins Detail die Entstehung einer Kaffeebohne und was den Unterschied zwischen dem
fairen Kaffee und dem konventionell hergestellten ausmacht. Sie zeigte den Interessentinnen noch grüne Kaffeebohnen, wie sie vom Strauch geerntet   
werden. Die bekannte braune Farbe, bekommen die Kaffeebohnen erst durch die Röstung.



„Freue mich dass ich ich jetzt ein Brucker bin“

Seit einer Woche wohnt er mit seiner Pfarrhausfrau Daniela Lingl nun schon im Brucker Pfarrhof und am vergangen Freitag wurde Pfarrer Andreas Weiß offiziell begrüßt. Viele Pfarrangehörige und eine große Anzahl von Vereinen hatten sich dazu am Anger vor der St. Sebastianskirche eingefunden. Pfarrgemeinderatssprecherin Christa Schwarzfischer begrüßte, zusammen mit ihrer Stellvertreterin Margit Windl, Kirchenpfleger Konrad Gleixner und für die Marktgemeinde Bürgermeister Hans Frankl, den neuen Brucker Pfarrer. Margit Windl überreichte ihm Brot und Salz, dass symbolisch für Glück, Gesundheit und Wohlstand steht. Auch Bürgermeister Hans Frankl sagte, dass er sich sehr freue ihn in Bruck als neuen Pfarrer begrüßen zu können und er sei sich sicher, dass er sich in Bruck sehr schnell heimisch fühlen werde. Die beiden Gemeinden, die Politische und die Pfarrliche, verbinde die Verantwortung für die Menschen die hier leben und die Kommune wisse die Pfarrgemeinde zu schätzen, so Frankl. Jeder Wechsel, bedeute immer auch einen Neuanfang und der setzte zugleich auch neue Akzente. Dann wünschte er Pfarrer Weiß noch alles Gute. Anschließend bedankte sich Pfarrer Weiß bei den Brucker für die große Freundlichkeit und die Hilfsbereitschaft die er und Frau Lingl in den wenigen Tag bereits erfahren durften. Der Anger beim Friedhof sei ein sehr Geschichtsträchtiger Ort der den Brucker lieb und heilig sei und St. Sebastian und die Mutter Gottes werden hier seit Jahrhunderten verehrt und sie sind uns große Vorbilder, so Pfarrer Weiß. Viele haben auf dem Friedhof schon liebe Verwandte begraben müssen, Menschen von denen sie viel, auch das Beten gelernt haben. „Leben und Glauben gehören zusammen“,so Pfarrer Weiß und ich freue mich, dass mich unser Bischof zu Euch nach Bruck geschickt hat um mit Euch das Leben und den Glauben zu teilen. Dies Begrüßung und auch der Empfang im Meisl-Saal wurde von der Brucker Blaskapelle und dem Kirchenchor musikalisch umrahmt. Den Zug zur Pfarrkirche führte dann ebenfalls die Blaskapelle an und vor dem Haupteingang der Pfarrkirche überreichte Kirchenpfleger Konrad Gleixner Pfarrer Weiß symbolisch drei Schlüssel. „Die richtigen Schlüssen haben sie ja schon bekommen, diese Schlüssel sollen die Schlüssel zu den Herzen der Menschen sein. Sie stehen für Liebe, Güte und Geduld. Es schloss sich dann ein kurze Andacht mit Eucharistischem Segen an. Im Meisl-Saal begrüßte Christa Schwarzfischer noch einmal den neuen Brucker Pfarrer mit den Worten: „Der Abschied vom Pfarrer Brunner war ein traurig, bewegender Tage, heute aber ist ein freudig, bewegender Tag.“ An diesem Tag werde eine neue Seite im „Buch“ der Pfarrei aufgeschlagen und mit viel Optimismus werde auch diese gestaltet werden. „Sie werden den Menschen in der Pfarrei bei freudigen und traurigen Ereignissen zur Seite stehen“ und dafür wünschte sie ihm und auch der neuen Pfarrhausfrau mit einem Buch, Beziehungsweise einem Blumenstrauß alles Gute. Pfarrer Weiß bedankte sich bei allen, die ihm an diesem Tag gezeigt haben, dass sie sich freuen dass ihr neuer Pfarrer Andreas Weiß heißt, „sie haben sich alle schon sehr in mein Herz geschlichen.“ „Meine Heimat ist jetzt Bruck und ich freue mich ein Brucker zu sein!“

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Pfarrer Andreas Weiß wurde von den Bruckern am Anger der St. Sebastianskirche empfangen und die Stellvertretende
Pfarrgemeinderatssprecherin Margit Windl überreicht ihm Brot und Salz.


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Pfarrer Andreas Weiß

Pater Biju verabschiedet sich wieder

Am vergangenen Sonntag endete die Urlaubsvertretung von Pfarrer Helmut Brunner.
Dieses Jahr übernahm der 40-jährige Pater Biju Thekkekkara Lazar CMI diese Aufgabe. Der aus Kerala (Südindien) stammende Pater gehört dem Karmeliten Orden an.   Seit fünf Jahren ist er in Israel und schreibt dort seine Doktorarbeit zum Lukas-Evangelium. 2013 absolvierte er in Bonn einen Deutsch-Kurs.
In der Zeit, in der er sich in Bruck aufgehalten hat, wohnte er im Seniorenheim. Er fühlte sich dort, wie auch allgemein in der Pfarrei sehr wohl.
Die vergangenen drei Wochen waren für ihn ein bereichernde Erfahrung. Für all das Gute, das ihm widerfahren ist, sagte er am Ende seines letzten Gottesdienstes in Bruck „Vergelt’s Gott“.
Mit Applaus bedankten sich die Gottesdienstbesucher für seine Bemühungen. Die Urlaubsvertretung hier in Bruck war seine erste, er hofft aber, dass er nächstes Jahr wieder kommen darf.
Nach einer nun weiter folgenden Urlaubsvertretung fliegt er am 21. September wieder zurück nach Israel.
Die Pfarrgemeinderatssprecherin Christa Schwarzfischer (links) und der Kirchenpfleger Konrad Gleixner (rechts) dankten Pater Biju (Mitte) für seine geleistete Arbeit in Bruck.
Beide wünschten ihm für die Zukunft alles Gute.

Abschlußgottesdienst zum Jahresende in den Kindergärten

Zum Jahresabschluss feierten die Kinder des BRK-Kindergartens auch in diesem Jahr einen Gottesdienst in der Pfarrkirche. Bei der Ausgestaltung der Feier drehte sich alles um das Thema „Freude“. Mit einigen Liedern, Fürbitten und einer Geschichte beendeten die Kinder das Kindergartenjahr und verabschiedeten sich von Hr. Pfarrer Brunner, der die Gemeinde leider verlässt. (SAM 1013)
 
Am 29.07. fand in der Pfarrkirche in Bruck ein Abschlusswortgottesdienst für die Kinder und das Personal der Kindertagesstätte St. Josef statt. Die Kinder bedankten sich bei Gott für das gelungene Kindergartenjahr. Im Mittelpunkt der Feier standen die Vorschulkinder, die ab September in die Schule gehen werden.
Auch Herr Pfarrer Brunner und die Kindergartenleitung Susanne Pösl wurden von den Kindern, vom Personal, von den Eltern, und vom Elternbeirat verabschiedet.
Zum Schluss bekam jedes Kind noch einen Kompass, damit es immer den richtigen Weg findet.

