2013

Das Christkind als Geschenk erhalten

Bei der letzten Kinderkirche im Jahr 2013 konnte der junge Familienkreis „Kreuz und quer“ sowie der Pastoralreferent Andreas Holzfurtner eine große Anzahl von Besuchern verzeichnen. Mit 18 Kleinkindern und 25 Eltern und Großeltern war die Veranstaltung sehr gut besucht. Im großen Stuhlkreis begrüßte der Pastoralreferent die jungen Christen im Pfarrheim. Das Thema dieser Kinderkirche war natürlich Weihnachten, das in wenigen Tagen gefeiert wird.
Verpackte Geschenke und die Jesuskerze bildeten das Bodenbild. Ein Tuch verdeckte auch ein Geschenk. Nachdem ein Mädchen das Tuch abnahm, kam das Jesuskind in der Krippe zum Vorschein. Gott machte uns Menschen seinen Sohn als Geschenk. Deshalb beschenken sich die Menschen an Weihnachten um die Freude auszudrücken. Andreas Holzfurtner zeigte allen Kindern das Jesuskind ganz nahe, so dass es jeder bestaunen konnte. Bei „Ihr Kinderlein kommet“ sangen auch die Kinder kräftig zur Gitarrenbegleitung mit. Nach der kurzen Andacht bot der Familienkreis einen kleinen Imbiss an, der gerne angenommen wurde.

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Weihnachtsfeier in der Kindertagesstätte St. Josef

Die Kinder, der katholischen Tagesstätte St. Josef in Bruck, freuten sich schon die letzten Wochen auf die Weihnachtsfeier. Fleißig wurden Plätzchen gebacken, Geschenke für die Eltern gebastelt, täglich die Adventskalendergeschichten gelesen und ein Türchen geöffnet. Auch Lieder und Verse wurden für die Weihnachtsfeier gelernt, sowie gemeinsam ein Adventskranz gebunden und verziert. Dann endlich war es so weit! Die Kinder standen gespannt vor der Türe und warteten darauf, dass sie endlich in die Turnhalle durften. Als sie eintraten glänzten die Kinderaugen und sie bewunderten die vielen Geschenke, die Krippe und den leuchtenden Christbaum. Gemeinsam haben sie ihre gelernten Lieder und Verse gesungen und vorgetragen. Anschließend wurden die Geschenke ausgepackt. Dieses Jahr brachte das Christkind eine große Kugelbahn für die Bauecke, Kostüme für die Verkleidungsecke und zwei Stoffhunde und einen Stoffhasen für das Rollenspielzimmer. Abschließend wurden die leckeren selbstgebackenen Plätzchen gegessen und jedes Kind durfte sein Geschenk für Mama und Papa mit nach Hause nehmen, um es dort bis Heiligabend gut zu verstecken.

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„Auf den Weg gemacht“

Am 3. Adventssonntag lud die Pfarrei St. Ägidius die Pfarrangehörigen zu einem weiteren Familiengottesdienst ein.
Der Gottesdienst, welcher von Pfarrer Helmut Brunner zelebriert wurde, stand unter dem Motto „Bald ist Weihnachten“.
Pastoralreferent Andreas Holzfurtner erarbeitete mit den Kindern, wer sich alles auf den Weg nach Betlehem machte.
Während die Kinder die einzelnen Personen, wie Maria und Josef, den Engel, die Hirten, die heiligen drei Könige benannten,
gestaltete Christa Schwarzfischer den mit Tüchern dargestellten Weg zur Krippe. Die Figuren wurden vor dem Altar auf den symbolischen Weg nach Betlehem gestellt. Musikalisch wurde der Gottesdienst von drei Gitarrenspielerinnen umrahmt.


Erläuterung zum Bild:
Ganz links Pastoralreferent Andreas Holzfurtner mit den drei Kindern, welche die Fürbitten lasen.

Rechts im Bildhintergrund: Pfarrer Helmut Brunner sowie ganz rechts die Ministranten.
 Vor dem Altar wurde das Bodenbild gestaltet.
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Nikolaus besuchte die Kindergartenkinder

Die Kinder der Kindertagesstätte St. Josef haben sich schon sehr auf den Nikolaus gefreut und sich in den letzten Wochen fleißig auf seinen Besuch vorbereitet. Es wurden von den Kindern Bilder gemalt, Nikoläuse gebastelt, Lieder gesungen und ein Nikolausvers gelernt.
Am Donnerstag, den 05. November 2013 war es dann endlich so weit. Der Nikolaus klopfte an die Tür. Alle Kinder haben sich in einem großen Stuhlkreis in der Turnhalle versammelt und warteten aufgeregt, dass der Nikolaus endlich zur Tür herein kam. Die Kinder durften abwechselnd den Nikolausstab halten. Es wurden die Lieder gesungen und das Nikolausgedicht gesprochen.Zur Belohnung bekamen die Kinder vom Nikolaus ihren Socken, den sie in den Wochen zuvor im Kindergarten abgegeben hatten, mit Süßigkeiten gefüllt zurück.

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Viele eifrige Päckchenpacker unterstützen die Aktion „Geschenk mit Herz“

Die Vorbereitungen für das Fest der Freude haben bei der Hilfsorganisation humedica und Sternstunden e. V., der Benefizaktion des Bayerischen Rundfunks, längst begonnen. Dieses Jahr beteiligte sich auch wieder die katholische Kindertagesstätte St. Josef aus Bruck i. d. OPf.
Nicht überall sind Weihnachtsgeschenke eine Selbstverständlichkeit, dies gilt angesichts der Entwicklungen in den vergangenen Jahren auch für Deutschland. Nicht überall ist Weihnachten die schönste Zeit des Jahres. Millionen Kinder dieser Welt leben in Armut - ohne die Hoffnung auf ein wenig Freude an Weihnachten. Am Freitag, den 22. November, war es dann endlich so weit. Die fleißigen Helfer von „Geschenk mit Herz“ kamen in die Kindertagesstätte und holten die gesammelten Päckchen für die armen Kinder ab. Eifrig wurden in den letzten Wochen Päckchen gepackt und in der Sammelstelle abgegeben. Gemeinsam mit den Helfern von „Geschenk mit Herz“ durften die Kinder ihre Päckchen zu dem großen LKW tragen, der diese dann zu den armen Kindern bringt.

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Christkönigssonntag

Mit einem Familiengottesdienst hat die Pfarrei St. Ägidius in Bruck dem Christkönigssonntag gedacht.
Pfarrer Helmut Brunner zelebrierte einen feierlichen Gottesdienst, der von vielen Pfarrangehörigen besucht wurde.
Zur Einführung stellte der Pastoralreferent Andreas Holzfurtner den Christkönig vor, der mit den sonst üblichen Königen nichts gemeinsam hat.
Leni Rieder stellte den König ohne Krone, ohne Zepter dar. Grundschulkinder trugen eifrig die Kyrierufe sowie die Fürbitten vor.
Zum Zwischengesang sangen die „Ägidispotzn“ das passende Lied –Ein König ohne Krone-. Der Kinderchor wurde von Anette Jonas und Monika Schächerer geleitet und mit Gitarren und Flöte begleitet. Vor dem Altar wurde auf einem dekorierten Tisch die Königskrone von Jesus geschmückt.  
Eine Christ-Königs-Statue zierte ebenfalls den Tisch.


Die Krone Jesu wurde von Kindern geschmückt. Die Christ-Königs-Statue zierte ebenfalls den Tisch.

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Kinder tragen die Fürbitten vor.

Familiengottesdienst Christkönig 013

Kooperation mit dem Seniorenheim

Im Zuge der gemeinsamen Kooperation zwischen der kath. Kindertagesstätte St. Josef und des Caritas Seniorenheims St. Elisabeth fand am Dienstag, den 12. November 2013 um 10 Uhr das 1. Kooperationstreffen im Kita – Jahr 2013/2014 statt. Die 50 Jungen und Mädchen der Kindertagesstätte besuchten mit ihren Erzieherinnen die Heimbewohner und sangen für diese Martinslieder. In jedem Stockwerk wurden die Sängerinnen und Sänger schon von den Seniorenheimbewohnern erwartet. Wer bettlägerig oder krank war, dem haben die Kindertagesstättenkinder einen Besuch im Zimmer abgestattet und dort gesungen. Es wurden die Lieder: „St. Martin, lasst uns feiern“, „Ein armer Mann“, „Meine kleine Kerze“, „Ich geh mit meiner Laterne“ und „Laterne, Laterne, Sonne, Mond und Sterne“ gesungen. Zum Abschluss bekamen die Kinder von den Mitarbeitern des Seniorenheimes noch selbstgebackene Martinsgänse, die mit Freude von den Kindern verzehrt wurden.

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Im Himmel gibts koa Parlament

Die Kolpingsfamilie Bruck hat sich in ihrer diesjährigen „Saison“ das Themna Wahlen auf ihre Fahnen geschrieben. Das Stück „Im Himmel gibt’s koa Parlament“´, von Marianne Santl, macht den Zuschauern, mit einem Augenzwinkern, deutlich dass allzu viel Ehrgeiz meist nicht gut endet. Nach der Begrüßung durch Sepp Glöckl, der den Besuchern verdeutlichte, dass man, nicht nur bei den Wahlen, die Qual der Wahl hat sondern das man jeden Tag wählen muss. Steh ich auf, oder bleib ich liegen, esse ich ein Wurstbrot oder doch lieber Marmelade und mit dieser „Tiefgründigen“ Erkenntnis brachte er das Publikum bereits zum Schmunzeln. Der Inhalt des Stücke ist schnell erzählt. Im Hause Burgstaller hängt der Haussegen schief. Hans wurde gerade in den Landtag gewählt und ist nicht glücklich darüber, wurde er doch zu der Kandidatur von seiner Karrierebesessen Frau Jutta und seinem Freund Alois Holzwurm gedrängt. Langsam begreift er, dass sich mit dem Einzug in den Landtag sein Leben grundlegend ändern und er für seine geliebte Landwirtschaft keine Zeit mehr haben wird. Seiner Frau ist die Karriere Ihres Mannes schon lange zu Kopf gestiegen und sie träumt von Empfängen. Konzerten und einer tollen Villa. In dieses Konzept passt die schlampige Magd Urschl überhaupt nicht und auch Tochter Lisa ist überhaupt nicht begeistern von den Anwandlungen der Mutter. Zu allem Überfluss macht Weiberheld Alois Holzwurm Jutta auch noch schöne Augen und nicht nur das, auch Tochter Lisa muss sich seiner Annäherungsversuche erwehren. Leider dauert die Zeit als „Frau Landtagsabgeordnete“ für Jutta nicht lange. Ihr Mann erleidet einen Herzinfarkt und findet sich vor Petrus wieder. Petrus hat momentan aber überhaupt keine Zeit für den Neuankömmling weil zwei ehemalige, bekannte Politiker, ein „Roter und ein Schwarzer“, im Vorhimmel ihr alten Gewohnheiten immer noch nicht abgelegt haben und sogar eine Rauferei beginnen. Außerdem, so beschwert sich Petrus beim Lieben Gott, sei der Vorhimmel Überfüllt und er wisse beim besten Willen nicht wohin mit dem Neuen. So erlaubt ihm Gott, dass er den Alois zurück schicken darf auf die Erde, damit er dort seiner Frau den Kopf zurecht rücken kann. Mit Hilfe seiner Schwester Hilde gelingt ihm dass dann schließlich auch. Wie er das macht, dass soll hier nicht verraten werden, damit die Spannung für die nächsten Aufführungen noch gewahrt bleibt. Anzumerken bleibt noch, dass das Stück im ersten Akt wie ein Bauerntheater daher kommt, wie man es kennt. Aber ab dem Zweiten Akt gewinnt es von Szene zu Szene und zeigt am Ende dann die Neue, gewandelte Art eines „Bauerntheaters“ Dieses Stück ist sicherlich bestens geeignet das Publikum zum Lachen zu bringen, jedoch hat es auch so etwas wie einen kleinen erhobenen Zeigefinger, der immer wieder zu merken ist und in dem alten Spruch „Hochmut kommt vor dem Fall“ zusammengefasst werden kann. Die hervorragende Schauspielerische Leistung aller Darsteller tut ihr übriges dazu, dass dieses Stück wieder einmal ein voller Erfolg für die Theatergruppe geworden ist. Die Darsteller spielen nicht, sie „leben“ ihre Rollen. Vor allem die Leistung von Michael Meier, welche die Frau des Hans Burgstallers mimt muss an dieser Stelle hervorgehoben werden. Die Besucher der kommenden Aufführungen, haben gute zwei Stunden bestes Theater vor sich.

