2010

Im Gewöhnlichen liegt Wertvolles

„Im Gewöhnlichen liegt Wertvolles“
 
Am Samstagvormittag waren alle Gruppenstundenkinder der 1. und 2. Klasse zur Weihnachtsfeier in das Pfarrheim eingeladen.
Die Einladung vom Arbeitskreis „Jugend“ vom Pfarrgemeinderat wurde sehr gut angenommen. Unter dem Thema „Im Gewöhnlichen liegt Wertvolles“ wurden die Kinder auf die Nuss aufmerksam gemacht. Nach der Begrüßung durch die Leitende des Arbeitskreises, Christa Schwarzfischer, begann die Feier mit dem Lied „Wir sagen euch an den lieben Advent“. Nach dem Entzünden der Adventskranzkerzen wurden die Kinder darauf hingeführt, dass wir Gott immer wieder neu entdecken können, wenn wir wachsam sind, gerade in den kleinen Dingen in denen er nie vermutet wird. Es gibt in Süddeutschland und Österreich den Brauch, das „Christkind“ in eine halbe Nuss zu betten. So sieht man bei der geöffneten Nuss den guten Kern, nach dem wir uns auf die Suche machen sollen: zum Kind und Retter in der Krippe. Nach dem Ablegen der Nuss erhielten die Kinder auch ihre selbst gebastelten Blüten, welche mit einer halben Nussschale und dem Christkind verziert waren. Diese wurden ebenfalls zum Lied „Christus das Licht der Welt“ beim Adventskranz und der Bibel abgelegt. Nach einem Lichtertanz mit Teelichtern wurden diese ebenso um das Bodenbild abgestellt, so dass alles hell erleuchtete. Nach den ausgesprochenen Fürbitten folgte das gemeinsame „Vater unser“, sowie das Schlusslied „Wir tragen dein Licht“. Abschließend wurden die Kinder bei Apfelpunsch sowie Plätzchen, Mandarinen und Nüssen verköstigt.

Weihnachtsfeier Gruppenstunde 013

Erntedank 2010

O Gott von dem wir alles haben, wir preisen dich für deine Gaben, du speisest uns weil du uns liebt, o segne auch was du uns gibst. Amen
So lautet ein bekanntes Tischgebet. Dies passt sicherlich nicht nur zum Beten vor dem Essen, sondern auch als Dankgebet für den Erntedank. Wir dürfen am Erntedanksonntag Gott für die reichlichen Gaben, die er uns schenkt danken. Auch wenn mal die Wetterbedingungen nicht gerade ideal waren wie in diesem Jahr, so haben wir immer genügend zu Essen. Wir müssen nicht, wie viele Menschen in den Entwicklungsländern, Hungern oder uns Sorgen machen wie wir unsere Kinder satt bekommen. Dafür gebührt unserem Herrn der größte Dank. Als Zeichen der Dankbarkeit war auch in diesem Jahr wieder ein Erntedankalter in der Pfarrkirche aufgebaut um den Gläubigen wieder einmal vor Auge zu führen, wem wir das alles zu verdanken haben.


Zu Fuß zum Heilbrünnl.

Bereits zum 28. Mal fand in diesem Jahr die Fußwallfahrt zum Heilbrünnl statt. Was im Heiligen Jahr 1983 als einmalige Sache geplant war hat sich im Brucker Pfarrleben fest etabliert. Am Sonntagmorgen um 6.00 Uhr machten sich ca. 60 Personen auf den viereinhalb Stunden lagen Weg in Richtung Roding. Hatte die Pilger in den vergangenen Jahren immer Pech mit dem Wetter, so durften sie in diesem Jahr einen strahlenden Herbsttag genießen so dass das Singen und Beten noch viel fröhlicher und Schwungvoller von den Lippen kam. Im Heilbrünnl angekommen wurden sie schon von zahlreichen Pfarrangehörigen erwartete um mit den Pilgern den Gottesdienst zu feiern. Pfarrer Brunner verglich, in seiner kurzen Einführung, die Fußwallfahrt mit dem Leben. Man mache sie hier auf den Weg zu einer Pilgerstätte, und im Leben seien wir Christen auf dem Weg zu Gott. Nach dem Pilgersegen und dem „Segen du Maria“ machten sich die Pilger wieder auf den Heimweg.