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Sie werden uns sehr fehlen

Das er die Pfarrei St. Ägidius in diesem Jahr verlassen muss, teilte Pfarrer Helmut Brunner der Pfarrgemeinde bereist im Frühjahr mit. Die Pfarrgemeinde konnte sich somit langsam an den Gedanken gewöhnen, dass sie ihrem beliebten Seelsorger Ende August „weiterziehen“ lassen müssen. Als aber nun am vergangen Sonntag mit dem Bürgerfestgottesdienst zugleich der Abschiedsgottesdienst für den Brucker Priester gefeiert wurde, stahl sich doch so manche Träne aus so manchem Auge. Der Kirchplatz war vollbesetzt als Pfarrer Helmut Brunner den Gottesdienst feierte. Die Erstkommunionkinder brachten sich ebenso mit ein wie die Ägidispotzn, der Pfarrgemeinderat, der Kirchenchor und als Hauptchor die Gruppe B´choired. Vor der Predigt des Geistlichen ergriffen Pfarrgemeinderatssprecherin Christa Schwarzfischer und ihre Stellvertreterin Margit Windl das Wort. Sie verglichen das Segensreiche Wirken des Geistlichen mit einem Zelt, das Schutz vor Wind und Wetter bietet. Jedoch lädt ein Zelt nicht dazu ein sich dauerhaft dort einzurichten. Man bricht sein Zelt nach einer gewissen Zeit wieder ab um es an einem neuen Ort wieder aufzuschlagen. Wie der Zeltboden die Unterlage für das Zelt ist, habe er mit der seelsorgerischen Tätigkeit in den Schulen und Kindergärten die „Unterlage“ für den Glauben der Kinder gegeben. Die vielen würdevoll gestalteten Gottesdienste und die steht´s festlichen Weihnachts- Oster- und Pfingstfeiern mit seinen sehr ansprechenden „freien“ Predigten seine wie die Hering eines Zeltes, sie fixieren und halten das Zelt. Sie blickten zurück auf die vielen besonderen Momente, wie Pfarrfamilienwallfahrten, Vorträge, Ökumenische Feierlichkeiten und die Pilgerreisen. Leider heiße es nun für ihn die Zelte in Bruck abzubrechen, seinen Rucksack zu packen und sich auf den Weg nach Obertraubling zu machen und da alle Wege unter dem Schutz unseres Gottes und der Gottesmutter stehen, überreichten sie ihm symbolisch einen Rucksack in den ein kleines Kreuz und eine kleine Madonnenfigur gepackt waren. Pfarrer Brunner sagte in seiner Predigt, dass es gut sei, nach 15 Jahren seinen Rucksack zu packen und wo anders neu zu Beginnen. Er bedankte sich bei allen die ihn in den vergangen Jahren tatkräftig unterstützten und deren Einsatz für ihn nicht selbstverständlich war. Nur bei dem verstorbenen Pfarrer Andreas Simmeth bedankte er sich Namentlich. Er sei kaum je einem Priester begegnet, der seine Aufgabe bis ins hohe Alter so zuverlässig erfüllt habe wie er. In den vergangen 15 Jahren habe er mit der Pfarrgemeinde Freud und Leid und auch die Nähe Gottes geteilt. Was in den vergangen Jahren in Bruck gelungen sei, sei nur durch die Hilfe Gottes gelungen. Er habe aber sicherlich auch Fehler gemacht aber er habe nie jemanden vorsätzlich weh tun wollen. Sollte er doch einmal jemanden weh getan haben so entschuldige er sich dafür. Vor dem Segen ergriff Christa Schwarzfischer noch einmal das Wort. Sie bedankte sich bei Pfarrer Brunner für sein seelsorgerisches Wirken, er habe in den vielen Jahren die Herzen der Pfarrgemeinde berührt und die Pfarrfamilie ihrerseits bittet Gott dafür, dass er in seiner neuen Pfarrei gut ankommen möge. Als kleines Abschiedsgeschenk überreichte sie dem Geistlichen ein Buch das von allen Kirchlichen Vereine, Institutionen, Chören usw. gestaltet worden war. „Ihre offene herzliche Art wird uns sehr fehlen“, sagte sie ihm zum Abschied. Auch Bürgermeister Hans Frankl war gekommen und bedankte sich bei ihm für die gute Zusammenarbeit. Es habe immer Berührungen aber keine Reibungspunkte gegeben und auch ihm falle es schwer ihn gehen zu lassen. Die neue Pfarrei können sich glücklich schätzen. Mit den Worten: „Bruck wird sie nie vergessen“ übergab auch er ein kleines Präsent. Dann standen die Gottesdienstbesucher spontan auf und spendeten dem beliebten Geistlichen langen und herzlichen Applaus und auch nach dem Schlusssegen, beim Einzug vom Kirchplatz in die Kirche begleitet ihn der Applaus seiner dankbaren Pfarrgemeinde. Viele Anwesenden ergriffen dann noch die Gelegenheit um sich von „Ihrem“ Pfarrer persönlich zu Verabschieden.

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Zahlreiche Gläubige haben sich zum Abschiedsgottesdienst auf dem Kirchplatz versammelt



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Pfarrer Brunner bei seinem letzten großen Gottesdienst in Bruck

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Der Kirchenpfleger Konrad Gleixner und die Pfarrgemeinderatssprecherin Christa Schwarzfischer überreichen Pfarrer Helmut Brunner zum Abschied ein Erinnerungsbuch.


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Mit Bürgermeister Hans Frankl hat auch die Marktgemeine Abschied von Pfarrer Brunner genommen

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Der Chor „B’choired“ gestaltete unter der Leitung von Thomas Rieder als Hauptchor den Freiluft-Gottesdienst.

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Das Vortragen der Kyrie-Rufe übernahmen drei Grundschulkinder.

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Mitglieder des Pfarrgemeinderates und der Pastoralreferent Andreas Holzfurtner trugen die Fürbitten vor.

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Der Kirchenchor, unter Leitung von Lucia Ochsenbauer, trug ebenfalls zur musikalischen Gestaltung bei. Auch der Kinderchor der Pfarrei, die „Ägidispotn“, waren eingebunden.

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Der Schaukasten an der Kirche wurde passend durch Wort und Bild, zur Verabschiedung von Pfarrer Helmut Brunner, gestaltet.
Diese ehrenamtliche Aufgabe übt Rita Pfauntsch mit viel Fingerspitzengefühl und Herzblut aus.




Drei neue „Sterne“ für die Pfarrei

Am vergangen Sonntag wurden Melina Faltermeier, Anna Maria Eisenhut und Laura Schuhbauer in die Schar der Messdiener aufgenommen. Beim 10 Uhr Gottesdienst, den die Ministranten mitgestaltet hatten, legten die neuen ihr Versprechen ab ihren Dienst am Altar stehts ehrfürchtig und gewissenhaft zu erfüllen. Pastorlareferent Andreas Holzfurtner verglich die drei neuen Minis mit Sternen, die am Altar und in die Herzen der Menschen strahlen sollen. Beim Anspiel während der Predigt lasen die neuen und vier Ältere Ministraten vor, welche Eigenschaften von Sternen auf die Minis übertragen werden können. Diese Vergleiche waren auf Papiersterne geschrieben, die sie dann vor dem Altar abgelegt haben. Pfarrer Brunner überreichte den drei Neuen die Ministrantenplaketten und nahm sie so symbolisch in die Schar der Ministranten auf. Über 60 Kinder und Jugendliche leisten momentan Dienst am Altar, so Andreas Holzfurnter. Der Gottesdienst wurde zum ersten mal gemeinsam von den Ägidispatzen und dem Chor B´choired umrahmt.

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Auf dem Bild von r.nach l.
Pastoralreferent Andreas Holzfurtner, Melina Faltermeier, Anna Maria Eisenhut, Laura Schuhbauer, und Pfarrer Helmut Brunner.

Kindergartenkinder unterwegs

Die Kindergartenkinder der Fischchen-Gruppe, der kath. Kindertagesstätte St.
Josef in Bruck, machten am Montag, den 20. Juli 2015 eine kleine Wanderung
zum Kellerhof.
Da die Fischchengruppe das Projektthema "Tiere auf unserer Erde" hatte,
wollten sie sich die Tiere, die besonders häufig in Amerika vorkommen,
ansehen. Da bot es sich an, den nahe liegenden Kellerhof mit seinen vielen
Pferden und Kühen zu besuchen. Johanna Bräu, die Kellerbäuerin, (mit Enkelin
Luisa) erzählte den Kindern viel Wissenswertes über die Pferdehaltung und
deren Pflege. Jedes Kind durfte auch ein Pferd streicheln und sich die Boxen
genau ansehen.
Zum Abschluss bekamen die Kinder noch Getränke, Obstspieße, Gummibärchen und
Eis zum Verzehr. Passend zum Jahresthema "Tiere auf unserer
Erde" sahen sich die Kinder in letzter Zeit viele Tiere an. Sie machten
einen Ausflug zu den Tieren im Nürnberger Zoo, hatten während des Jahres
eine Henne und einen Hasen zu Besuch in der Gruppe und waren auf dem
Kellerhof. Sie sahen sich die Tiere, ihre Eigenschaften, ihre Körperteile,
ihre Größe, wo sie leben und was sie alles fressen, genau an. Bei einer
Wanderung besuchten sie ein Kindergartenkind, das Schildkröten zuhause hat.
Von der Schildkrötenbesitzern Luisa Bräu (ganz vorne rechts, die eine
Schildkröte hält) erfuhren sie einiges über diese Tiere und durften die
beiden Schildkröten sogar füttern.