Die Personen und ihre Darsteller:
Hans Burgstaller – Konrad Dirscherl, Jutta, seine Frau – Michaela Meier, Lisa beider Tochter – Andrea Sauer, Hilde seine Schwester – Ingrid Meier, Petrus- Wolfgang Schwarzfischer, Engel Nr. 13 – Franz Rester, Engel Nr. 25 Florian Dobler, Urschl die Magd – Monik Hartl, Alois Holzwurm – Stephan Seidl. Regie: Sepp Birner.

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St. Martinsfeiern in der Pfarrei St. Ägidius

Am Freitagabend haben die Kindergartenkinder und Betreuerinnen zur Martinsfeier in den BRK-Kindergarten Theresia eingeladen.
Unter großer Beteiligung zahlreicher Eltern, Geschwisterkinder und Großeltern konnte die Feier nach einbrechender Dunkelheit beginnen.
Bianca Achatz, Leiterin des Kindergartens, begrüßte Pfarrer Helmut Brunner und alle ehemaligen, jetzigen und zukünftigen Kindergartenkinder.
Die St. Martinsfeier ist für die Kindergartenkinder immer das erste große Fest im Kindergartenjahr. Deshalb waren die Kleinen zur Andacht an den heiligen Martin besonders aufgeregt. In seinem Grußwort sprach Pfarrer Helmut Brunner an, dass das miteinander Teilen auch heute noch wichtig ist. Keiner soll sein Herz für die Anderen verschließen. Zum Gitarrenspiel von Evi Wenisch sangen die Kinder das Lied „St. Martin ritt durch Schnee und Wind“. Mit verschiedenen Sprechrollen der Kinder spielten sie die Legende vom heiligen Martin nach. Sechs Kinder trugen Fürbitten vor. Anschließend wurde von allen gemeinsam das „Vater unser“ gebetet. Nach dem Segen durch den Seelsorger sangen die Kinder das Lied „Sei behütet auf deinen Wegen“. Nach dem Kerzen anzünden in den Laternen sangen die Kinder das Lied „Wir tragen unsere Laternen“. Beim großen Martinsumzug zogen die Kinder eine große Runde durch die Bürgermeister-Berger-Straße. Für die Straßenabsperrung und Sicherheit der Kleinen sorgte die Feuerwehr Bruck.
 
Ankündigung der nächsten Martinsfeiern in Bruck:
Kindertagesstätte St. Josef
Zum Wortgottesdienst sind am Montag, den 11.11.2013 um 17.15 Uhr alle Kinder mit Eltern, Großeltern, Mutter-Kind-Gruppen usw. eingeladen. Die Kinder der Kindertagesstätte St. Josef gestalten diesen mit Liedern und Fürbitten. Danach gehen die Kinder mit Ihren Eltern und den selbst gebastelten Laternen von der Kirche bis zum Kindergarten und singen dabei Martinslieder. Natürlich begleitet St. Martin auf seinem Ross den Laternenzug. Im Kindergarten sorgt der Elternbeirat für das leibliche Wohl mit Bratwurstsemmeln, Punsch und Nussschnecken.
 
BRK-Kinderkrippe
Die Kinderkrippe feiert am 22.11. um 16.00 Uhr ein Laternenfest. Bei der kleinen internen Feier wird den Kindern die Legende in einfacher kindgerechter Weise näher gebracht. Dann folgt ein Laternentanz. Anschließend ziehen alle mit den Laternen um den Block. Als Verpflegung gibt es am Lagerfeuer Gulaschsuppe.



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Pfarrfamilie St. Ägidius verbringt rührigen Nachmittag

Am Allerweltskirchweihsonntag feierte die Pfarrei St. Ägidius einen rührigen Pfarrfamiliennachmittag im Freizeitzentrum. Der Pfarrgemeinderat war für die Organisation und den Ablauf verantwortlich. Drei Chöre der Pfarrei, sowie die kirchlichen Vereine boten abwechslungsreiche Beiträge für den kurzweiligen Nachmittag.  Zu Beginn sang der Kirchenchor, unter Leitung von Lucia Ochsenbauer, das Lied „Wie ist doch die Erde so schön“.
Anschließend begrüßte Pfarrer Helmut Brunner die zahlreichen Gäste. Er dankte allen, welche zum Gelingen dieser Feier beigetragen haben, sei es den Akteuren oder den Organisatoren. Mit kurzen Überleitungen führte die stellvertretende Pfarrgemeinderatssprecherin Margit Windl gekonnt durch das Programm.
Der Chor B’choired zeigte sich auch mit weltlichem Liedgut wie „Ausgerechnet Bananen“ oder „Griechischer Wein“ vertraut. Die Ministranten der Pfarrei führten mit dem Schneewittchen (Christof Wiendl) und den sieben Zwergen (7 Ministranten) den Zwergentanz auf. Den musikalischen Hintergrund dazu lieferte das Lied „7 Zwerge“. Für den Frauenbund miemten Roswitha Schießl und Marion Finken ein älteres Ehepaar bei dem Sketch „Im Biergarten“. Mit einem Liederpotpourie aus der Feuerzangenbowle liefen vier Männer vom Chor B’choired zur Hochform auf. Dabei gaben sie „Gaudeamus igitur“, „Schön ist die Jugend“, „Ich weiß nicht was soll das bedeuten“, „Wochenend‘ und Sonnenschein“ sowie „Veronika der Lenz ist da“ zum Besten. Das Männerballett der Brucker Kolpingsfamilie verzauberte die Damenwelt. Mit ihrem schwarz/weiß Auftritt hatten sie die Lacher schnell auf ihrer Seite. Paula Wenisch trug namens des Pfarrgemeinderates ein Gedicht mit dem Titel: „Vo da Gscheitheit“ vor. Weiter folgte der Kirchenchor mit den Liedern „Da unten im Tale“ sowie „Dat du min Leevsten büst“. In der Märchen-Modenschau der Ministranten wurden verschiedene Märchenfiguren originalgetreu nachgestellt. Das Publikum musste die dargestellten Figuren erraten. Es viel den Zuschauern nicht schwer z. B. –Die Bremer Stadtmusikanten-, -Sterntaler-, die Gold- und die Pechmarie aus Frau Holle, sowie -Den gestiefelten Kater“ zu erkennen.
Mit „Rutsch hi – rutsch her“ bot der Brucker Kinderchor „Ägidispotzn“ ein Singspiel dar. Beim fröhlichen Lied „Inki tinki minki“ erhielten die Kinder durch das Klatschen der Zuschauer rhythmische Verstärkung. Anette Jonas und Monika Schächerer begleiteten die Lieder mit den Gitarren. Franz Zizler gab eine Kostprobe aus dem Buch von Sr. Teresa Zukic „Nah toll, lieber Gott“ zum Besten. Der Singkreis des Brucker Seniorenheimes bildete den Abschluss des abwechslungsreichen Programms. Mit „Unser Heimat in Wort und Lied“ stimmte Clara Bruckner die Gitarre an und unterstützte die Senioren musikalisch. Beim „Brucker Heimatlied“
stimmten alle Gäste mit ein. Dem Geburtstagskind Andreas Dirscherl wurde auf das Herzlichste gratuliert. Für sein großes Engagement im Seniorenheim erhielt er Naturalien als Geschenke, die er dankend annahm.  Die große Besucherzahl zeigte, dass es in Bruck eine lebendige Pfarrgemeinde gibt. Der Erlös aus dem Kuchenverkauf kommt der Arbeit von Sr. Rita in Südamerika zu Gute.

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Die Männertanzgruppe von Kolping hatten mit ihrem schwarz/weiß Auftritt die Damenwelt schnell auf ihrer Seite.

 

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„Der singende Brucker Karpfen“ wurde vom Singkreis des Seniorenheimes in den Mittelpunkt gestellt.



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Roswitha Schießl (links) und Marion Finken (rechts) erinnerten sich gerne an vergangene Zeiten mit dem Sketch „Im Biergarten“.



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Pfarrer Helmut Brunner (links) bekam von einem Brucker Buam ein „Sulzbach-Wasserl“ überreicht.