Bruck: „Jeder ist Teil der Kirche“

Am vergangenen Samstag waren die jüngsten Christen der Pfarrei St. Ägidius Bruck zur Kinderkirche eingeladen.
Die Einladung in das Pfarrheim wurde überwiegend von Müttern mit Kindern sehr gut angenommen. Der Familienkreis Kunterbunt der Kolpingsfamilie sowie die Gemeindeassistentin Julia Plödt, als Veranstalter, freuten sich über die große Resonanz.
Das Thema des Krabbelgottesdienstes lautete: Jeder ist Teil der Kirche
 
Die kleinsten Gäste durften sich aus einem verdeckten Körbchen Steine nehmen. Daraufhin wurde ihnen erläutert, dass kein Stein dem anderen gleicht. Steine sind groß oder klein, rund oder kantig, schwer oder leicht. So verschieden die Steine sind, so verschieden sind auch die Kinder. Keiner gleicht dem anderen. Fortführend wurde auch ermittelt, dass man mit den Steinen etwas bauen kann. Im Stuhlkreis wurde mit Tüchern ein Kirchturm dargestellt und die Kinder legten darauf ihre Steine. So wurde aus den Steinen zusammen ein Kirchturm gebaut. Mit Bildkarten auf denen Kinder abgebildet waren wurde das Kirchenschiff ergänzt. Als Symbol, dass Jesus der Eckstein ist, der die Menschen stützt und hält wurde nach dem Vorlesen des Evangeliums eine Bibel in das Kirchenbild gelegt.
 
Mit rhythmischen Liedern auf der Gitarre wurde die Kinderkirche umrahmt. Abschließend wurde für Erwachsene und Kinder Kaffee, Tee, Saft und Kuchen angeboten. Die Kinder durften in lockerer Atmosphäre spielend den Nachmittag ausklingen lassen. Die nächste Kinderkirche ist im Fasching 2011 geplant.

Kinderkirche (8)Kinderkirche (12)
Kinderkirche (14)Kinderkirche (18)

Pfarrfamilienwallfahrt Bruck

Bereits zum dritten mal wurde eine Pfarrfamilienwallfahrt durchgeführt. Wie schon im vergangenen Jahr gingen die Familien auch wieder zur Kapelle am ehemaligen Goldhof. Die Sachausschüsse Jugend und Ehe und Familie hatten wieder die Vorbereitung und Durchführung übernommen. Um 14.00 Uhr wart Treffen an der Abzweigung Gänsbergstraße / Seiffenerstraße. Von dort marschierten die Kinder mit ihren Eltern und Großeltern zur Goldhofkapelle. Dort angekommen gestaltete Pfarrer Helmut Brunner eine kurze Andacht in eben dieser Kapelle. Umrahmt wurde diese Andacht mit Liedern welche die Kinder in der Gruppenstunde gelernt hatten. Anschließend gab es dann Kaffee und Kuchen und für die Kinder war ein Geschicklichkeitsparcours aufgebaut. Die verschiedenen Stationen bei denen sie Zapfenweitwurf, Nägelschlagen, angeln und so weiter, machen konnten, machten den Kinder viel Spaß. Als Belohnung erhielten die Kinder Kartespiele oder Puzzlespiele. Trotz der großen Hitze ließ es sich unter den großen Bäumen sehr gut aushalten.