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Besuch im Tierpark Nürnberg

Die Fischchen-Gruppe, von der kath. Kindertagesstätte St. Josef in Bruck, besuchte am Montag, den 13. Juli 2015 die Tiere im Tierpark Nürnberg.
Begonnen hat die Reise früh morgens mit einer langen Busfahrt mit dem Busunternehmen Bauer. Diese dauerte über eine Stunde, aber das machte den Kindern nichts aus. Denn während der Fahrt wurde gesungen und Autos gezählt, sodass die Fahrtzeit schnell verging. Im Tierpark angekommen machten die Kinder erst einmal kräftig Brotzeit und dann ging es richtig los. Die Jungen und Mädchen sahen sich so viele Tiere an, wie sie konnten. Da gab es Affen, Zebras, Schlangen, Eisbären, Tiger, Giraffen und vieles mehr zu besichtigen. Die freilaufenden Totenkopfaffen, so wie Pippi Langstrumpf einen hatte, faszinierten die Kinder sehr. Der Höhepunkt - und da waren sich alle einig - war die Delphin–Show. Um 13.45 Uhr verabschiedeten sich die Kinder schweren Herzens von den vielen unterschiedlichen Tieren und traten die Heimfahrt an.

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Kolping entzündet Johannifeuer

Seit vielen Jahrezehnten hält die Kolpingsfamilie Bruck den Brauch des Johannisfeuer entzündens aufrecht. Einigemal wechselte der Standort des Feuers aber seit vielen Jahren stellt nun die Familie Schuierer aus Hinterthürn einen Platz zum abbrennen des Feuers zur Verfügung. Hier kann auch gemütlich gesessen und gefeiert werden. Bei Einbruch der Dunkelheit und nach einem kurzen Segensgebet das von Sepp Birner jun. vorgetragen wurde, durften die anwesenden Kinder, das Johannisfeuer mit Fackeln entzünden. Bald schon loderten die Flammen weit sichtbar in den Himmel. Schnell wurden Bänke rund um das Feuer aufgestellt dann was gibt es romatischeres als in ein züngelndes Feuer zu blicken. Leider ist der Brauch des „Über das Feuer springen“ in Vergessenheit geraten. Früher sprangen, nachdem das Feuer nieder gebrannt war die jungen Leute, allein oder zu zweit über das Feuer und es hieß, wenn ein Mädel und ein Bursch zusammen über das Feuer springen, werden sie bald heiraten.

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Kindergartenkinder sind Feuer und Flamme

Mitglieder der freiwilligen Feuerwehr aus Bruck besuchten am Freitag, den 03. Juli 2015, die kath. Kindertagesstätte St. Josef in Bruck.
In der Turnhalle erklärten die drei Feuerwehrmänner, was ihre Aufgaben bei der Feuerwehr sind.
Es wurde über gutes und schlechtes Feuer gesprochen. Experimente mit Kerze und einige Bildergeschichten zum Thema „Feuer“ wurden von den Erzieherinnen mit den Kindern erarbeitet. Die Kinder sahen auch, wie die Schutzkleidung eines Feuerwehrmannes aussieht, wenn er zum Brandeinsatz ins Haus gerufen wird. Sie durften sogar einen Notruf absetzen. Das war sehr spannend für die Kinder. Der Höhepunkt war jedoch die Brandübung aus dem Fenster. Jedes Kind durfte mit einem Feuerwehrmann über die Leiter aus dem Fenster klettern. Zum Schluss gab es noch ein Feuerwehrauto zum Basteln und Gummibärchen von den Feuerwehrmännern. In den vorausgehenden Wochen bereiteten sich die Kinder schon auf diesen Besuch vor. Sie lernten Lieder, Verse, hörten Geschichten und sahen sich Filme über die Feuerwehr an.

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Zahnarztbesuch in der Kindertagesstätte

Die Zahnarztpraxis Dr. Stefan Gollwitzer aus Bruck besuchte am Mittwoch, den 08. Juli 2015, die Kinder der katholischen Kindertagesstätte St. Josef im Kindergarten. Gemeinsam wurde erarbeitet, was zum Zähne putzen gebraucht wird, wie lange und wann man sich seine Zähne putzen sollte. Der „Mann in weiß“ erklärte auch, wie oft man im Jahr zu den Vorsorgeuntersuchungen
gehen sollte. Außerdem wurde über Anzahl der Milchzähne gesprochen und
und welche Lebensmittel gesund und welche ungesund für die Zähne sind. Die Kinder waren voll bei der Sache und haben sehr gut mitgemacht. Sie erzählten eifrig, was sie in den vergangenen Tagen schon alles über das Thema Zähne und gesunde Ernährung gelernt und erfahren haben. So sangen sie auch ihr Zahnputzlied vor. Als Anschauungsmaterial darf sich der Kindergarten für eine Woche noch eine CD anhören und eine DVD ansehen, bei der es um das Thema „Gesunde Zähne, richtiges Zähne putzen und gesunde Ernährung“ geht. Zum Abschluss bekam jedes Kind noch einen Zahnputzbecher, eine Zahnbürste, eine Zahncreme und einen Zahnanhänger von der Praxis Dr. Gollwitzer geschenkt.



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Projektabschluss „Tiere auf unserer Erde“

Die Kinder, der Fischchen-Gruppe, der kath. Kindertagesstätte St. Josef, haben sich im Januar gemeinsam in einer Kinderkonferenz für das Projekt „Tiere auf unserer Erde“ entschieden. In den letzten Monaten haben die Kinder vieles über die Erde, die verschiedenen Kontinente und über die Tiere, die dort leben, erfahren. Anschaulich dargestellt wurde das Thema durch Bilder, Sachbücher, Bilderbücher, Fotos sowie Stofftiere. Aber auch echte Tiere besuchten den Kindergarten. Am Mittwoch, den 01. Juli 2015, fand der Projektabschluss satt. Hierzu wurden alle Eltern der Kinder eingeladen, um diesen zu zeigen, was ihre Kleinen schon alles gelernt haben. Die Kinder sangen Lieder und Gebete, zeigten Kreis- und Bewegungsspiele, aber auch eine Löwenjagd wurde vorgestellt. Zum Abschluss konnten sich die Eltern in der Gruppe noch die einzelnen Kontinente mit den gebastelten Tieren dazu ansehen. Darunter waren beispielsweise eine Tigermaske, einen Elefantenkette, aber auch ein Wäscheklammerigel oder Faltarbeiten. Stolz zeigten die Kinder ihre mühsam erarbeiteten Schätze und gemeinsam konnte man dann an den Tischen noch die mitgebrachten leckeren themenbezogenen Gerichte verspeisen. Das Angebot war sehr vielseitig, es reichte vom Zebrakuchen, zu Pinguinspießen, bis hin zu Affen-Muffins. Die Eltern ließen sich phantasievolle Spezialitäten einfallen.

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Weiterer Familiengottesdienst im Angebot

Am Sonntag, 28.06.15, wurde wieder zu einem Familiengottesdienst in die Pfarrkirche St. Ägidius eingeladen.
Der Pastoralreferent Andreas Holzfurtner begrüßte dazu alle Gottesdienstbesucher. Thema dieses Familiengottesdienstes war das Markus-Evangelium mit dem Inhalt vom Sturm auf dem See.
In den Kyrierufen zeigten die Kinder, wie man beten könnte, wenn man in „Seenot“ geraten ist.
Auch die Fürbitten wurden von Kindern vorgelesen. Die Lieder der Messe sangen teilweise das Volk und teilweise der Kinderchor, die „Ägidispotzn“.
Pfarrer Helmut Brunner dankte für die Vorbereitungsarbeiten und die Gestaltung des Familiengottesdienstes.
Nach dem Gottesdienst wurden an alle Kinder Papierschiffchen mit einem Mut-mach-Spruch verteilt.
Die Vorbereitung dieses Familiengottesdienstes übernahm Andreas Holzfurtner.  

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Polizei besucht den Kindergarten

Für die Kinder der kath. Kindertagesstätte St. Josef in Bruck war heute ein
besonderer Tag.
Die Polizei hat sich angekündigt. Über Highlights dieser Art freuen sich
immer alle Kinder.
Wie geplant trafen die Beamten mit einem Einsatzfahrzeug in der
Kindertagesstätte ein.
Die Kinder durften das Polizeiauto ansehen und den beiden Polizisten Frau
Mißlbeck, PHK, und Herrn Michl, PHM, von der Polizeidienststelle Nittenau
viele Fragen stellen.
Sie erfuhren, welche Aufgaben die Polizei hat, welche Ausstattung im Auto
ist und was alles zu einer Polizei – Dienstkleidung gehört. Die Kinder sahen
sich alles genau an und fragten auch, ob es in Nittenau einen Polizei – Hund
oder einen Polizei – Hubschrauber gibt. Die Kinder interessierten sich auch
für die Abzeichen an den Uniformen. Sie ließen sich genau erklären, was
diese zu bedeuten haben. Es wurde auch die Frage gestellt, warum die Polizei
bald blaue Kleidung tragen wird und weshalb auch die Autos blau, statt
bisher weiß-grün, sein werden.
Zum Schluss wurde auch kurz das Martinshorn eingeschaltet, dabei mussten
sich die Kinder die Ohren zu halten, da es den Kleinen zu laut war.