Zahlreiche Kinder besuchten Kinderkirche – Zuwachs für neuen Familienkreis gesucht

Am vergangenen Samstag waren die jüngsten Christen der Pfarrei St. Ägidius in das Pfarrheim zur Kinderkirche eingeladen.
Es kamen vierzehn Kinder und sechzehn Erwachsene zur Feier. Der Pastoralreferent Andreas Holzfurtner begrüßte alle Gäste im Stuhlkreis.
Thema der kurzen Andacht war diesmal „Noahs Arche“. Jedes Kind durfte ein Tier zur Arche stellen. Der anhaltende Regen aus der Geschichte wurde von allen durch das Stampfen mit den Füßen dargestellt.  Auch das Bauen der Arche wurde mit Hammerschlägen auf ein Brett lebhaft übermittelt.
In den vorgetragenen Fürbitten wurde für alle Familien, alle Kinder und alle Menschen auf der Welt gebetet. Die kindgerechten Lieder konnten von allen zur Gitarrenbegleitung mitgesungen werden. Abschließend wurden die Gäste zu einem kleinen Imbiss bei Kuchen und Getränken eingeladen.
Ein Arche Noah-Mobile durfte jedes Kind zum Basteln mit nach Hause nehmen.
Erstmals wurde die Kinderkirche vom neuen Familienkreis „Kreuz und Quer“ veranstaltet. Dieser ist noch auf der Suche nach Zuwachs.
Zur Zeit besteht die junge Gruppe aus fünf Familien mit Kindern im Alter von 9 Monaten bis zu sechs Jahren. Gerne dürfen sich interessierte Familien dazu gesellen. Die Familien treffen sich jeweils vierzehntägig donnerstags von 15.00 Uhr bis 17.00 Uhr im Pfarrheim in Bruck. Dort wird gemeinsam gesungen, gespielt und gebastelt. Sie treffen sich auch um Geschichten aus der Bibel kennen zu lernen und die Feste im kirchlichen Jahreskreis zu feiern. Außerdem werden gemeinsam kleine Ausflüge unternommen. Die Gestaltung der Kinderkirche ist auch Bestandteil des Familienkreises. Wer mitmachen möchte kann einfach mal zum Schnuppern in das Pfarrheim kommen oder es stehen folgende Personen als Ansprechpartner zur Verfügung: Duscher Carola 0 94 34/20 08 12,
Müller Lesja 0 94 34/2 03 42 50, Streletz Christina 0 94 34/4 09 97 35 sowie
Andrea Wilsdorf 0 94 34/20 39 44. Als Termine bis Jahresende wurden festgelegt: 24.10, 07.11, 21.11, 05.12, 19.12.13.

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Zu Fuß ins Heilbrünnel

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Trotz des wunderbaren Herbstwetters machten sich leider nur etwa 40 Personen auf den Weg ins Heilbrünnel. Nach dem Engel des Herrn morgens um 6 Uhr ging es in den erwachenden Morgen hinein in Richtung Roding. Der Hautpteil des Weges führte die Pilger durch wunderbar gefärbte Mischwälder immer weiter ihrem Ziel entgegen. Gegen 10.30 Uhr traf die kleine Schar dann am Heilbrünnel ein wo die Pilger schon von einigen Brckern die mit den Auto gekommen waren, erwartet wurden. Pfarrer Helmut Brunner feierte abschließende dann den Pilgergottesdienst. Er bedankte sich bei allen die sich mit auf den Weg gemacht hatten um singend und betend durch die Fluren zu gehen. Sein Dank galt aber auch all jenen die zum guten Gelingen der Wallfahrt beigetragen hatten.

Familiengottesdienst an Erntedank

Die Pfarrei St. Ägidius feierte am vergangenen Sonntag traditionell das Erntedankfest.
Den 10.00 Uhr Gottesdienst gestaltete Pastoralreferent Andreas Holzfurtner und das Familiengottesdienstteam
als Familiengottesdienst. Kinder der Pfarrei beteten die Kyrierufe sowie die Fürbitten.  In der Gabenprozession legten sie Erntegaben vor dem Altar ab und trugen einen Dankruf vor. Die Kommunionmeditation wurde von Christa Schwarzfischer gelesen. Unter der Leitung von Lucia Ochsenbauer gestaltete der Kirchenchor die feierliche Messe musikalisch. Abschließend wurde an die Kinder ein Gebetswürfel als Bastelbogen verteilt.

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Der Kreuzerhöhung gedacht

Die Pfarrgemeinde St. Ägidius gedachte am Freitagabend mit einer „Nacht der Lichter“ dem Fest der Kreuzerhöhung. Dieses kirchliche Fest wird stets am 14. September gefeiert. In der St. Sebastianskirche fanden sich zahlreiche Besucher ein. Bei der im Kerzenschein erhellten Kirche meditierten die Gläubigen vor dem aufgestellten Kreuz. Dies war mit Blumen geschmückt. Brennende Kerzen bildeten den passenden Rahmen.  
Unter der Leitung von Lucia Ochsenbauer eröffnete der Kirchenchor die Feierlichkeit. Der Chor „B’ choired“ schloss mit dem Lied „Behüte mich Gott“ unter der Leitung von Thomas Rieder an. Pfarrer Helmut Brunner begrüßte anschließend alle und trug einen Text zur meditativen Betrachtung vor. Diese Feier führe zum kostbaren Geheimnis hin, zum Kreuz, so der Geistliche. Während des nächsten Liedes von „B‘ choired“ wurden die Teelichter der einzelnen Besucher entzündet. Im anschließend vorgetragenen Text von Rita Pfauntsch wurden zwei Personen betrachtet, welche mit Jesus den Kreuzweg gingen, seine Mutter und die Frauen. Dieser Teil schloss mit der Erkenntnis: „Liebe ist stärker als alles Leid, dass die Welt zerreißt.“ Der Pastoralreferent,
Andreas Holzfurtner, befasste sich mit dem 1. und 3. Fall Jesu unter dem Kreuz. „B‘ choired“ trug das Lied „Leben aus der Quelle des Lebens“ vor. Der Kirchenchor bereicherte die Feier mit dem Lied „Meine Seele ist Stille in dir“. Im Text von Margit Windl wurde dargestellt, dass es nicht um das Holz des Kreuzes gehe, sondern um Jesus. Mit einer Kniebeuge und der abgestellten Kerze verehrte jeder einzelne Gläubige das Kreuz. Abschließend kamen alle vorgetragenen Texte zu dem Ergebnis:  Liebe ist stärker als der Tod. Mit dem Lied „Vor deinem Kreuz Herr, will ich stille werden“ schloss der Kirchenchor. „B‘ choired“ sang abschließend „Bleibet hier und wachet und betet.“
 
Erläuterung zum Fest „Kreuzerhöhung“:
In vielen katholischen Gottesdiensten, wird am Tag der Kreuzerhöhung, am Ende der Erntezeit zum letzten Mal der Wettersegen gespendet.
Seit dem Fest Kreuzauffindung (3. Mai) wird damit um gutes Wetter für das Gedeihen der Feldfrüchte und gegen Unwetter gebetet. Am 14. September 320 hatte Helena die Mutter Kaiser Konstantins des Großen, in Jerusalem das „wahre Kreuz Christi“ aufgefunden. 335 wurde in Jerusalem die im Auftrag des Kaisers erbaute Grabeskirche geweiht. Tags darauf richtete Bischof Makarios I. ein Kreuz zur Verehrung durch das Volk auf. Gedacht wird heute auch an das Jahr 628: Nachdem die Perser das Kreuz geraubt hatten, wurde es von Kaiser Heraklius zurückerobert. Bei der Rückführung nach Jerusalem geschah aber Wunderliches: Erst als der im Prunkornat gekleidete Kaiser diesen ab- und ein einfaches Gewand angelegt hatte, konnte er die Grabeskirche betreten. Am Ende des 7. Jahrhunderts wurde das
Jerusalemer Fest von Rom übernommen und oft mit der Verehrung von Kreuzreliquien verbunden.

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Der Chor „B‘ choired“ unter der Leitung von Thomas Rieder gestaltete die „Nacht der Lichter“ feierlich mit.

Priminzsegen

Neupriester erteilte Primizsegen
Bruck: Bei der letzten Pfarrgemeinderatssitzung wurde angeregt einen Neupriester zur Primizsegenspendung in die Pfarrei St. Ägidius einzuladen. Vor zwei Jahren besuchten mehrere Priesteramtskandidaten die Pfarrei. Aus diesem Besuch wurde eine freundschaftliche Beziehung zwischen dem Neupriester Thomas Thiermann aus Tirschenreuth sowie seiner damaligen Gastgeberfamilie Claudia und Josef Wagner. Am 29. Juni diesen Jahres wurde er im Dom St. Peter in Regensburg zum Priester geweiht.
Am Dienstagabend zelebrierte nun der Neupriester die Abendmesse mit. In der Seniorenheimkapelle fanden sich zahlreiche Gläubige ein, um die Messe mitzufeiern und den Primizsegen zu erhalten. Den feierlichen Gottesdienst umrahmte Franz Stangl an der Orgel. Abschließend spendete Thomas Thiermann den Primizsegen an alle Gottesdienstbesucher.

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In der Seniorenheimkapelle zelebrierte der Neupriester Thomas Thiermann (Bildmitte) mit dem Ortsgeistlichen Pfarrer Helmut Brunner
                                             (links) sowie dem BGR Pfarrer Andreas Simmeth (rechts im Bild) die Abendmesse.

11 neue Minis

Der vergangene Sonntag war für 11 Kinder ein kleiner Feiertag. Fünf Mädchen und sechs Buben wurden an diesem Tag in die Schar der Ministranten aufgenommen. Dadurch wuchs die Zahl der Brucker Minis auf 68 an. Der Aufnahme Gottesdienst stand unter dem Motto Weihrauch, in der Lesung und auch im Evangelium spielte der Weihrauch eine Rolle. Die neuen Minis erklärten dann, an Stelle der Predigt, was Weihrauch ist und wofür er Verwendung findet. Nach jeder Erklärung legten die Kinder einige Weihrauchkörner auf eine glühende Kohle, so dass der Weihrauchduft bald die ganze Kirche erfüllte. Zusammen sprachen die Neuen dann ihr Gelöbnis und Pfarrer Helmut Brunner und Pastoralreferent Andreas Holzfurtner überreichten ihnen die Ministranten Plaketten und hießen sie in der Ministrantengemeinschaft Willkommen. Pfarrer Brunner bedankte sich bei den Kindern für die Bereitschaft Dienst am Alter leisten zu wollen. Aber auch den Eltern sagte er ein Herzliches Vergelt`s Gott, denn sie müssen ja auch hinter dieser Entscheidung der Kinder stehen. Dank sagte er in diesem Zusammenhang auch dem Organisationsteam der Minis. Sie würden sich steht bemühen, dass die Ministranten in der Gemeinschaft gut aufgehoben seien. Dafür bekamen sich von den Anwesenden einen wohlgemeinten Applaus. Neu in der Schar der Minis sind, Sebastian Hartl, Josef Hochmut, Marco Hudzikowski, Kristina Jäger, Geronimo Kraatz, Maria Meier, Luca Myke, Vivien Schulze, Jonas Weingärtner, Marie Wenisch und Magdalena Wenk.