Familiengottesdienst gefeiert

Das Rock on Church ist ja leider Geschichte und somit auch der Rockgottesdienst am Bürgerfestsonntag. Mit dieser Einschätzung lagen die Brucker aber nicht ganz richtig. Robert Feuerer, dem die Idee mit diesem Gottesdienst immer sehr gut gefallen hatte kontaktierte ein Mitglied des Pfarrgemeinderates, damit in diesem Gremium seine Idee geprüft werden konnte. Der Pfarrgemeinderat kam überein, in diesem Jahr auf jeden Fall zu versuchen zumindest etwas Ähnliches auf die Beine zu stellen. Als Vorsitzender der Freiwilligen Feuerwehr Bruck, sagte Feuerer dem Gremium seine Unterstützung zu. Der Gospelchor B`choired, übernahm den Gesanglichen Part und Organist Anton Lautenschlager stelle eine kleine Band zusammen und der Pfarrgemeinderat erklärte sich bereit die Bänke, das Altarpodest und den Altar aufzubauen. Die Vorbereitungen gingen reibungslos über die Bühne und so konnte man am Sonntag den vielen Besuchern des Familiengottesdienstes auf dem Kirchplatz, wieder einen ganz besonderen Gottesdienst bieten. Auch die beiden Kindergärten und einige Kommunionkinder beteiligten sich mit Liedbeiträgen und dem Vorlesen von Kyrierufen, dem Anspiel bei der Predigt und dem vorlesen der Fürbitten aktiv an diesem Gottesdienst. In dem Vorspiel zur Predigt unterhielten sich zwei Kinder über den Sonntäglichen Gottesdienstbesuch. Währen ein Kind darin keinen Sinn sah, versuchte das andere es vom Gottesdienstbesuch zu überzeugen und ihm die Vorteile des Betens näher zu bringen. Pfarrer Brunner sagte in seiner Predigt, dass wir uns oft schwer tun mit dem Beten. Doch vor allem das „Vater unser“ habe die wichtigsten Bitten im Blick. Auch habe ohne gegenseitige Rücksichtnahme das Leben nicht viel Sinn, den ohne das wir auf einander Rücksicht nehmen, verliere man den Blick auf das Wesentliche. Mit dem Gebet habe uns Gott einen Weg aufgezeigt, unsere Probleme zu lösen und Rücksichtnahme und Toleranz sei dabei ebenfalls eine große Hilfe. Nach dem Gottesdienst gab es nur positive Stimmen. Den Besucher hatte diese Art Gottesdienst zu feiern ebenso gut gefallen wie der „Rockgottesdienst“ der letzten Jahre und viele hofften, dass dieser Gottesdienst im nächsten Jahr ein Fortsetzung erfahren möge.

16 Neue Minis aufgenommen



Über fehlenden Nachwuchs bei den Ministrangen braucht sich Pfarrer Helmut Brunner keine Sorgen zu machen. Nach der Erstkommunion haben sich in diesem Jahr 16 Buben und Mädchen bereiterklärt für den Dienst am Altar. Die Ausbildung hatte Gemeindeassistentin Julia Plödt vorgenommen. Am vergangen Sonntag wurden die „Neuen“ mit einem feierlichen Gottesdienst in die Schar der Minis aufgenommen. Der Gottesdienst stand unter dem Motto „Stern“ und Pfarrer Brunner sagte in seiner Einführung, wenn Licht und Finsternis zusammenkommen, siege immer das Licht. „Darum suchen wir Menschen , die gegen manche Dunkelheit in der Welt leuchten möchten.“ Er freue sich das in diesem Jahr 16 Mädchen und Buben aus der letzten Kommunionkinderschar bereit seien, den Dienst am Altar zu übernehmen. „Wir nehmen sei auf im Symbol eines Sterns, denn sie leuchten am Altar wie Sterne am Himmel der Gemeinde.“ Das Thema Stern zog sich dann durch alle Messteile hindurch. Die „Neune“ gestalteten „Ihren“ Gottesdienst natürlich auch aktiv mit. Der Chor B`choired umrahmte den Gottesdienst mit passenden Liedern. Die neuen Messdiener sind Sebastian Beck, Florian Birner, Johannes Birner, Franziska Blend, Anna-Maria Bräu, Sebastian Bräu, Domini Dudek, Matthias Kraatz, Marco Schmid, Jasmin Meyer, Divya Paul, Rebecca Rester, Alexander Sachs, Benedikt Seidl, Andreas Sinzger und Fabian Ullmann.