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Für Familien war ein kurzweiliger Nachmittag geboten

Am vergangenen Samstag waren die Grundschulkinder und Eltern zur Familienwallfahrt eingeladen. Um 14.00 Uhr begann die Feierlichkeit mit einer Andacht an der Goldhofkapelle. Pfarrer Helmut Brunner band in die kurze Andacht die Kinder bei den Kyrierufen und Fürbitten ein. Im Schatten der alten Bäume wurden acht verschiedene Spielstationen angeboten. Nach Absolvierung der Spiele wie „Bayerisch Golf“, Maistransport, Tannenzapfen-Ziel-Weitwurf, Hufeisen werfen, Handbesen-Zielwurf, Büchsen werfen, Cricket, Kinderschminken erhielt jedes Kind eine kleine Belohnung. Alle wurden mit Kaffee, Kuchen und Getränken bewirtet. Die Veranstaltung wurde vom Pfarrgemeinderat organisiert und durchgeführt.

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Fronleichnam würdig gefeiert

Das Fronleichnamsfest wird immer am Donnerstag nach dem Dreifaltigkeitssonntag gefeiert und ist eigentlich der „nachgefeierte“ Gründonnerstag. Da der stille Charakter der Karwoche es nicht zulässt, dass mit großem Pomp gefeiert wird, wurde „Das Fest des Leibes und Blutes Christi“, so die Kirchliche Bezeichnung, eben nach dem Pfingstfest nachgeholt. In Bruck formierte sich nach dem „Schaueramt“ zu dem die Verein bereits von der Blaskapelle von ihren Vereinslokalen abgeholt worden waren ,eine Prozession durch die Straßen des Marktes. Fast alle Kirchlichen und Weltlichen Vereine, sowie Bürgermeister,Marktrat, Kirchenverwaltung und Pfarrgemeinderat, beteiligten sich auch in diesem Jahr wieder am „Prangertag“, wie Fronleichnam im Volksmund immer noch gern genannt wird. An den vier Altären, die entlang des Prozessionsweges aufgestellt waren, beteten die Gläubigen in den Anliegen der Gemeinde. Am zweiten Alter sangen die Kommunionkinder noch einmal eines der Lieder die sie zur Erstkommunion gelernt hatte. Die Kolpingsfamilie, der Trachtenverein und die Familie Hauser, hatte wieder wunderschöne Blumenteppiche gelegt um so dem Prangerweg noch Festlicher zu gestalten. Am Ende der Prozession bedankte sich Pfarrer Helmut Brunner bei allen die zum guten Gelingen der Prozession beigetragen hatten und mit dem Lied „Großer Gott wir Loben Dich“ endete die letzte Fronleichnamsprozession von Pfarrer Brunner in Bruck.
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Den Schmetterlingen auf der Spur ...

Die Kinder der Sonnenscheingruppe, aus der Kindertagesstätte St. Josef, hatten sich vor einigen Wochen das Projekt "Den Schmetterlingen auf der Spur ... " ausgesucht.
Anhand von Gesprächen, Bildmaterialien, Spielen, Geschichten, Bilderbüchern, Bastelarbeiten, Turnstunden und vielem mehr zum Thema „Raupen und Schmetterlinge“ lernten die Kinder viele interessante Details über die Entwicklung vom Schmetterlings-Ei, über die Raupe zum Schmetterling, kennen.
Eine wunderbare Idee hatten die Mädchen Monika und Diana: die Beiden entdeckten beim Spielen im Garten  Raupen und brachten diese am nächsten Tag mit in die Kindertagesstätte. Sofort wurde der Vorschlag der Sonnenkinder - ein Raupenhaus einzurichten - in die Tat umgesetzt. Täglich wurden die kleinen hungrigen Raupen mit frischen Brennnesseln gefüttert, denn es waren die Raupen des Pfauenauges. Nach ca. drei Tagen hatten sich die ersten Raupen bereits in ihrem Kokon eingesponnen und sich schon verpuppt. Ganz gespannt beobachteten die Kleinen jeden Tag "ihre" Raupen und Puppen im Raupenhaus. Jede kleine Veränderung fiel den Kindern sofort auf. Nach ca. zehn Tagen geschah dann etwas, worauf man zwar gehofft, aber eigentlich doch gar nicht damit gerechnet hat. Das Wunder der Verwandlung von der Raupe zum Schmetterling war geglückt. Das erste Pfauenauge schlüpfte aus seinem Kokon. Es dauerte aber noch knapp zwei Stunden - so lange muss der Falter trocknen und Blut in seine Flügel pumpen - bis die Kinder ihn in die Freiheit entlassen konnten. Für die Kids war dies wohl eins der schönsten und beeindrucktesten Erlebnisse in dieser Projektphase.
Bei einer sehr gelungenen Projekt-Abschluss-Feier mit den Eltern präsentierten die Sonnenkinder all ihr Wissen und ihr Können. Für das leibliche Wohl dieser Feier überraschten die Eltern ihre Kinder mit phantasievollen Kreationen aus der "Schmetterlings-Küche".
Dank galt allen Eltern für die tatkräftige Unterstützung und für das große Interesse an der Projektarbeit der Sonnenscheingruppe unter der Leitung von Ina Probst und Sandra Becher.

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Eltern mit Gedicht überrascht

Die Kinder der kath. Kindertagesstätte St. Josef in Bruck feierten Ende
letzter Woche, anlässlich des Mutter- und Vatertages eine kleine
Elternfeier. Bei dem schönen Wetter versammelten sich alle Mama und Papas
der Kleinen im Garten und lauschten dem Elterntagslied und -gedicht. Im
Anschluss überreichten die Kinder ihren Eltern einen Kerzenhalter aus Holz,
der die Form eines Herzens hatte und ein Teelicht beinhaltete. Die Kinder
konnten ihr Herz die letzten Wochen individuell gestalten.

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Familiengottesdienst zum Muttertag gestaltet

Die Pfarrei Bruck hat am vergangenen Sonntag zum Familiengottesdienst eingeladen. Da immer am 2. Sonntag im Mai der Muttertag gefeiert wird,
war dieser auch Thema der heiligen Messe. Christa Schwarzfischer las anstatt einer Predigt die Phantasiegeschichte „Als der liebe Gott die Mutter erschuf“.
Kinder und der Pastoralreferent Andreas Holzfurtner übernahmen die Texte der Kyrie-Rufe und der Fürbitten. Das Dankgebet „Es gibt Menschen, die sind einfach wunderbar“ trugen zwei weitere Kinder vor.
Pfarrer Helmut Brunner zelebrierte den Gottesdienst und dankte den Ehrenamtlichen für ihre Arbeit der Vorbereitung. Verena Kraus übernahm die musikalische Gestaltung an der Kirchenorgel.

Dankgebet:
 
Es gibt Menschen, die sind einfach wunderbar.
Sie sind für andere da, ohne lange nachzufragen.
Man kann sich auf sie verlassen, wenn man sich alleine fühlt.
Sie freuen sich auf jeden neuen Tag und machen das Beste aus ihm.
Sie bringen Wärme in jeden kalten Raum
und ihr Lachen ist ansteckender als Schnupfen.
Ihr Herz ist groß und ihre Liebe bedingungslos.
Wenn andere verzweifeln, finden sie tröstende Worte.
Sie können zuhören und Geheimnisse sind bei ihnen gut aufgehoben.
Sie verstehen Spaß und lassen auch mal fünf gerade sein.
Sie sehen das kleine Glück, nehmen es dankbar an und können es weiter reichen.
Sie können über Missgeschicke lachen und Fehler eingestehen.
 
Sie können verzeihen.
Sie wissen, dass jede Situation auch gute Seiten hat,
und stecken den Kopf nicht in den Sand, wenn es mal schwer wird.
Sie haben noch Träume und glauben an sie.
Wenn man mit ihnen zusammen ist, vergisst man die Zeit und alle Alltagssorgen.
Wenn sie ihr Wort geben, halten sie es, weil auch sie sich auf Jesu Wort verlassen.
Sie sind einfach unbeschreiblich und wir möchten sie nicht vermissen.
Sie sind wertvoller als jeder Edelstein und alles Geld der Welt.
Mütter sind wunderbare Menschen.
Wie schön, dass es sie gibt.