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„Was der Glaube bewirkt?“ – Thema bei der MMC Bruck

Am vergangenen Samstagabend zelebrierte Pater Erich Liebl, zuständiger Pater der marianischen Männerkongregation aus Cham, mit Pfarrer Helmut Brunner die Vorabendmesse in der Pfarrkirche St. Ägidius. Seine Predigt stellte der Pater unter das Leitwort: „Was der Glaube bewirkt“. Was Glaube ist, und was er bewirkt, können wir nur an Menschen erleben, die sich mit Gott und auf Gott eingelassen haben, die in ihrem Leben mit Gott gerechnet haben. An drei Beispielen aus der Bibel verdeutlichte er dies. Abraham glaubte und vertraute der inneren Stimme. Mose glaubte, dass Gott mit ihm geht und sein Glaube zeigte Wirkung. Und natürlich Maria; „Wir müssen bei aller Marienverehrung zuerst auf Maria, auf ihren Lebensweg und Glaubensweg schauen, wie man sich verhält, wenn Gott in unserem Leben etwas Großes verlangt.“ so der Pater.
Im Pfarrheim war im Anschluss an die Messe Zusammenkunft. Pfarrpräses Helmut Brunner begrüßte Pater Erich Liebl und dankte allen, die sich im Jahr des Glaubens Zeit genommen haben, sich mit dem Glauben zu beschäftigen. Pater Erich Liebl begann den Abend mit dem Sodalengebet. In dieses Gebet wurden alle verstorbenen Sodalen eingeschlossen. In seinem Bericht stellte der Pater heraus, dass sich die Christen für ihren Glauben stark machen sollen. In diesem Sinne verwies er auch auf interessante Bücher.  Aus gesundheitlichen Gründen von Pater Liebl war seit der letzten Zusammenkunft, 11.12.10, einige Zeit vergangen.
Er dankte vor allem dem Ortsobmann der MMC in Bruck, Siegfried Heß. Seine Arbeit könne man nicht hoch genug anrechnen, da er für Zusammenkünfte sorgt, den Kontakt pflegt und alles Organisatorische leitet. An seiner Seite sind in der Vorstandschaft Maximilian Ritter, Michael Schuierer, Franz Reisinger, Theo Schmidbauer und Gramann Karl. Sie helfen auch beim  Austeilen der Sodalenpost, welche dreimal jährlich erscheint. Zur Zeit hat die Brucker Ortsgruppe 90 Mitglieder. Wer Interesse hat, der marianischen Männerkongregation beizutreten, soll sich mit Siegfried Heß, Tel. 0 94 34/42 83 in Verbindung setzen.
Zur 450-Jahrfeier der marianischen Männerkongregation wird herzlich eingeladen. Diese findet am 19. Oktober in München an der Mariensäule statt.
Interessierte sollen sich mit dem Obmann in Verbindung setzen. Pater Erich Liebl bedankte sich bei Pfarrpräses Helmut Brunner mit einem Marienbuch.
Dies kann im Pfarrbüro ausgeliehen werden und für Maiandachten genutzt werden. Auch Pfarrer Brunner dankte dem Obmann, Siegfried Heß, dass er die Gruppe zusammenhält. Pater Liebl zollte er Respekt und Anerkennung, dass er trotz des großen Betreuungsgebietes steten Kontakt hält.
 
Verstorbene Mitglieder seit dem letzten Konvent, deren im Gebet gedacht wurde:
Berghammer Eduard,
Schuierer Franz,
Schuierer Lorenz,
Weber Georg,
Hecht Siegfried,
Meier Johann,
Gleixner Johann,
Rester Franz,
Peters Franz
 
Die geehrten Mitglieder:
Für 40 jährige Mitgliedschaft: Johann Frankl,
für 50 jährige Mitgliedschaft: Franz Gleixner, Christian Meier, Xaver Pfauntsch, Maximilian Ritter.

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Von rechts nach links: Ortsobmann von Bruck Siegfried Heß, Pfarrer Helmut Brunner, Pater Erich Liebl, die geehrten für 50-jährige Mitgliedschaft Christian Meier und Maximilian Ritter.

Firmlinge besuchten die Heimat des Firmspenders

Für vergangenen Samstag organisierte der Pastoralreferent der Pfarrei St. Ägidius Bruck, Andreas Holzfurtner, für die Firmlinge 2013 einen Ausflug.
Unter sehr großer Beteiligung der Firmlinge sowie einiger Tischmütter war um 10.00 Uhr am Schulpausenhof Abfahrt. Die Fahrt führte als erstes zur Befreiungshalle nach Kelheim. Mit geschickten Fragen und der Aussicht auf Belohnung, verstand es der Pastoralreferent die Aufmerksamkeit der Kinder auch auf die Geschichte der Sehenswürdigkeit zu lenken. Nach einem Rundgang dort machte sich die junge Truppe auf den Weg nach Kelheim zur Schiffsanlegestelle der Donau.
Mit dem Fahrgastschiff „Maximilian II“ schipperten sie im Naturschutzgebiet „Weltenburger Enge“ durch den Donaudurchbruch nach Weltenburg. Dort angekommen besuchten alle die Asamkirche St. Georg. Leider konnte die geplante kurze Andacht nicht stattfinden, weil eine öffentliche Kirchenführung stattfand. Deshalb begaben sich die Reisenden kurzerhand in die angrenzende Klosterschenke zum Mittagessen. Nach der Stärkung erfolgte die Heimreise mit dem Bus. Der andauernde Nieselregen trübte zwar die Aussicht bei der Schifffahrt, tat jedoch der Stimmung der Kinder keinen Abbruch. Eigentlich wäre auch ein Treffen mit dem Firmspender Abt Thomas M. Freihart OSB vorgesehen gewesen, doch wegen der gleichzeitig stattfindenden Priesterweihe im Dom in Regensburg, war der Abt leider verhindert. Während der Heimfahrt teilte der Pastoralreferent noch die Firmbilder an alle Firmlinge aus und lud zur Beteiligung beim Familiengottesdienst am Bürgerfest zum Mitwirken ein. Die Kinder sind seit der Firmung mündige Christen, das heißt sie sollen und dürfen in der Kirche und der Pfarrgemeinde aktiv mitwirken.

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Auf den Stufen der Befreiungshalle stellten sich die Jugendlichen mit dem Pastoralreferenten Andreas Holzfurtner (ganz links im Bild) zum Gruppenfoto.

Älteste Bürgerin der Gemeinde Bruck feiert 102. Geburtstag

Gestern konnte Karolina Schwarzfischer bei guter Gesundheit ihren 102. Geburtstag feiern.
Der zweite Bürgermeister, Robert Feuerer, und zugleich Nachbar übermittelte im Namen der Marktgemeinde Bruck die besten Glückwünsche und überreichte ein Präsent. Vom bayerischen Ministerpräsidenten, Horst Seehofer, übergab das stellvertretende Gemeindeoberhaupt ebenfalls ein Geschenk.
Auch Pfarrer Helmut Brunner kam gerne zum Gratulieren vorbei und wünschte Gottes Segen und noch schöne Jahre im Kreise der Familie. Mit einem Blumenstock
bereitete er der Jubilarin eine Freude. Das Geburtstagskind wurde am 04. Juli 1911 in Bruck als Karolina Ullmann geboren. Sie wuchs mit fünf Geschwistern in der elterlichen Landwirtschaft auf. Nach der Schulzeit verbrachte sie ein paar Jahre in München und arbeitete dort im Haushalt. Ihren späteren Ehemann Xaver lernte sie, nachdem sie wieder nach Bruck heimgekehrt war, beim Howlschoitn holen kennen. Sie brauchte die Howlschoitn zum Anheizen des Holzofens und ihr Zukünftiger arbeitete in der Schreinerei Ehemann, gegenüber von ihrem Elternhaus in der Mappacher Straße. Am 20. Dezember 1933 schloss sie dann mit ihrem Mann Xaver den Bund der Ehe. Mit dem Sohn Max stellte sich der Nachwuchs ein. Drei Enkelkinder darf sie zu ihrer Familie zählen. Sie arbeitete stets zu Hause in der Landwirtschaft und versorgte die Familie. Am 15. Februar 1999 ist ihr Mann verstorben. Im hohen Alter lässt nun leider die Sehkraft und das Hörvermögen nach. Als die Gesundheit es noch zu ließ, war sie eine eifrige Zeitungsleserin und häkelte gerne. Doch Interesse hat sie immer noch und so erzählen ihr die Angehörigen gerne von den aktuellen Begebenheiten in der Gemeinde. Liebevoll umsorgt wird sie zu Hause von ihrem Sohn Max, ihrer Schwiegertochter und ihrer Enkelin. Auf den regelmäßigen Empfang der Krankenkommunion freut sie sich immer und legt großen Wert darauf.

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Erläuterung zum Bild: von links nach rechts: Pfarrer Helmut Brunner, die Jubilarin Karolina Schwarzfischer, 2. Bürgermeister Robert Feuerer

Spende für Hochwasseropfer

Vielleicht war es ganz gut, dass die Theatergruppe der Kolpingsfamilie Bruck sich
bisher noch nicht entschieden hatte, wofür der Erlös aus den 7 Aufführungen „Die Gspenstermacher“
im November 2012 gespendet werden sollen. Nun hat sich die Antwort eigentlich ganz von selbst
ergeben. Die Mitglieder der Theatergruppe waren sich schnell einig. Auch sie wollen einen Teil
dazu beitragen, den von der Hochwasserkatastrophe betroffenen Mitmenschen in
Bayern zu helfen. So geht ein Betrag in Höhe von 3000 Euro aus den letztjährigen Einnahmen
an die Hochwasserhilfe der Aktion Sternstunden des Bayerischen Rundfunks.

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Im Familiengottesdienst dem heiligen Johannes dem Täufer gedacht

Am vergangenen Sonntag hat die Pfarrei sowie das Familiengottesdienstteam alle Pfarrangehörigen eingeladen.
Zu Beginn des Familiengottesdienstes begrüßte der Pastoralreferent Andreas Holzfurtner alle. Der Gottesdienst stand unter dem Thema „So ein Mann! – Die Geburt des Johannes“.
Die Herkunft des Namen wurde erklärt. Johannes ist hebräisch und bedeutet „Gott ist gnädig“. Anstelle einer Lesung wurden alle zu einer stummen Übung eingeladen. So sollten die Gottesdienstbesucher ohne Worte ihrem Nachbarn deutlich machen, was sie nachmittags machen werden.  Das Evangelium wurde von Kindern dargestellt, indem sie die Bibelstelle spielten. Bei der Namenswahl für seinen Sohn schrieb der stumme Zacharias, Vater des Johannes, auf ein Schreibtäfelchen dessen Namen. So entschied es sich, dass sein Sohn Johannes heißt. Es wurde deutlich, dass Gott etwas besonderes mit Johannes vor hat.
In der Katechese wurde ausgearbeitet, dass jeder Mensch für Gott etwas Besonderes ist. Bis heute noch wird der Johannistag mit vielen Dingen in Verbindung gebracht. Am bekanntesten ist der Brauch des Johannisfeuers. Auch Früchte und Pflanzen, die mit Johannes zu tun haben, wurden gezeigt. Es wurden Johannisbeeren gezeigt und ein Strauß Johanniskraut. Spargel erntet man am 24. Juni zum letzten mal und auch den Rhabarber. Diese Sitten und Bräuche zeigen uns, wie sehr die Menschen von der Person des Johannes beeindruckt waren. Musikalisch wurde die Feier mit der Gitarre gestaltet.  Auch die „Ägidispotzn“ gestalteten den Gottesdienst mit. Für alle Kinder wurde ein Ausmalbild sowie ein Rezept für leckeres Johannisbeerengelee mit nach Hause gegeben.
Der nächste Familiengottesdienst findet am Bürgerfestsonntag als Open-Air-Gottesdienst auf dem Kirchplatz statt.