Krabbelgottesdienst gefeiert



Seit einigen Jahren gibt es in der Pfarrei Bruck einen speziellen Kindergottesdienst. Drei mal im Jahr, im Fansching, im Sommer und im Herbst, kommen hierzu junge Familien mit ihren Kindern im Pfarrheim zusammen um diese „Krabbelgottesdienst“ zu feiern. Vor kurzem fand der Sommergottesdienst statt. Die Verantwortlichen hatten sich als Thema: „ Gute Freunde halten zusammen“, ausgesucht. Den Kindern wurde eine Geschichte erzählt über Schmetterlinge, die lieber gestorben währen, als ihre Freunde zu verraten. Dann wurden Parallelen zu Jesus gezogen, denn er ist für uns, seine Freunde, am Kreuz gestorben. Die anwesenden Erwachsen hatten bei dieser Gesichte verschieden Sprechrollen übernommen und die Kinder bekamen jeder einen bunten Schmetterling mit nach Hause. Da es das Wetter erlaubte fand der Gottesdienst im Garten des Kindergarten St. Josef statt. Nach dem Gottesdienst gab es dann für alle noch Getränke. Den Kindern, so Gemeindeassistentin Julia Plödt gefällt diese Form des Gottesdienstes immer sehr gut und auch die Eltern seien davon begeistert. Man könne ganz entspannt mit den Kindern den Gottesdienst genießen und müsse nicht ständig Angst haben, dass die Kinder sich nicht ruhig verhalten oder sonnst einen Unsinn anstellen. Auch die Inhalte seien kindgerecht erklärt und spreche die Teilnehmer immer an. Das gemeinsame Singen und Spielen hat in diesem Gottesdienst genauso Platz, wie das miteinander Beten und das Hören der „Geschichten“ um Jesus. Die nächste Kinderkirche findet wieder im Herbst statt und die verantwortlich würden sich wünschen, dass auch dieser Gottesdienst wieder gut angenommen wird.

Johannifeuer entzündet

Mit dem Lied „Flamme empor“ wurden in früheren Zeiten das entzünden des Johannifeuers der Kolpingfamilie begleitet. Gesungen wird seit einigen Jahren leider nicht mehr aber viele andere schönen Traditionen wurden beibehalten. So darf die Jugend, natürlich unter den gestrengen Augen der Erwachsenen, das Feuer mit Fackeln entzünden. Der jeweilige Präses, momentan ist dies der Ortsgeistliche Pfarrer Helmut Brunner, spricht ein kurzes Gebet und segnet anschließend das Feuer, das im Christlichen Glauben ein Symbol für Christus ist. Der Johannistag, an dem das Feuer eigentlich abgebrannt werden sollte, markiert aber auch den längsten Tag im Jahr, von da ab werden die Tage schon wieder kürzer. Darum feierten auch die Mitglieder der Kolpingfamilie das Johannifeuer mit einem kleinen Fest bei dem sich Jung und Alt um das Feuer versammelten. Bestens bewährt als Ort für diese Feier hat sich dabei die geräumige Hofstelle von Vorstand Wolfgang Schuierer. Hier können die Kinder unbeschwert Toben und die Eltern müssen nicht ständig hinter ihren Sprösslingen her sein. So haben auch in diesem Jahr wieder alle das Johannisfeuer der Kolpingfamilie genossen.




Pfarrausflug

Die Pfarrei St. Ägidius Bruck unternahm am vergangenen Samstag, 26.06.10, einen Ausflug nach Mallersdorf-Pfaffenberg. Der voll besetzte Reisebus startete mittags.

Hannes Fruth, ehemaliger Pastoralassistent in Bruck, seine Frau Steffi und die beiden Kinder Elias und Miriam erwarteten die Brucker bereits auf dem Klosterberg in Mallersdorf.