Auch der Schaukasten, welchen Rita Pfauntsch ehrenamtlich pflegt, wurde passend zum Muttertag mit Texten und Bildern gestaltet.
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Mit der Firmung ein Zeichen des Glaubens gesetzt

Am Samstag fand in Bruck die Firmung statt. Alle zwei Jahre kann dieses Glaubensfest in der Pfarrei St. Ägidius gefeiert werden.
Die Spendung des Firmsakramentes übernahm dieses Jahr Weihbischof Reinhard Pappenberger (vorne links). 78 Mädchen und Buben wurde die Hand aufgelegt.
In seiner Predigt schlug Weihbischof Pappenberger die Brücke zwischen dem Tagesheiligen, dem heiligen Markus, und der Marktgemeinde Bruck.
Der Markuslöwe ist das Symbol für den Evangelisten Markus. Das Wappen von Bruck ziert ebenfalls ein Löwe. So war der Tag der Firmung für Bruck gut gewählt.
Zum Lied „Fest soll mein Taufbund immer stehen“ und beim Gebet des Weihbischofs um die Gaben des Heiligen Geistes läuteten die Kirchenglocken. Der Weihbischof legte den Firmlingen sowie den Paten ans Herz, dass der Glaube durch die Firmung gestärkt werden soll. „Die Firmung ist für junge Christen kein Schlusssakrament“, so der Firmspender. „Machen wir Euch mit diesem Zeichen fest im Glauben“. Für die musikalische Gestaltung der feierlichen Messe war Lucia Ochsenbauer verantwortlich. Sie umrahmte den Gottesdienst mit dem Brucker Kirchenchor. Anton Lautenschlager unterstützte die Sängerinnen und Sänger an der Orgel. Die
Firmvorbereitung übernahmen der Pastoralreferent Andreas Holzfurtner (ganz rechts im Bild) sowie ehrenamtliche Helferinnen und Helfer. Pfarrer Helmut Brunner (vorne rechts) dankte allen Mitwirkenden für die gute Firmvorbereitung.

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Gruppenaufnahme aller neu Gefirmten mit Weihbischof Reinhard Pappenberger und Pfarrer Helmut Brunner.

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Der Schaukasten neben dem Haupteingang der Pfarrkirche, wird immer - passend zum Anlass - mit einer Meditation gestaltet.

Erste Zusammenkunft mit Pfarrer Andreas Weiß

Am Mittwochabend fand eine erste Zusammenkunft mit dem neuen Brucker Pfarrer Andreas Weiß statt. Zu diesem Anlass fanden sich neben Pfarrer Helmut Brunner die Mitglieder der Kirchenverwaltung,
die Mitglieder des Pfarrgemeinderates, der Kirchenpfleger, die Mesner der Pfarrei, der Pastoralreferent, die Leiterin der katholischen Kindertagesstätte St. Josef sowie die Leiterin des Seniorenheimes St. Elisabeth
im Pfarrheim ein. Pfarrer Helmut Brunner begrüßte alle Haupt- und Ehrenamtlichen und stellte seinen Priesterkollegen vor. Seit Ostermontag stand fest, dass Pfarrer Andreas Weiß die Nach-
folge von Pfarrer Helmut Brunner in der Pfarrei St. Ägidius zum 01. September 2015 antritt. „Die Zusammenkunft soll dazu beitragen,“ so Pfarrer Helmut Brunner, „dass man den Namen mit einer
Person verbinden kann.“ Pfarrer Brunner berichtete, dass er Pfarrer Andreas Weiß schon lange kennt, und dass er sich keinen besseren Nachfolger hätte wünschen können. Der neue Priester dankte für die Grußworte und hieß die Runde mit einem „Grüß Gott“ willkommen. Mit einem Gebet eröffnete er die Vorstellungsrunde. Er freue sich, dass ihn der Regensburger Bischof, Dr. Rudolf Voderholzer, ab 01.09.15 als Pfarrer von Bruck bestellt hat. Er schilderte seine berufliche Laufbahn und er ist seinem Vorgänger dankbar in ein so gut bestelltes Feld folgen zu dürfen. Anschließend stellte jeder Haupt- oder Ehrenamtliche seine
Person und seine Aufgaben in der Pfarrei vor. Die Pfarreien nach einem Zeitfenster von 15 Jahren zu wechseln sieht Pfarrer Helmut Brunner als Chance im Leben immer noch was zu lernen und dadurch zu reifen.
Der scheidende Geistliche versicherte seinem Nachfolger eine gute Zusammenarbeit zwischen Pfarrer und Pfarrangehörigen mit dem Worten: „Des machen‘s scho, de Brucker.“

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Im Pfarrheim fand die erste Zusammenkunft mit dem neuen Brucker Pfarrer Andreas Weiß statt.
Der Kirchenpfleger Konrad Gleixner (1. von links), die Leiterin der Kindertagesstätte St. Josef Susanne Posl (2. von links),
die Pfarrgemeinderatssprecherin Christa Schwarzfischer (3. von links), Pfarrer Helmut Brunner, (4. von links), der Pastoralreferent Andreas Holzfurtner (3. von rechts), die Leiterin des Seniorenheimes St. Elisabeth Annette Forster (2. von rechts), die 2. Pfarrgemeinderatssprecherin Margit Windl (1. von rechts) hießen Pfarrer Andreas Weiß (4. von rechts) herzlich willkommen.

Osterbotschaft- Schlüssel zum Leben

Wie überall auf der gesamten Welt feierten auch die Katholiken der Pfarrei St. Ägidius das Osterfest in würdiger Weise. Nach den Kartagen mit dem Gottesdienst am Gründonnerstag und der feierlichen Karfreitagsliturgie feierten die Christen am Samstagabend die Auferstehung des Herrn Jesus Christus. Auch mit dem Heiligen Grab, dass von Karfreitag bis in die Mittagsstunden des Karsamstag in der Seitenkapelle der Pfarrkirche aufgebaut war wurden die Christen hingeführt auf die Auferstehungsfeier am Abend. Die Osternacht begann mit der Segnung des Osterfeuers, dass am Kirchplatz entfacht worden war und an dem die Osterkerze angezündet wurde. Mit dem dreimaligen Ruf „Lumen Christi“ trug Pfarrer Helmut Brunner das Osterlicht in die dunkle Kirche. Anschließend verteilten die Ministranten das Osterlicht an alle Gottesdienstbesucher, so dass das Gotteshaus bis zum feierlichen Gloria nur durch das Licht der vielen Kerzen erhellt wurde. Nach der vierten Lesung erklang das feierliche Gloria und zum ersten mal seit dem Gründonnerstag läuteten wieder die Kirchenglocken und verkündeten so den Gläubigen die Auferstehung Jesus Christus. In seiner Predigt zur Osternacht sagte Pfarrer Helmut Brunner, dass, wenn wir nicht an die Auferstehung glauben würden, unser Glaube sinnlos sei. „Eine Welt ohne Osterglaube ist eine herzlose, egoistische Welt.“, deshalb sollen wir Christen zuversichtlich auf den Osterglauben schauen. Der Schlüssel zur Osterbotschaft sei die Aussage des Engels am Grabe unseres Herrn gewesen, er sagte zu den Frauen die Jesus suchten, „Der den ihr sucht ist nicht mehr hier, er ist Auferstanden“. Dies ist die Kernaussage der Osternacht, der Schlüssel zur Osterbotschaft. Diese Schlüssel soll uns sagen, dass Gott uns den Weg zum Leben erschließt. Auch am Ostersonntag und Ostermontag fanden , unter Mitwirkung des Kirchenchors und der Brucker Blaskapelle, feierliche Gottesdienste statt.

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Palmbuschen geweiht

Es ist eine schöne Tradition, die feierliche Prozession der Pfarrei vom Kindergarten zur Pfarrkirche anlässlich des Palmsonntags. Trotz drohenden Regens zogen die Kindergarten- und Kommunionkinder angeführt von den Ministranten und Pfarrer Helmut Brunner, zum Kirchplatz. Dort wurden sie von der Pfarrgemeinde bereits erwartet. Während einer kurzen Andacht die von den Kindern beider Kindergärten mit Liedern mitgestaltet wurden, segnete Pfarrer Brunner die mitgebrachten Palmbuschen die jetzt, einer alten Tradition entsprechend, zu Hause am Kreuz im Hergottswinkel angebracht werden.