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Fronleichnam

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Auch die Pfarrei St. Ägidius hat am Mittwochabend die Fronleichnamsprozession für den anderen Tag noch abgesagt, genauso wie die Pfarreien in Nittenau und Bodenwöhr es schon getan hatten. Dass dann das Wetter doch halten würde, konnte und wollte niemand voraussagen. Aber dennoch feierten die Gläubigen in allen drei Gemeinden ein würdiges Fronleichnamsfest. In Bruck wurden die Vereine von der Brucker Blaskapelle von den Vereinslokalen abgeholt und zur Kirche begleitet. Bei der Predigt im feierlichen Gottesdienst stellte Pfarrer Helmut Brunner die Frage, „Warum sind wir heute hier?“ Er sei sich sicher, so der Pfarrer, wenn jetzt anonyme Zettel geschrieben werden würden, käme heraus, dass die meisten dies eigentlich gar nicht mehr wissen. Mit den anwesenden Kommunionkindern erarbeitete er dann, dass Jesus unser Kompass, unser Wegbereiter durch Leben ist. An Fronleichnam sollen wir ganz bewusst auf den schauen, der unser Wegbereiter ist. Am Gründonnerstag schenkte uns Jesus die Heilige Kommunion, das Brot in dem er verherrlicht wird. Und dieses Brot tragen wir an Fronleichnam durch unserer Straßen damit wir unseren Blick wieder hinwenden zu ihm unseren Wegbereiter. Nach dem Gottesdienst hielt Pfarrer Brunner, als Ersatz für die Prozession eine kurze und dennoch sehr feierliche Eucharistische Andacht. Die Kommunionkinder durften, begleitet von Monika Schächerer, ihr vorbereitetes Lied „Wunder“ singen und mit dem Eucharstischen Segen und dem Lied „Großer Gott wir Loben dich“, endeten in diesem Jahr die Fronleichnamsfeierlichkeiten.

Die “Ägidispotzn” sangen zur Ehre Mariens

Der Kapellenverein Mappach hat den Kinderchor der Pfarrei Bruck, die „Ägidispotzn“,  zur musikalischen Gestaltung einer Maiandacht eingeladen.
Dieser Anfrage folgte der Chor natürlich gerne. Unter großer Beteiligung der Bevölkerung wurde diese Maiandacht in der Mappacher Dorfkapelle gefeiert.
Mehrere Mitglieder des Kapellenvereins übernahmen das Vortragen von Texten der selbst zusammengestellten Maiandacht. Allgemeine Texte wurden von allen Besuchern gemeinsam gelesen.
Mit passenden Liedern sowie Marienliedern sangen die Chorkinder unter Leitung von Anette Jonas und Monika Schächerer zur Gitarrenbegleitung.
Abschließend dankte Johann Käsbauer, Vorsitzender des Kapellenvereins, allen Besuchern für die Teilnahme und vor allem den „Ägidispotzn“ für die musikalische Bereicherung.
Nach der Maiandacht wurde noch mehrere Zugaben auf dem Vorplatz der Kapelle gesungen.

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Familiengottesdienst zum Muttertag

Am vergangenen Sonntag hat die Pfarrei St. Ägidius zum Familiengottesdienst eingeladen.
Anlässlich des Muttertages wurde dies auch zum Thema des Gottesdienstes. Die Kyrierufe und die Fürbitten wurden von Kindern vorgetragen.
Anstatt der Predigt wurde eine Geschichte vorgelesen. Hier wurde eine Mutter mit einem Engel auf Erden verglichen.
Musikalisch wurde die Messe von fünf Gitarrenspielerinnen und –spielern gestaltet.
Der Pastoralreferent Andreas Holzfurtner bereitete mit dem Familiengottesdienstteam den Gottesdienst vor. Der nächste Familiengottesdienst findet am 23.06. statt.

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Den Heiligen Geist empfangen

Am vergangen Samstag durften 55 Kinder und eine Erwachsene das Sakrament der Firmung empfangen. Mit dem Empfang der Firmung schließt sich der Kreis der Aufnahmefeiern von Taufe, Erstbeicht und Erstkommunion, in die Kirche. Firmspender H.H. Abt Thomas Freihart OSB vom Kloster Weltenburg zog unter feierlichen Orgelklängen in die Kirche ein. In seiner Predigt wies er die Jungen Christen darauf hin, dass in Bruck bereits an diesem Tag Pfingsten sei, denn jede Firmung sei auch ein Pfingstfest. Am ersten Pfingstfest kamen Feuerzungen vom Himmel herab und senkten sich auf die Anwesenden herab. Das Feuer, so der Abt, zieht sich durch das ganze Alte und Neue Testament, es ist ein Zeichen für die Anwesenheit Gottes. Die Menschen sollen durch die Firmung „Feuer und Flamme“ für Gott werden. Dem Firmling wird an diesem Tag der Heilige Geist geschenkt und dieser sage ihm, „Du bist von Gott geliebt“. Die Firmlinge sollen von nun an durch den Heiligen Geist ihren Glauben bezeugen und somit auch erfahren: „Wer glaubt ist nie allein“! Beim Spenden des Firmsakramentes sprach der Abt jedes Kind mit dem Namen an und wechselte auch so manches persönliche Wort mit ihnen. Die Firmlinge gestalteten ihren Firmgottesdienst durch das Lesen verschiedener Text mit und Sebastian Beck bedankte sich am Ende des Gottesdienstes im Namen aller Firmlinge bei Abt Freihart für die Firmspendung. Der Gottesdienst wurde von Anton Lautenschlager an der Orgel und dem Chor B`choired musikalisch umrahmt.
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Kolping Jahreshauptversammlung 2013

Am vergangenen Freitagabend trafen sich die Mitglieder der Kolpingfamilie Bruck im Pfarrheim zur Jahreshauptversammlung.
Der Vorsitzende, Josef Birner jun., begrüßte Präses Pfarrer Helmut Brunner, den Pastoralreferenten Andreas Holzfurtner, den Bezirksvorsitzenden Albert Fischer sowie den ersten Bürgermeister Hans Frankl und den Landtagsabgeordneten und stellvertretenden Landrat Joachim Hanisch.
Im Rechenschaftsbericht lies der Vorsitzende das letzte Jahr Revue passieren.
Seit der letzten Jahreshauptversammlung am 23.03.12 bot die Kolpingfamilie wieder ein abwechslungsreiches Programm, sowohl auf der gesellschaftlichen, sozialen als auch auf der kirchlichen Schiene. Es wurden drei Altkleidersammlungen durchgeführt. Die Sammelergebnisse waren sehr gut. Seinen Dank richtete Birner an die Sammler, die Fahrzeughalter und an die Bevölkerung, welche diese Aktion stets unterstützt. Im Mai beteiligte sich der Verein am Familientag der Gemeinde mit einem Bastelstand und einem Stand für Kinderschminken.
Beim 90. Gründungsfest des Trachtenvereins Bruck und beim 100 jährigen Gründungsfest der Kolpingfamilie Neunburg war eine Abordnung der Brucker Kolpinggruppe vertreten.
Das traditionelle Johannifeuer wurde am 22.06. wieder bei der Familie Wolfgang Schuierer angezündet. Nach der Sommerpause stand ein Kegel- und ein Quizabend auf dem Programm. Im September wurde in das Regental gewandert und im Januar wurde eine Winterwanderung durchgeführt. Im November führte die Theatergruppe ihr Stück „d' Gspenstermacher“ mit großem Erfolg auf.
Am 05. und 06. Dezember wurde wieder die Nikolausaktion durchgeführt. Dank galt hier allen „Nikoläusen“ und  den Fahrern. Auch den Eheleuten Traudl und Josef Birner sen. wurde für die Vorbereitung  der Gewänder und der Utensilien gedankt, außerdem Agnes Feuerer für die Anmeldung und nicht zuletzt Wolfgang Schuierer für die Organisation.
Am 02.02. fand der Kolpingball in der Mehrzweckhalle statt. Es konnten zwei eigene Tanzgruppen auf die Beine gestellt werden. Den Organisatoren, Bernhard Schuierer, Manfred Probst, Helmut Beck und Michael Windl dankte der Vorsitzende für ihr Engagement. Im März fand wieder der Fahrradflohmarkt des Familienkreises Kunterbunt statt.
Auch im kirchlichen Bereich war die Kolpingfamilie präsent und aktiv.
Schon seit Jahren ist die Gestaltung der Ölbergandacht am Gründonnerstag Aufgabe der Kolpingfamilie. Außerdem beteiligten sich die Mitglieder an der Pfingstprozession und an der Fronleichnamsprozession.  Fronleichnam gestaltet die Kolpingfamilie auch bereits seit Jahren den Blumenteppich am Kirchplatz. Sein Dank galt allen Frauen und Männern, die an Fronleichnam ab 05.00 Uhr den Blumenteppich legen. Der Präses, Pfarrer Helmut Brunner,  referierte in zwei Vorträgen . Einer mit dem Thema „Wozu ist die Kirche da? Ich kann doch auch so an Gott glauben....!“ und der zweite „Beten, aber was?“. Beide Vorträge waren gut besucht und sehr interessant. Am ersten Adventssonntag findet stets der Kolpinggedenkgottesdienst statt.
Die Kolpingfamilie Bruck ist Teil des Bezirksverbandes Industriegau und auch hier waren sie immer vertreten. So wurde die Bezirksmaiandacht, die Bezirksversammlungen, der Weltgebetstag des internationalem Kolpingwerkes und die Adventmeditation besucht. Am 03. Oktober war eine kleine Delegation in Regensburg zur Verabschiedung des Kolping Diözesanpräses Harald Scharf vor Ort.
Zum Schluss dankte er allen, die sich für die Kolpingfamilie engagieren. Seit letztem Herbst wurden unter der Leitung von Manfred Probst und Bernhard Schuierer eine Jugendgruppe ins Leben gerufen.
Beide Verantwortlichen haben im letzten halben Jahr sehr viel mit den Jugendlichen unternommen.
In den Grußworten verwies Präses Pfarrer Helmut Brunner  darauf, dass wir es in der Hand haben, die Welt menschlicher, freundlicher zu gestalten. Durch die kulturelle Jugendarbeit, durch ehrenamtliche Hilfe ist dies alles möglich. In der Freizeit Gutes bewegen, das ist in der Kolpingfamilie sichtbar. Es freue ihn, dass so viele Jugendliche dabei sind. Allen Verantwortlichen sprach er seinen Dank für das Engagement in der Kolpingarbeit aus. Im Grußwort des Bezirksvorsitzenden Albert Fischer übermittelte er die Grüße des Diözesan- und des Bezirksverbandes. Sein Dank, im Auftrag des Kolpingwerkes, gilt der gesamten Vorstandschaft sowie den Familien. Sein Dank gilt auch dem Präses sowie dem Pastoralreferenten für die gute Zusammenarbeit. Den Verantwortlichen des Familienkreises wünsche er viel Mut und gutes Gelingen, vor allem für den neuen Familienkreis. Lt. Aussage von Fischer fängt Kolping und das Kolpingwerk bei jedem einzelnen an. Den 200. Geburtstag Adolph Kolpings, am 08. Dezember 2013, soll man zum Anlass nehmen, um selbst Initiative zu ergreifen. Er schloss seine Worte mit einem „Treu-Kolping“, welches die Mitglieder mit einem „Kolping-Treu“ erwiderten. Bürgermeister Frankl dankte der aktiven Kolpingfamilie für die sehr aktive Gemeinschaft. Dieser Verein bietet in der Gemeinde ein breites Spektrum an. In dieser Gruppierung hat das Ehrenamt einen sehr hohen Stellenwert. Zudem erfreut es ihn sehr, dass generationsübergreifend gearbeitet wird. Dass die Marktgemeinde Bruck den 2. Platz beim Wettbewerb der familienfreundlichen Gemeinde erreicht hat, ist auch der Kolpingsfamilie zu verdanken. Er zollte den Mitgliedern Respekt für die vielfältige Arbeit. Er sprach den Dank der Gemeinde sowohl auch seinen ganz persönlichen Dank aus. Für die Zukunft wünschte er der Vorstandschaft alles Gute. Joachim Hanisch, stellvertretender Landrat und Mitglied des Landtages, übermittelte die Grüße des Landrates.
Er selbst habe regelmäßigen Kontakt mit der Landesgruppe. Ihm ist bewusst, welche Arbeit die Kolpingfamilie Bruck leistet. Hier in Bruck ist die Kolpingfamilie der älteste Verein. Sein Dank gilt allen, welche sich in der Jugendarbeit engagieren. Die Mitgliederehrung wurde von den Verantwortlichen vollzogen. Für 25 Jahre wurde Gisela Dessinger geehrt.
Für 40 Jahre erhielten Irmgard Braun, Ferdinand Spindler und Aegid Windl jun. eine Auszeichnung. Unter Wünsche und Anregungen verlas Helmut Beck kurze Berichte aus der älteren Kolping-Chronik.
Es wurde sich sehr darüber amüsiert. Abschließend sangen alle gemeinsam das Kolpinglied.
Ansprechpartnerin für den neuen Kolping-Familienkreis ist Andrea Wilsdorf, Tel. 0 94 34/20 39 44. Interessierte sollen sich mit ihr in Verbindung setzen.
 