Nach der Begrüßung von einer Ordensschwester in der Nardini-Kapelle folgte durch Sie eine Führung in der Klosteranlage. Es wurde die Entstehung sowie die Blütezeiten und die Flauten des Klosters erläutert. Die Ordensfrau nannte auch verschiedene Berufssparten, welche von den Schwestern heute noch mit Unterstützung von weltlichen Angestellten erfüllt werden. Darunter zählt die Landwirtschaft, die Metzgerei, die Brauerei, die Fachakademie für Erziehung, Kindergarten. Den Erwachsenen und Kindern wurden bereitwillig verschiedene Fragen rund um das Kloster beantwortet. Es war für die Teilnehmer sehr aufschlussreich sowie interessant. Selbst der Schwesternfriedhof wurde besucht. Dabei nutzten manche Teilnehmer die Möglichkeit Grabstätten verwandter verstorbener Schwestern aufzusuchen. Nach dem Rundgang bestand die Möglichkeit im nahe liegendem Klosterbräustüberl eine Pause bei Kaffee und Kuchen zu machen. Die freie Zeit wurde auch genutzt Verwandte und Bekannte Ordenschwestern zu besuchen. Die Familie Fruth begleitete die Brucker Reisegruppe diesen Nachmittag.
Um 16.00 Uhr stand in der Pfarrkirche Mallersdorf eine Kirchenführung auf dem Programm. Nach einer guten halben Stunde Führung feierten die Teilnehmer einen Gottesdienst in der Pfarrkirche St. Johannes (Apostel und Evangelist). Dieser wurde von Pfarrer Helmut Brunner zelebriert. Da bekanntlich Kirche und Wirtshaus zusammengehören fand das Abendessen nochmals im Klosterbräustüberl statt. Bei warmen und kalten Mahlzeiten klang der Ausflug gemütlich aus.

Gegen 20.30 Uhr trafen alle Teilnehmer wieder in Bruck ein.
Pfarrer Brunner bedankte sich bei allen Pfarrangehörigen für die rege Teilnahme und dem Petrus für das schöne Reisewetter.

Verregneter Fronleichnamstag

Leider meinte es Petrus in diesem Jahr nicht gut mit den Brucker Katholiken denn der Himmel schloss seine Schleusen nicht. Pfarrer Helmut Brunner entschloss sich deshalb, statt des Umzuges eine kurze Eucharistische Andacht in der Kirche abzuhalten. Die Kommunionkinder, welche in den ersten Bänken Platz genommen hatten, durften mit ihrem ihr extra für diesen Tag einstudiertes Lied ihren Beitrag zur Gestaltung der Andacht leisten und auch einige Kindergartenkinder fanden sich zu dieser Andacht noch in der Kirche ein. Zum Schluss waren die Christen dann aber doch wenigstens halbwegs ausgesöhnt, da die Andacht in einem sehr feierlichen Rahmen abgelaufen ist. Pfarrer Brunner bedankte sich zum Schluss bei allen, die mitgeholfen hatten dieser Feier eine so würdigen Rahmen zu geben.


Mini Info

Anmeldung Minis

44 Kinder zum ersten Mal am Tisch des Herrn

Für 44 Kinder der Pfarrei war am Sonntag ein großer Tag. Sie durften zum ersten Mal die Heilige Kommunion empfangen. Unter feierlichen Orgelklängen zogen sie in die festliche geschmückte Kirche ein. An Stelle eine Predigt unterhielt sich Pfarrer Brunner mit den Kindern. Als erster wollte er von ihnen wissen woher die Gäste den alle gekommen waren und was die Gäste dabei hatten. Natürlich kamen die Kinder sehr bald auf die Geschenke. Auch er, so Pfarrer Brunner habe ein Geschenk dabei. Er ließ sie raten was den in dem großen Paket, das er ihnen zeigte, drin sei. Ein kleines Netz mit vielen Fischen zog er dann daraus hervor. Die Erstkommunionkinder haben während der Vorbereitung auf ihren Festtag auch Fische gebastelt und das Thema Fische war auch in dem Evangelium des Tages zu hören. Jesus sagten den Jüngern, dass sie ihr Netz noch einmal auswerfen sollen und so haben die Jünger ihn dann erkannt. Nach Ostern, so Pfarrer Brunner, waren die Jünger hilflos, aber Jesus hat ihnen wieder den richtigen Weg gezeigt. Jesus, so der Priester weiter, zeigt auch uns welchen Weg wir gehen sollen. Manchmal findet man aber auch eine Muschel im Fischernetz und darin findet sich manchmal auch eine Perle. „Ihr dürft heute in der Heiligen Kommunion Jesus empfangen. Er soll für euch das kostbarste auf der Welt sein, gleichsam eine Perle in eurem Leben“, mahnte er sie. Zum Empfang der Heiligen Kommunion durften sich die Kinder dann in einem großen Kreis um den Altar stellen und während der Kommunionausteilung läuteten die Kirchenglocken, und teilten so der übrigen Pfarrgemeinde diesen großen Moment im Leben der Kinder mit. Der Chor B`choired unterstütze die Kinder, die wieder die selbst geschriebenen Lieder von Erika Paul einstudiert hatten. Am Ende des Gottesdienstes bedankte sich Pfarrer Brunner vor allem bei den Tischmüttern, welche mitgeholfen haben, die Kinder auf diesen Festtag vorzubereiten.