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Osterfeier in der Kindertagesstätte

Die Kinder der kath. Kindertagesstätte St. Josef feierten am Donnerstag das
Osterfest. In den Tagen zuvor wurden die religiösen Erzählungen, wie der
Einzug nach Jerusalem, das letzte Abendmahl, die Kreuzigung und schließlich
die Auferstehung Jesu mit den Kindern erarbeitet. Damit die Kinder die
Ostergeschichte besser verstehen konnten, durften sie zu den
Kreuzwegstationen entsprechende Bilder ausmalen.
Lieder, wie "Jesus, zieht in Jerusalem ein" oder "Halleluja, es ist Ostern"
und ein Ostergebet wurden ebenfalls gelernt.
Die Kinder freuten sich, dass Jesus auferstanden ist, und sie haben ihre
gelernten Lieder kräftig gesungen und ihr Gebet in der kleinen internen
Osterfeier mit Pfarrer Helmut Brunner gesprochen.
Jedes Kind hat in den letzten Wochen sein eigenes Osternest gebastelt,
welches der Osterhase am Dienstag abgeholt hat und rechtzeitig zur Feier
gefüllt wieder gebracht hat. Dieses Jahr konnte der Osterhase die Nester
glücklicherweise im Garten verstecken und die Kinder hatten viel Spaß bei
der Osternest-Suche.

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Vorbereitungen auf Ostern laufen

In der Kindertagesstätte St. Josef laufen die Vorbereitungen auf Ostern.
Die Kinder der Fischchen-Gruppe haben sich entschlossen, die Henne genauer
anzusehen.
Elfriede Bierler (Bildmitte) aus Mappach war in der Kindertagesstätte zu
Besuch und brachte eine Henne und einen Gockel mit. Seit letzter Woche
beschäftigen sich die Kinder nun rund um die Henne. Sie erfahren, wie groß
dieses Tier wird, wer alles zur Familie der Henne gehört, wieviele Eier eine
Henne legen kann, welche Farben die Henne, die Küken, der Hahn, die Eier
haben. Außerdem werden die Körperteile der Henne benannt und erklärt was
eine Glucke ist. In den nächsten Tagen werden die Kinder noch Rühreier
kochen und Experimente mit Eiern und Eierschalen machen. Dieses Jahr hat das
selbstgebastelte Osternest auch die Form einer Henne. Die Kinder sind schon
fleißig mit dem Basteln beschäftigt. Der Kindergarten wird von den Kindern
mit selbstgebastelten Eiern dekoriert und geschmückt.

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Ehejubilare des Jahres 2015 gedachten ihrem Hochzeitstag

Am vergangenen Samstag folgten 42 Paare der Einladung des Pfarrgemeinderates zum diesjährigen Ehetag. Den 11. Ehetag der Pfarrei organisierte hauptverantwortlich Conny Birner mit ihrem Helferteam. Um 14.00 Uhr begann die Feierlichkeit mit einer heiligen Messe in der Pfarrkirche St. Ägidius. Pfarrer Helmut Brunner begrüßte dazu alle Jubelpaare. Seine Predigt hatte das Thema: „Man muss der Zeit Zeit lassen.“  Mit einer Geschichte verdeutlichte er den Jubelpaaren, wie man mit der Zeit immer mehr die Bedeutung der Liebe erkennt. Er kam damit zum Resümee: „Weil nur die Zeit verstehen kann, wie wichtig die Liebe im Leben ist.“ Die Lesung, die Fürbitten sowie die Kommunionmeditation wurde von einer Lektorin übernommen, welche dieses Jahr goldene Hochzeit feiern kann. Mit Liedern wie „Halte zu uns Gott in Brot und Wein“, sowie „In der Liebe werden wir uns finden“ gestaltete der Chor B‘ choired den Gottesdienst.
Thomas Rieder leitete den Chor mit seiner Gitarre. Verena Kraus spielte die Kirchenorgel. Als Erinnerung an den Ehetag verteilte Pfarrer Helmut Brunner ein Faltblatt mit der Predigtgeschichte sowie der Kommunionmeditation. Im Anschluss wurden die Gäste im Pfarrheim mit einem Sektempfang begrüßt. Die Pfarrgemeinderatssprecherin Christa Schwarzfischer dankte allen, welche das Angebot der Pfarrei angenommen haben. Stellvertretend für die Organisation überreichte sie Conny Birner einen Blumenstrauß. Über das vorgetragene Gedicht der Heiratsgründe konnte so mancher im Pfarrsaal schmunzeln.
Bei Kaffee und selbstgebackenen Kuchen und Häppchen verbrachten alle einen geselligen Nachmittag im Pfarrheim.
Es feierte 1 Paar mit 5 Ehejahren, jeweils 2 Paare mit 10 bzw. 15 Ehejahren, 3 Paare mit 20, 3 Paare mit 25, 2 Paare mit 30, jeweils 4 Paare mit 35 bzw. 40 Ehejahren, sieben Paare mit 45 Ehejahren, 4 Paare mit 50 Ehejahren, 5 Paare mit 55 Ehejahren, 5 Paare mit 60 Ehejahren den diesjährigen Ehetag.
Die Bilder vom Ehetag können im Pfarrbüro nachbestellt werden. Wann diese zur Bestellung aufliegen wird im Pfarrbrief sowie in der Presse bekannt gegeben.

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Die Ehejubilare ab der Silberhochzeit stellten sich mit Pfarrer Helmut Brunner (ganz links) zum Erinnerungsfoto im Altarraum der Kirche auf.

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Für die Predigt zum Ehetag stellt Pfarrer Helmut Brunner immer ein Symbol in den Mittelpunkt. Dieses Jahr war es eine Uhr in seiner freien Predigt.


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Im Pfarrsaal fand der gemütliche Teil mit Bewirtung statt. Das Angebot des Pfarrgemeinderates erhält von den Gästen viel Lob.

6. Kinderbibeltag war ein Erfolg

Am vergangenen Samstag beteiligten sich 28 Kinder aus den ersten bis vierten Klassen am 6. Kinderbibeltag der Pfarrei St. Ägidius.
Das Kinderbibeltag-Team hatte zu der jährlich stattfindenden Veranstaltung eingeladen. Morgens um 9.00 Uhr war gemeinsames Treffen im Pfarrheim. Im Stuhlkreis wurde der Kinderbibeltag durch die Pfarrgemeinderatssprecherin Christa Schwarzfischer eingeläutet. Pfarrer Helmut Brunner begrüßte die Kinder und dankte dem Kinderbibeltag-Team für das ehrenamtliche Engagement. Das Thema des diesjährigen Kinderbibeltages lautete: „Jakob und die Himmelsleiter“. Mit einem Anspiel trugen Josef Hochmuth, Michael Krug und der Pastoralreferent Andreas Holzfurtner anschaulich die Bibelstelle vor. In den Kleingruppen wurde die Geschichte vertieft und die Kinder bastelten jeweils eine Himmelsleiter mit zwei daran befestigten Engeln sowie einen Spielbogen, passend zur Geschichte. Der Familiengottesdienst am Sonntag um 10.00 Uhr bildete den Abschluss des Kinderbibeltages.  

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Der Familiengottesdienst bildete den Abschluss des Kinderbibeltages.
Pfarrer Helmut Brunner dankte den verantwortlichen Helferinnen und Helfern.

 
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Das Basteln einer Himmelsleiter gefiel den Grundschulkindern. Jedes Kind durfte seine
Himmelsleiter nach dem Familiengottesdienst als Andenken mit nach
Hause nehmen.

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Zwischen den einzelnen Fürbitten durften Kinder mit Seifenblasen den Traum von Jakob verdeutlichen.

Maskierte Kinderkirche

Am Faschingssamstag lud der Familienkreis Kreuz und Quer zur maskierten Kinderkirche ein. Neben Prinzessin, Polizist, Hexe, Spiderman und vielen anderen Masken, ließ es sich auch Pastoralreferent Andreas Holzfurtner nicht nehmen, maskiert zu erscheinen. Unter dem Motto "Wie lustig darf Kirche sein?" eröffnete dieser die erste maskierte Kinderkirche. Der Pastoralreferent hatte einen ausgemalten Clown dabei und dieser wollte wissen, was all diese Kinder im Pfarrheim heute machen. Er wollte auch wissen, warum alle maskiert seien und ob man in der Kirche denn lachen darf. Natürlich, denn Gott freut sich über lustige, lachende Kinder. Beim Lied „Singt mit uns und klatscht in die Hände“ wurde dann auch laut mitgesungen und mitgemacht.

Anschließend gab es noch Krapfen, Gebäck und Kaffee für alle. Die Faschingsparty der Kleinen wurde dann im Anschluss mit einer Polonaise eröffnet. Die Reise nach Jerusalem und Luftballontanz kamen sehr gut an bei den kleinen Maschkerern. Zum Abschluss der Faschingskinderkirche wurde im Kreis noch das Lied „Alle Kinder gehn jetzt nach Haus“ gemeinsam gesungen.