 
Terminplanung:
5. Mai Jugendmaiandacht in Schöngras
17. Mai Bezirksmaiandacht in Maxhütte
08. Juni Tagesausflug der Kolpingfamilie und der Pfarrei St. Ägidius in das Altmühltal
21. Juli Fahrradwallfahrt nach Schwarzenfeld
 
Infos zum Tagesausflug:
 
Kolping on tour
 
Die Kolpingfamilie und die Pfarrei St. Ägidius Bruck laden zu einem Ausflug in das wunderschöne Altmühltal ein.
Der Ausflug findet am Samstag, 08.06.13 statt. Abfahrt ist um 8.00 Uhr am Schulhof in Bruck nach Eichstätt. Dort findet eine Stadtführung (Dom, Residenz, Altstadt) statt.
Für eine Brotzeit im Bus ist gesorgt. Nach der Stadtführung gibt es Zeit zur freien Verfügung. Anschließend ist Weiterfahrt nach Beilngries zum sehenswerten Technikmuseum Kratzmühle.
Auch dort findet eine Führung statt. Auf dem Heimweg gibt es auch Gelegenheit zum Abendessen. Die Rückkunft ist gegen 20.00 Uhr geplant.
Preis inclusive Führungen: 18,00 € für Erwachsene, 15,00 € für Kinder. Anmeldungen bei Familie Birner, Tel. 0 94 34/90 22 51.
Die Anmeldung wird erst gültig mit der Einzahlung des Fahrpreises auf das Konto der Kolpingfamilie bei der Sparkasse Bruck:
Ktnr. 100 349 067; BLZ: 750 510 40. Anmeldeschluss ist der 31. Mai 2013.
 
 
Erläuterung zum Foto: Von links nach rechts: Bezirksvorsitzender Albert Fischer,
1.       Bürgermeister Hans Frankl,
Geehrte für 40 Jahre Mitgliedschaft: Irmgard Braun
1.       Vorsitzender Josef Birner jun.
Geehrter für 40 Jahre Mitgliedschaft: Aegid Windl jun.
Präses Pfarrer Helmut Brunner
MdL und stellvertretender Landrat Joachim Hanisch

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Ostern

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Volle Kirchen gab es wieder zu den Auferstehungsgottesdienste am Karsamstag. In Bruck feierten die Gläubigen um 21 Uhr die Osternacht. Vor der Kirche war ein Feuer angemacht das Pfarrer Helmut Brunner segnete und es somit zum Osterfeuer geworden war. An diesem Osterfeuer wurde dann die Osterkerze entzündet die mit dem dreimaligen Ruf „Lumen Christi“ in die völlig dunkle Kirche getragen wurde. Die Ministranten verteilten dann das Osterlicht an alle Gläubigen, so dass die Kirche während bis zum Gloria nur durch Kerzen erleuchtet wurde. Nach dem Exultet und den Lesungen folgte das feierlichen Gloria und nach dem vortragen des Johannesevangeliums wandte sich Pfarrer Helmut Brunner mit seiner Predigt an die Gläubigen. Er sagte, dass dies Nacht eine der wichtigsten Nächte des Jahres ist. Neben der Heiligen Nacht ist die Feier der Auferstehung Jesu die zweite, sogar noch wichtigere „Heilige Nacht.“ Gefühlsmäßig liege den Gläubigen Weihnachten zwar näher und sei auch leichter zu verstehen als die Osternacht, in der ein Toter Aufersteht. Das Dunkel dieser Nacht stehe für das Dunkle in unserem Leben. Um die Symbolik der Osternacht noch besser zu verstehen hatte er auch ein Osternest dabei das aber, statt Eier und Osterhase, nur Scherben enthielt. Ein ganzer Scherbenhaufen sei dies, so Pfarrer Brunner. Ostern fing mit einem Scherbenhaufen an. Jesus, tot- begraben, von den Jüngern verleugnet und verlassen, sein Lebensende ein Scherbenhaufen und doch zwischen all den Scherben scheint ein Licht hindruch. Das Licht der Auferstehung. Als erste durften die Frauen dieses Licht sehen, als sie zum leeren Grab kamen, dann die Apostel und schließlich erkannten alle Jünger, das Jesus auferstanden war, alls er ihnen erschien und ihnen seine Wundmale zeigte. Auch zwischen den Scherbenhaufen unseres Lebens leuchtet ein Licht. Wir dürfen Jesus unsere Dunkelheit anvertrauen. Er bringt uns das Österliche Licht. Anschließend an den Wortgottesdienst wurde das Osterwassergesegnet mit dem der Priester die Gläubigen besprengte. Nach dem Gottesdienst durfte sich die Gläubigen ein geweihtes Osterbrot, mit nach Hause nehmen.

Mit dem Jugendkreuzweg an die Leidenszeit Jesu erinnert

Am Nachmittag des Palmsonntages waren alle Jugendlichen, vor allem die Firmkinder der Pfarrei St. Ägidius, zum Jugendkreuzweg eingeladen.
Der Pastoralreferent, Andreas Holzfurtner, begrüßte die zahlreichen Besucher. Bedingt durch das gleichzeitig stattfindende Passionssingen in der Pfarrkirche wich man mit der 1. Station auf den Parkplatz unterhalb des Rathauses aus. Dort eröffnete der Chor „B’ choired“ den Kreuzweg mit dem Lied „Lass mich dir ganz nah sein“. Mit Texten aus dem ökumenischen Kreuzweg der Jugend 2013 „ÜberWunden“ wechselten sich Firmkinder beim Lesen der Stationen ab. Der Chor, unter Leitung und Gitarrenbegleitung von Thomas Rieder, sang dazu die entsprechenden Lieder. Weitere Stationen waren am alten Volksfestplatz sowie am Fuße des Gänsberges.

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Das Gebet ist sinnvoll

Die Kolpingfamilie Bruck hat am vergangenen Freitag zu einem Vortrag in das Pfarrheim eingeladen. Der Vorsitzende, Josef Birner jun.,
begrüßte den Ortsseelsorger Pfarrer Helmut Brunner als Referenten zum Thema „Beten – aber was?“. Den Gästen vermittelte er in
einem knapp einstündigen Referat, worauf es beim Beten ankommt. Es wurde erörtert wann man betet,
aus Gewohnheit, aus Dankbarkeit, in schwierigen Lebenssituationen. Auch der Punkt was man betet wurde besprochen.
Als erstes erinnert man sich wahrscheinlich an das, in seiner frühen Kindheit statt gefundene, Abendgebet. „Jesu Kindlein komm zu mir …“.
Auch das Mittagsgebet kommt einem wieder in den Sinn. Diese Gebete waren in der Regel überlieferte, feste Gebetsformeln.
Diese sind auch sinnvoll. Doch die Kinder sollen auch darauf hingeführt werden, dass sie frei aus dem Herzen beten. In die (Abend)-Gebete soll einfließen,
was mit dem heutigen Tag zu tun hatte. Aus dem „Was soll man beten?“ soll das konkrete Leben werden.
Die schwierigste und wichtigste Aufgabe beim Beten ist das Eintauchen in die Gegenwart Gottes. Gott ist beim Gebet wirklich anwesend.
Dies ist der Schlüssel zum Gebet. Wenn man nicht darauf vertraut, ist das Gebet ein Monolog. Beim Beten stellt sich auch die Frage: „Wer ist Gott für mich?“.
Stimmt das Gottesbild, welches ich vor Augen habe? Das Gottesbild wird ein Leben lang weiterentwickelt.
Die Quelle dafür ist die heilige Schrift. Daraus erfahre ich, dass Gott barmherzig ist. Gott hat ein konkretes Interesse an uns Menschen. Gottes „Ja“ steht über jedem Menschen.
Gott, der die Liebe ist, hat Interesse, dass unser Leben gut wird. Im Gebet begegne ich dieser Liebe Gottes.
Auch in den Psalmen sind alle Themen des Lebens enthalten. Diese waren auch das Gebetbuch Jesu. Es sind darin auch Wut, Ärger, Klage enthalten, auch das hat Platz vor Gott.
Doch auch die Dankbarkeit im Gebet ist eine wichtige Tugend. Nichts in unserem Leben ist selbstverständlich. Gott erwartet dafür aber keine Gegenleistung.
Wir Christen wissen woher wir kommen, dass wir behütet und beschützt durchs Leben gehen und wohin wir nach unserem Leben gehen. Denn das Gebet hat auch einen Ewigkeitscharakter. Der Vorteil für Christen ist, dass wir beten können. Wir wissen es ist jemand da für uns, in Freud und im Leid.
Seit dem Paradiesgarten bricht im Menschen immer wieder ein tiefes Misstrauen auf. "Meint es Gott wirklich gut mit mir?"
Wir trauen Gott nicht zu, dass er es gut mit uns meint. Der liebe Gott hat uns nicht als Knechte angenommen, sondern als Freunde und Kinder. So wird auch in jedem Gottesdienst gebetet: „Wir heißen Kinder Gottes und wir sind es. Darum beten wir voll Vertrauen….“.
Zusammenfassend wurden als wichtigste Punkte erkannt: 1. Man soll sich im Gebet die Gegenwart Gottes bewusst machen, 2. Man darf ungeschminkt und ohne Maske vor Gott hintreten, 3. alle Dinge aus dem Leben darf man Gott erzählen. Pfarrer Brunner beendete seinen Vortrag mit den Worten: „Es lohnt sich, dass man täglich neu das Gespräch mit Gott im Gebet sucht.“
In der anschließenden Diskussionsrunde wurde auf Beiträge noch näher eingegangen. Josef Birner überreichte als Dank ein Geschenk an Pfarrer Helmut Brunner.
 
Zitate in Sachen Gebet: "Das Gebet ist der Schlüssel am Morgen und der Riegel am Abend." Mahatma Gandhi
                                   "Ein Christ ist nicht besser als ein Nichtchrist. Er hat es besser. Das ist der Unteschied. Und ich vesuche, so zu leben, dass die Dankbarkeit dafür, dass ich es besser habe, Gestalt gewinnt." Johannes Rau

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Die jüngsten Christen der Pfarrei waren eingeladen

Am vergangenen Samstag trafen sich die jüngsten Christen der Pfarrei mit ihren Eltern oder Großeltern im Pfarrheim zur Kinderkirche.
Der Pastoralreferent Andreas Holzfurtner hatte diesmal als Thema „Jesus und die Samariterin am Brunnen“. Mit Schwimmflügeln, einer gefüllten Gießkanne und Wasser in einem Krug führte er die Kinder
an das Element Wasser heran. Dass Jesus für alle die Quelle lebendigen Wassers ist, symbolisierten die Wassertropfen im, mit Tüchern dargestellten, Brunnen. Diese Wassertropfen waren mit Sprüchen wie „Jesus macht dir Mut“ bedruckt. Von diesen durfte sich jedes Kind eines mit nach Hause nehmen. Unter Gitarrenbegleitung wurde die kurze Andacht kindgerecht musikalisch umrahmt. Anschließend gab es für alle
eine kleine Stärkung bei Saft und Kuchen. Die Kinderkirchen sind stets gut besucht und werden von den Pfarrangehörigen sehr gut angenommen. Sie stellen für die großen und kleinen Christen eine Bereicherung in der Pfarrei St. Ägidius dar.

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Gemeinsam am Ehebild malen

Am vergangenen Samstag waren 101 Ehepaare, die dieses Jahr einen runden oder halbrunden Hochzeitstag feierten oder noch feiern, zum 9. Ehetag der Pfarrei St. Ägidius eingeladen.
49 Paare folgten der Einladung, welche vom Pfarrgemeinderat ausging. In der Pfarrkirche fand ein Gottesdienst statt um dem Hochzeitstag zu gedenken.
Pfarrer Helmut Brunner verglich die Ehe mit einem Bild. Gemeinsam sollen beide Partner mit hellen, bunten Farben an ihrem Ehebild malen. Er wünschte allen Jubelpaaren, dass alle Farben des Regenbogens darin vorkommen. Den Rahmen zu diesem Bild bildet Gott, der alles zusammenhält. Anschließend wurden die Jubelpaare im Pfarrheim mit Sektempfang von Conny Birner, Vorsitzende des Sachausschusses „Ehe und Familie“ begrüßt. Bei Kaffee und Kuchen klang der Nachmittag in feierlicher Stimmung aus. Der Tag der Ehejubiläen im Dom zu Regensburg ist am Sonntag, 16. Juni 2013 um 10.00 Uhr. Eingeladen sind Ehepaare mit 25, 40, 50 und mehr Ehejahren. Eine Anmeldung ist im Pfarrbüro möglich. Dort gibt es auch Informationen dazu.

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Diese Ehepaare feiern dieses Jahr Silberhochzeit, Goldene Hochzeit oder Diamantene Hochzeit.
                                 Pfarrer Helmut Brunner, hintere Reihe, dritter von rechts.
 

„Die Schöpfung“ beim Kinderbibeltag besprochen, besungen und gebastelt

Die Pfarrei St. Ägidius hat alle Kinder der ersten bis vierten Klassen der Grund- und Mittelschule Bruck zum 4. Kinderbibeltag eingeladen. Das Motto für diese Veranstaltung lautete dieses Jahr:
„Die Erde ist des Herrn – Gemeinsam die Schöpfung erleben“.
Von den angemeldeten 32 Kindern konnten leider nur 23 Kinder der Einladung folgen, da die anderen Kinder wegen Krankheit verhindert waren.
Um 9.30 Uhr wurde der Start des Kinderbibeltages im großen Stuhlkreis mit einer Glocke eingeläutet. Nach dem gemeinsamen „Guten-Morgen“-Lied begrüßte Pfarrer Helmut Brunner alle Schülerinnen und Schüler. Für den Kinderbibeltag wünschte er den Kindern sowie den Verantwortlichen einen schönen Verlauf. Christa Schwarzfischer, Leiterin des Kinderbibeltagteams, hieß ebenfalls alle willkommen. In einem kurzen Anspiel wurde von der Entstehung der Welt gesprochen. Theorien von Wissenschaftlern, Urknall, chemische und physikalische Prozesse standen der Schöpfungsgeschichte aus der Bibel gegenüber.
Anschließend wurden die Kinder altersgerecht in vier Gruppen eingeteilt. Mit einem Bodenbild, welches beim Vorlesen der Schöpfungsgeschichte entstand, erarbeiteten die Kinder das Thema.
Zwischen den einzelnen Schöpfungstagen wurde immer wieder die Klangschale angeschlagen, sowie das Lied „Hört wie es ist, hört wie es war“ gesungen. Vormittags bastelten alle einen Gebetswürfel.
Mittags gingen alle zur Stärkung in das Seniorenheim St. Elisabeth. In der am Nachmittag stattfindenden Gruppenarbeit wurde mit der Geschichte „Versammlung der Tiere“ veranschaulicht,
dass wir Menschen durch Umweltverschmutzungen die Erde gefährden. So wurde jedem deutlich, dass wir Menschen für die Schöpfung verantwortlich sind, wie Gott es gesagt hat:
„Seid fruchtbar, vermehrt euch und bevölkert die Erde. Alles ist für euch geschaffen, damit ihr es hegt und pflegt für euch, für eure Kinder und Enkel.“ Nun wurde von den Kindern eine Schöpfungsscheibe gemalt und gebastelt. Nach einem kleinen Imbiss wurden dann, im großen Plenum, die Lieder für den Familiengottesdienst geübt und die Gottesdienstgestaltung geplant. Den Gebetswürfel durften die Kinder nach dem Kinderbibeltag mit nach Hause nehmen. Der 10.00 Uhr Gottesdienst am Sonntag wurde zum Abschluss des Kinderbibeltages als Familiengottesdienst gestaltet. So wurden alle Schöpfungsscheiben in der Kirche aufgehängt. Als Lesung trug der Pastoralreferent Andreas Holzfurtner die Schöpfungsgeschichte vor. Zeitgleich dazu gestalteten Kinder das Bodenbild vor dem Altar mit Tüchern. Anstatt den Fürbitten wurde von sieben Kindern Dank gesagt für die einzelnen Schöpfungstage. Die „Ägidispotzn“ umrahmten mit Liedern wie „Die Sonne hoch am Himmelszelt“, „Kleine Körnchen Erde“, „Die Erde ist schön“ den Gottesdienst musikalisch. Pfarrer Brunner dankte am Ende des Gottesdienstes allen Beteiligten für ihr Engagement, dass dieser Kinderbibeltag statt finden konnte. Es wurde von allen mit Applaus belohnt. In kurzer Zeit besteht die Möglichkeit, Bilder vom Kinderbibeltag und vom Familiengottesdienst, nach zu bestellen. Dies wird im Pfarrbrief und in der Presse angekündigt.
 
Spruch zur Schöpfung: „Für den gläubigen Menschen steht Gott am Anfang, für den Wissenschaftler am Ende aller seiner Überlegungen.“ Max Planck
 
Dem Kinderbibeltagteam gehören folgende Personen an:              
Leiterin Christa Schwarzfischer, im Pfarrgemeinderat zuständig für den Sachausschuss „Jugend“
Marina und Andreas Holzfurtner,  Sabine und Nina Prager, Evi Glöckl, Conny Birner, Elisabeth Probst, Ingrid Berghammer, Christina Gramann, Monika Schächerer.
Andrea Dobler-Eisenhut konnte leider wegen Krankheit nicht teilnehmen.

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Nach dem Familiengottesdienst am Sonntag erhielten alle teilnehmenden Kinder ihre Schöpfungsscheibe mit nach Hause.

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In Gruppenarbeit malten die Kinder eine Schöpfungsscheibe und bastelten einen Gebetswürfel.