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Senioren ergreifen das Regiment im Rathaus

Am unsinnigen Donnerstag ging es in Bruck, in der Danziger Straße, hoch her. Ab 11.00 Uhr zogen die maskierten Seniorenheimbewohner vom Seniorenheim lauthals singend zum Rathaus. Die musikalische Unterstützung gaben Werner Seidl auf seiner Steirischen und Peter Zollner, den Bruckern besser bekannt als Pippo, mit seiner Gitarre. Zu den Liedern „Ei, ei, ei, ei die Goaß is weg“, „Schiafe Absätz und in jedem Strumpf a Loch“ „Schau hi, da liegt a daouda Fisch im Wasser – den mach ma hi“ usw. stimmten die Senioren kräftig mit ein. Der Zug wurde von Andreas Dirscherl mit seinem Leiterwagen und dem darin befindlichen Brucker Karpfen angeführt. Bunte Flatterbänder und bunte Luftballons zierten den Wagen. Voller Stolz zog er diesen, passend verkleidet als Dienstmann aus dem allseits bekannten Stück „Der Münchner im Himmel“. Andreas Dirscherl war voll in seinem Element.
Im Rathaus angekommen hackten sich die Heimleiterin Annette Forster sowie eine Mitarbeiterin gleich beim Bürgermeister ein und zeigten ihm, wo es lang geht. Der Gaudiwurm zog durch die Marktstraßen in den Meisl-Saal. Dort war der Tisch schon mit Faschingskrapfen und allerlei gutem gedeckt. Mit Sekt stießen alle auf den unsinnigen Donnerstag an. Extra aus Regensburg angereist war auch der Abteilungsleiter für soziale Einrichtungen der Caritas, Dr. Robert Seitz. Er ist für Alten- und Pflegeheime, ambulante Pflegedienste und Kindertageseinrichtungen zuständig. Selbst er kam als Löwe verkleidet zur Faschingsfeier. Er stellte sich aber nicht als brüllender Löwe heraus, sondern hielt den Senioren, „Gentleman-like“, die Türen auf und war überaus hilfsbereit. Im Meisl-Saal spielte dann Birgit Sperl auf ihrer Gitarre die Faschingslieder. Die Senioren stimmten gerne ein, so dass der ganze Saal einem Chor glich. Frau Hildegard Geissler, als Julius Cäsar verkleidet, holte sich dann vom 1. Bürgermeister Hans Frankl den Rathausschlüssel in Versform. „Wir wolln nur zu unserm Bürgermeister, jeder kennt ihn, Frankl Hans, so heißt er. Er hat Macht, doch damit ist jetzt Schluss, weil er uns sofort seinen Rathausschlüssel geben muss.“ Dieser zögerte auch nicht und gab den Schlüssel artig her. Er erwähnte dabei: „Falls die Senioren doch den einen oder anderen Tipp in der Politik brauchen, stehe ich gerne für Auskünfte zur Verfügung.“ Annette Forster schnitt dem Bürgermeister traditionell die Fliege ab und Dr. Robert Seitz seine Krawatte. Im Programmablauf trug die Heimbewohnerin Helga Karg das Karpfengedicht vor. Die neu angestellten Betreuungsassistenten sowie Dr. Robert Seitz wurden von Birgit Sperl überrascht. Als Einstand im Seniorenheim mussten sie einen Sitztanz machen, den Babysitter-Boogie. Zu guter Letzt wurden natürlich noch Faschingsorden in Form von Wurstketten verliehen. 1. Bürgermeister Hans Frankl, Andreas Dirscherl sowie die Heimleiterin Annette Forster wurden mit einem Orden bedacht. Auch im Meisl-Saal spielten Werner Seidl und Pippo noch zünftig auf.
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Vom Seniorenheim weg zog sich der Faschingszug als erste Anlaufstelle zum Brucker Rathaus. Annette Forster
(vorne rechts mit erhobener Hand), die Heimleiterin, führte mit Andreas Dirscherl (mit Warnweste) den Gaudiwurm an.

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 Vor dem Brucker Rathaus sangen (von links nach rechts) Pippo, Dr. Robert Seitz, Werner Seidl, Monika Wittmann
und Birgit Sperl bis der Bürgermeister kam.

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Vom Rathaus aus zog die Faschingsgesellschaft zum Meisl-Saal.


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Mit Sekt wurde auf die tolle Faschingsfeier am unsinnigen Donnerstag angestoßen.
Von links nach rechts: Dr. Robert Seitz, Heimleiterin Annette Forster, 1. Bürgermeister Hans Frankl, Hildegard Geissler alias Julius Cäsar.

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Die Senioren genossen ihre Faschingsfeier in vollen Zügen. Musikalisch stimmten sie in alle Lieder ein,
welche die Muskanten anstimmten.


Der Natur auf der Spur

Die zwölf Kinder der „Naturgruppe“ der Kindertagesstätte St. Josef befassten sich seit Dezember mit dem Projekt „Hirsche & Rehe“.
Anfang der Woche erreichten sie mit einem Ausflug in das Waldhaus Einsiedel den Höhepunkt.
Jedes Kind durfte von zu Hause ein Stück Brot mitbringen. Der Waldhäusl-Besitzer Robert Sperl begrüßte die Kinder und in seinem Beisein wurde an die Hirsche und Rehe das Brot verfüttert. Auch Robert Sperl stellte den Kindern noch Brot zur Fütterung zur Verfügung. Die vielen Kleintiere wie Kaninchen, Ziegen sowie Eichhörnchen fanden die Bewunderung der Kinder. Bei warmen Tee genossen alle das herrliche Winterwetter bei Schnee und Kälte. Als kleines Dankeschön überreichten die Kinder Robert Sperl eine Collage, welche sie eine Woche vorher im Kindergarten selbst gebastelt hatten. In Gemeinschaftsarbeit gestalteten sie die Bäume sowie die Futterraufe originalgetreu mit Heu. Die Betreuerinnen Janine Schulze und Margit Windl, sowie die Kindergartenbusfahrerin Petra Weinfurtner organisierten die Fahrtmöglichkeiten. Bis Ende Februar sind die Kinder mit Ihren Erzieherinnen noch mit diesem Thema beschäftigt.

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Robert Sperl, rechts im Bild: Kindergartenbusfahrerin Petra Weinfurtner, Kinder der Kindertagesstätte St. Josef

Lichtmessfeier in der Kindertagesstätte

Die Kinder, der kath. Kindertagesstätte St. Josef, feierten am Freitag, den 30. Januar 2015 mit Pfarrer Helmut Brunner Lichtmess.
Dabei wurden Lieder gesungen, ein Gebet gesprochen, Fürbitten vorgetragen. Die Gläschen mit den Kerzen, welche die Sternmitte bilden, wurden von den Kindern gestaltet.
Sie haben vieles über den heiligen Blasius erfahren, dessen Namenstag am 02. Februar (Lichtmess) gefeiert wird. Zum Abschluss bekam jedes Kind noch den Blasius-Segen von Pfarrer Helmut Brunner.
Die Gläschen mit der Kerze wurden gesegnet und jeder durfte seines mit nach Hause nehmen. Erläuterung zum Fest Mariä Lichtmess: Der Name Lichtmess (-messe) erklärt sich daraus, dass die Kerzen für das kommende Jahr geweiht wurden. Das Licht symbolisiert Christus. Die mit nach Hause genommene Kerze wurde beim Gebet, wie auch bei Unwettern angezündet.

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Kinder freuen sich über die Neuanschaffungen

Der Elternbeirat, der Kindertagesstätte St. Josef in Bruck, hat den Kindergartenkindern viele neue Turnmaterialien gekauft.
Der Erlös aus dem St. Martinsfest ermöglichte die Neuanschaffungen. Es wurden Reifen, Bälle, Seile und Sandsäckchen in bunten Farben zum Turnen gekauft.
Die Kinder freuten sich über das viele verschiedene Sportzubehör, welches jetzt die Turnstunden bereichert. Allen Beteiligten, die diese Aktion ermöglichten und unterstützten, gilt ein herzliches Dankeschön!