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In Kleingruppen wurde das Bodenbild zur Schöpfungsgeschichte erarbeitet.

Brucker Senioren übernehmen das Regiment

Am unsinnigen Donnerstag zog vom Seniorenheim St. Elisabeth Bruck ein Faschingszug zum Brucker Rathaus. Den bunten Zug bildeten die Seniorinnen und Senioren vom Seniorenheim,
die Heimleitung, ein Teil des Personals sowie die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer. Angeführt wurde er vom Dirscherl Andres mit seinem luftballongeschmückten Leiterwagen. Dieser transportierte den bekannten Brucker Karpfen im Vogelkäfig. Zur Gitarrenbegleitung der musikalischen Seele des Hauses, Clara Bruckner, stimmten die Heimbewohner mit sicherem Gesang ein. So trällerte man auf dem Weg das umgeschriebene Lied „Ei, ei, ei, ei die Goaß is weg“ in der Form „Ei, ei, ei, ei s’is Fasenacht“. Am Rathaus angekommen holte man den ersten Bürgermeister Hans Frankl aus seinem Amtszimmer. Mit einer weiteren Strophe von der Eigenkomposition wurde das Gemeindeoberhaupt begrüßt. Nun zog die bunte Truppe zum Meisl-Saal. Im dekorierten Saal wurden die Senioren vom Wirt, Jürgen Hofmann, erwartet. Die eigentliche Feier folgte. Unter Leitung von Clara Bruckner sangen alle dem Bürgermeister die Wünsche der Senioren vor. So wurde in Liedform beklagt, dass nur die großen Tiere die süßesten Früchte fressen und dass die Heimbewohner diese nicht erreichen. Außerdem wurde dem Bürgermeister erklärt, dass er heute soviel wie der Dirscherl Andres gelte und umgekehrt. Zwischen den Liedern und Gesängen wurde immer wieder das Trinklied der Senioren zum Besten gegeben. Als Julius Cäsar nahm Hildegard Geissler dem Rathauschef den Rathausschlüssel ab. Somit liegt das Regiment nun in den Händen der Seniorinnen und Senioren. Als nächster Höhepunkt trat der Brucker Bua auf. Dieser wurde von Hildegard Zoubek originalgetreu verkörpert. Für verschiedene Personen des Rathauses überbrachte der Brucker Bua Geschenke an den Bürgermeister. Diese soll er an die zuständigen weiterleiten. Bürgermeister Frankl dankte für die Organisation, die musikalische Umrahmung, sowie das Engagement der älteren Marktbewohner. Annette Forster dankte dem Gemeindeoberhaupt für seinen Einsatz für die Seniorinnen und Senioren der Gemeinde. Außerdem galt der Dank auch dem Steuerbüro Ertl sowie dem Wirt Jürgen Hofmann. Der Abteilungsleiter der Caritas, Herr Dr. Seidl, konnte sich davon überzeugen, dass für seinen Zuständigkeitsbereich in der ganzen Oberpfalz, die lustigsten Weiber in Bruck anzutreffen sind. Sein Dank galt auch allen Beteiligten, welche diese Veranstaltung ermöglichten. Den Schluss der Feier bildete die deutsche Nationalhymne, welche lautstark von allen Maschkerern gesungen wurde.

Strophe beim Abholen des Bürgermeisters am Rathaus: Macht auf, macht auf die Rathaustür,
                                                                                  der Bürgermeister muss fort von hier!
                                                                                  Der Frankl Hans muss fort von hier,
                                                                                  denn jetzt regieren wir.
 Das Trinklied der Senioren lautete: Großkopfert und gscheid, so wie die Obrigkeit, so wollen wir sein.

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Angeführt vom Dirscherl Andres mit seinem geschmückten Leiterwagen zog der Faschingszug vom
Seniorenheim St. Elisabeth zum Rathaus.
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Dort angekommen holte man den Bürgermeister Hans Frankl aus seinem Amtszimmer und man entführte ihn
zum Feiern in den Meisl-Saal.
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Hildegard Geissler mimte Julius Cäsar und nahm dem ersten Bürgermeister, Hans Frankl, den Rathausschlüssel ab.
In der Bildmitte, Heimleiterin, Annette Forster

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Zoubek Hildegard verkörperte den Brucker Buam und beschenkte die Mitarbeiter des Rathauses
mit manch ausgefallenen Utensilien, unter anderem mit einem Wecker,
damit die Mitarbeiter des Rathauses
wach werden. Rechts im Bild: Das Musikgenie des Seniorenheimes, Clara Bruckner.


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Die Heimleiterin Annette Forster machte vom alten Brauch, Krawatten abschneiden Gebrauch.
Bürgermeister Hans Frankl sowie den Abteilungsleiter der Caritas aus Regensburg,

Herr Dr. Seidl, brachte sie um ihre Schlipse.
 

Weihnachtsfeier mit Ehrungen (Frauenbund)

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Ausflug nach Weimar (Frauenbund)

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Bilder zum Einkehrtag 2012 Frauenbund

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Jahresschluß 2012

Bevor wenige Stunden später die ersten Rakten in die Luft stiegen und viele Menschen die Sektkorken knallen liesen, feierte die Pfarrgemeinde Bruck den Jahresschluss mit einem Gottesdienst. Pfarrer Brunner blickte in seiner Predigt auf das Jahre 2012 zurück und rief der Pfarrgemeinde viele Ereignisse ins Gedächtniss zurück. So konnte Pfarrsekretärin Christa Riedel im Februar auf 25 Berufsjahre im Pfarrbüro zurückblicken. Im März konnte Bischof em. Manfred Müller seine 60 jähriges Priesterjubiläum und zugleich sein 40 jähriges Bischofsjubiläum feiern. Mit dem Osterpfarrbrief wurde zum ersten mal ein „Begrüßungsflyer an alle Haushalte verteilt. Dieser Flyer enthält alle wichtigen Informationen über die Pfarrgemeinde. Am 15. April konnte Mesner Josef Jehl auf 20 Dienstjahre zurückblicken und Papst Benedikt feierte am 16. April seinen 85. Geburtstag. Am 22. April feierten 42 Kinder ihre Erstkommunion. Der 17. Juni war ebenfalls ein besonderer Tag. Feierte an diesem Tag doch der Trachtenverein Enzian sein 90 jähriges Bestehen mit einem besonderen Gottesdienst. Mit einem Gottesdienst begann am 24. Juni der Tag der offenen Tür im Seniorenheim. Die Pfarrei beteiligte sich im Juli am Dekanatstag in Nittenau und seit 1. September bereichert Pastoralreferent Andereas Holzfurtner mit seiner Arbeit die Pfarrei. Am 18. November wurde eine neue Kirchenverwaltung gewählt nd am 28. Oktober konnte Pfarrer Andreas Simmeth seinen 101 Geburtstag feiern. Des weiteren wurde im abgelaufen Jahr 22 Kinder getauft und 47 Mitbürger sind verstorben. Es fanden 2 Trauungen statt und eine Person trat in die Kirche ein. Leider hatten aber auch 11 Personen ihren Kirchenaustritt erklärt. Am Ende des Gottesdienstes bedankte sich Pfarrer Brunner bei allen die sich während des gesamten Jahres für die Pfarrgemeinde eingesetzt hatten. Dann trat Pfarrgemeinderatssprecher Thomas Rieder an den Ambo und bedankte sich im Namen der gesamten Pfarrgemeinde bei Pfarrer Brunner für sein segensreiches Wirken in der Pfarrei. „Was sind die Schafe ohne ihren Hirten“, sagte Rieder und dass die Pfarrgemeinde sehr froh ist, dass er nun schon 12 Jahre in der Pfarrei sein darf.


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Sternsinger

„Die Sternsinger kommen!“ So heißt es am 2. und 3. Januar wieder. An diesen beiden Tagen sind sieben Sternsingergruppen den ganzen Tag unterwegs um mit dem Kreidezeichen „20*C+M+B+13“ den Segen in die Häuser der Menschen zu bringen. Aber nicht nur dass. Die Ministranten bitten unter dem Motto „Segen bringen, Segen sein“ um Spende „Für Gesundheit in Tansania und weltweit.“ So heißt das Leitwort der 55. Aktion Dreikönigssingen und das aktuelle Beispielland ist in diesem Jahr eben Tansania.Noch immer ist in diesem Land die Kindersterblichkeit extrem hoch. Die Hälfte aller Kinder sterben noch vor ihrem 5. Geburtstag. Am Sonntag nach dem 10 Uhr Gottesdienst, den die Ministranten auch aktiv mitgestaltet hatten, wurden die Sternsingergruppen von Pfarrer Helmut Brunner ausgesandt, um die Gläubigen in der Pfarrei zu besuchen. Pfarrer Brunner bittet, die Kinder freundlich aufzunehmen und das Herz zu öffnen für Kinder in Not, damit alle Kinder in der Welt ein bessere Kindheit haben können.

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Weihnachtsfest

In sehr würdiger Weise wurde auch in diesem Jahr wieder das Weihnachtsfest in der Pfarrei St. Ägidius in Bruck gefeiert. Den „Gottesdienstreige“ eröffnete das Seniorenheim. Hier fand am Heiligen Abend bereits um 14 Uhr die Christmette statt die vom Chor des Seniorenheims unter der Leitung von Klara Bruckner mitgestaltet wurde und Brigit Sperl hatte mit einigen Bewohnern, Mitarbeitern und Ehrenamtlichen Helfern ein kleines Krippenspiel einstudiert. Weiter ging es um 16 Uhr mit der Kinderchristfeier die als Wortgottesdienst gefeiert wurde. Dabei war die Pfarrkirche schon fast Übervoll. Für die vielen Kinder hatte das Ehepaar Holfurtner ein sehr ansprechendes Krippenspiel einstudiert. Der Chor B´choired umrahmte diesen Wortgottesdienst mit Internationalen Liedern. Abends dann bei der Christmette um 23 Uhr war die Kirche wieder fast bis auf den letzten Platz gefüllt. In seiner sehr zum Nachdenken anregenden Predigt hatte sich Pfarrer Helmut Brunner das „Geschenk“ zum Thema gemacht. Das größte Geschenk dass uns Gott gemacht hat war, dass er uns seinen Sohn geschenkt hat. Organist Anton Lautenschlager sag die „Begrüßung“ und der Männergesangsverein mrahmte diesen feierlichen Gottesdienst mit Weihnachtlichen Liedern. Der Kirchenchor machte dann am zweiten Weihnachtsfeiertag den Abschluss. Bei Gottesdienst um 10 Uhr sang der Chor die „Pastoralmesse in F“ von Iganz Reimann. Begleitet wurden sie wieder von Anton Lautenschlager an der Orgel.

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