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Jahresthema der Fischchengruppe „Tiere auf unserer Erde“

Die Kinder, der Fischchengruppe, der kath. Kindertagesstätte St. Josef haben sich gemeinsam für ein neues Projekt entschieden.
In der Kinderkonferenz haben die Kinder festgelegt, dass sie mehr über Tiere erfahren möchten. Gemeinsam gaben sie dem Projekt den Namen: "Tiere auf unserer Erde".
Jedes Kind hat zuhause überlegt, über welche Tiere es etwas erfahren möchte, und dessen Eltern haben die Tiernamen für die Kinder aufgeschrieben. Am nächsten Tag haben die Kinder ihre Tiernamen im Morgenkreis vorgestellt und zusammen gekommen sind 29 verschiedene Tiere. Die Kinder haben sich einen Globus angesehen und überlegt, wo diese Tiere leben. Ein Kontinenten - Puzzle nach Maria Montessori war eine große Hilfe für die Kinder. So konnten sie die Gummitiere auf die jeweiligen Kontinente stellen. Alle haben entschieden, dass sie zuerst mit dem Nord- und Südpol beginnen möchten und so war die Hausaufgabe schnell gefunden. Jeder sollte Bücher, Bilder, Stofftiere, alles was sie zuhause über den Wal und Pinguin finden konnten, mitbringen.
Um noch eine größere Auswahl zu haben besuchte die Fischchengruppe am Mittwoch, den 14. Januar 2015 die Marktbücherei in Bruck. Hier wurden sie unter den vielen Büchern auch fündig.
Das Projekt wird einige Monate dauern, bis alle Kontinente und Tiere erforscht worden sind. Deshalb werden die Kinder noch öfter in die Marktbücherei gehen, um sich dort verschiedene Bücher, CD´s und DVD´s auszuleihen.
 
Erläuterung zum Bild: Die beiden Mitarbeiterinnen der Gemeindebücherei mit den Kindern der Fischchengruppe aus der katholischen Kindertagesstätte St. Josef.

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Gesunde Ernährung für Kinder auf den Philippinen

Am vergangen Sonntag wurden die Sternsinger der Pfarrei wieder ausgesand um wieder Segenswünsche in die Häuser zu tragen und um Geld zu sammeln für mangelernährte Kinder auf den Philippinen. Sieben Gruppen werden am 3. und 4. Januar wieder unterwegs sein um den Segensspruch 20-C+M+B-15, was so viel heißt wie Christus segne dieses Haus und alle seine Bewohner, an die Türen der Häuser und Wohnungen zu schreiben. Mit diesem uralten Brauch wollen die Ministranten aber nicht nur Segen in die Häuser tragen, sondern auch Geld für Kinder sammeln, denen es nicht so gut geht. In diesem Jahr ist der Erlös für die Kinder auf den Philippinen bestimmt. Viel Familien auf den Philippinen hatten einen kleinen Garten in dem Papayas, Bohnen und viele andere Obst- und Gemüsesorten gewachsen sind. Die Eltern konnten so ihren Kindern eine ausgewogene und gesunde Ernährung gewährleisten. Bis vor ein paar Jahren der Taifun Haiyan viele dieser Gärten zerstörte. Jetzt sind die Kinder auf die Hilfe von Außen angewiesen. Damit sie auch weiterhin wenigsten einmal am Tag eine gesunde Mahlzeit erhalten können spenden die Sternsinger in diesem Jahr ihr Geld der Aktion „Gesunde Ernährung für Kinder auf den Philippinen und weltweit!“. Pfarrer Brunner bittet die Sternsinger freundlich aufzunehmen.

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Rückblick der Pfarrei

Das Jahr 2014 ist Vergangenheit. Am Silvesterabend versammelten sich die Katholiken der Pfarrei St. Ägidius in der Pfarrkirche um im Jahresabschlussgottesdienst auf das abgelaufene Jahr aus Sicht der Pfarrei zurückzublicken. Anstelle einer Predigt rief Pfarrer Helmut Brunner den Gligen die wichtigsten Ereignisse noch einmal ins Gedächtnis zurück. So fand im Februar die Pfarrgemeinderatswahl statt nach der Christa Schwarzfischer zur neuen Pfarrgemeinderatsspercherin gewählt wurde. Ihre Stellvertreterin ist Margit Windl. Nach 20 Jahren wurde der ehemalige Sprecher Thomas Rieder aus dem Gremium verabschiedet. Am 18. Februar verstarb Schwester Felicitas Gerhard. Sie war lange Jahre Oberin im Seniorenheim St. Elisabeth. Im März fanden wieder der Kinderbibetag und der Ehetag statt. Ebenfalls im März besuchte Bischof Dr. Rudolf Voderholzer das Dekanat Schwandorf. Am Palmsonntag wurde das Fastenessen abgehalten und am 4. Mai war für 32 Kinder der Tag ihrer Erstkommunion. Beim Tag der offenen Tür besuchte auch Staatsministerin Emilia Müller das Seniorenheim. Auch der Katholikentag der in Regensburg stattfand ging an der Pfarrei nicht spurlos vorbei. Viele Pfarrangehörige nahmen die Angebote rund um den Katholikentag war. Der 21. Juni war wieder ein Historischer Tag denn seit diesem Zeitpunkt wird das neue Gotteslob bei den Gottesdiensten benützt. Ein weiter Meilenstein war die Aufnahme von 10 neuen Ministranten im Juli, der Besuch des Neupriesters Markus Hochheimer der nach dem Gottesdienst den Priminzsegen spendete. Ob wohl er bereits 102 Jahre alt war, rief der Tod von BGR Andreas Simmeth am 23. August doch große Trauer hervor. Pfarrer Simmeth wirkte 18 Jahre als Hausgeistlicher im Seniorenheim und erfreute sich auch bei der restlichen Pfarrgemeinde großer Beliebtheit. Im Oktober pilgerte wieder ein Gruppe ins Heilbrünnel und der Besuchsdienst Geschenkte Zeit im Seniorenheim, feierte 20 jähriges Bestehen und vom 22. bis 30. November fand nach 24 Jahren wieder eine Gemeindemission statt. Des weiteren wurden 17 Kinder getauft, fanden 4 Trauungen statt, musste die Pfarrei von 41 Personen Abschied nehmen und leider sind auch 16 Kirchenaustritte zu verzeichnen. Abschließend Bedankte sich Pfarrer Brunner bei allen die in irgendeiner Weise für das Pfarrliche Leben Verantwortung übernommen hatten. Für die Pfarrei bedankte sich Pfarrgemeinderatssprecherin Christa Schwarzfischer bei Pfarrer Helmut Brunner, dafür, dass man mit allen Anliegen zu ihm kommen könne und er stets für seine Pfarrei da ist.

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Weihnachten in Bruck

Frohe Weihnachten wünschten die Bruckerinnen und Brucker in den vergangenen Tagen nicht nur lieben Freunden und Verwandten, sondern auch mal flüchtigen Bekannten. Dies zeigt wohl überdeutlich, dass Weihnachten ein besonderes Fest ist, ein Fest das die Menschen „milde“ stimmt und auch Nachsichtig oder vielleicht auch Nachdenklich macht. Dieses Empfinden hat auch Pfarrer Helmut Brunner in seiner Predigt am Heiligen Abend bei der Mitternachtsmesse an die Gläubigen weiter gegeben. Mit dem Wort Weihnacht verbindet jeder etwas anderes. Glück, Friede, Sehnsucht und Trauer liegen hier oft sehr nahe beieinander. Hektik und Betriebsamkeit prägen die Tage und auch noch die Stunden vor dem Fest. Jedoch, so Pfarrer Brunner sei die Weihnachtsbotschaft eng mit einem „Bild“ verbunden, das Geborgenheit verheißt, das Bild von einer stillenden Mutter, das nicht nur innige Liebe zwischen Mutter und Kind zeigt, sondern auch, dass ein Kind das gestillt, also satt ist ruhig und ausgeglichen ist. Die Mitternachtsmesse wurde vom Männergesangverein und den Geschwister Schmidhuber feierlich umrahmt. Bereits vor der Christmette fand am Nachmittag im Seniorenheim ein Gottesdienst statt und um 16 Uhr waren die Kleinen der Pfarrei zur Kinderchristfeier eingeladen. Diese Kinderchristfeier wurde von Musikerinnen des Trachtenverein Trollbachtaler Sollbach, den Ägidispatzen und dem Chor B`choired mitgestaltet und einige Kinder der dritten Klasse führten ein Krippenspiel auf. Am ersten Weihnachtsfeiertag gestaltete der Kirchenchor den feierlichen Gottesdienst um 10 Uhr und am zweiten Weihnachtsfeiertag waren der Chor B´choired und die Musikerinnen der Trollbachtaler noch einmal im „Einsatz“ Zum ersten mal gestaltet sie zusammen einen Weihnachtsgottesdienst. Anschließend fand auch noch die traditionelle Kindersegnung statt.

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