Pfarrgemeinderäte verabschiedet



Ihm Rahmen des Vorabendgottesdienstes am Samstagabend wurde der neugewählte Pfarrgemeinderat in sein Amt eingeführt und zugleich Verabschiedete Pfarrer Helmut Brunner die Mitglieder die aus diesem Gremium ausgeschieden sind. Am 6. und 7. März fand die Pfarrgemeindratswahl statt und bei der konstituierenden Sitzung am 25. März wurde Thomas Rieder wieder zum Pfarrgemeinderatssprecher und Margit Windl zu seiner Stellvertreterin und Schriftführerin gewählt. Pfarrer Brunner hat neben den gewählten Mitgliedern auch noch zwei weiter Personen in das Gremium berufen. Beim Gottesdienst stellte er dann den gesamten Pfarrgemeinderat vor. So gehören nun als Amtlich Mitglieder Pfarrer Brunner und Gemeindeassistentin Julia Lingl dem Pfarrgemeinderat an. Gewählte Mitglieder sind Johann Baier, Cornelia Birner, Stefan Bräu, Sabine Prager, Christa Riedel, Thomas Rieder, Monika Schächerer, Christa Schwarzfischer, Veronika Senft, Josef Wagner, Paula Wenisch und Margit Windl. Andrea Rester wurde zwar gewählt, sie tritt ihren Platz im Pfarrgemeinderat aber nicht an. Berufene Mitglieder sind Waltraud Heß und Bernhard Schmidbauer. Pfarrer Brunner bedankte sich bei den Scheidenden Mitgliedern mit einem kleinen Geschenk und bedankte sich für die geleistete Arbeit. Ausgeschieden sind Elisabeth Scheuerer ( 4 Jahre), Andrea Rester (8 Jahre) Agnes Feuerer (12 Jahre) und Berta Seidl (20 Jahre). Der neue Pfarrgemeinderat beteiligte sich dann auch gleich aktiv am der Gestaltung des Gottesdienstes.

Anmeldung Minis

Anmeldung Minis

Taufe in der Osternacht


Mit den Feiern zum Gründonnerstag begann für alle Katholischen Christen der Endspurt auf Ostern zu. Von diesem Tag an schwiegen, bis zur Auferstehungsfeier am Karsamstagabend, die Kirchenglocken. Der Karfreitag sollte dann noch einmal Intensiv auf das Leiden und Sterben Jesu aufmerksam machen. Von Karfreitagnachmittag bis Karsamstagmittag hatten die Christen in Bruck auch die Gelegenheit am schön geschmückten heiligen Grab zu beten. Diese Gelegenheit wurde von vielen Gläubigen gerne angenommen. Die Auferstehungsfeier am Karsamstagabend war dann der Höhepunkt der 40 tägigen Fastenzeit und läutete somit die Osterfeierlichkeiten ein. Pfarrer Helmut Brunner weihte vor dem Gottesdienst das Osterfeuer an dem dann die Osterkerze entzündet wurde. Anschließend trug er die Osterkerze in die dunkel Kirche und nach dem dreimaligen Ruf: „Lumen Christi“ auf den die Gläubigen mit „Deo Gratias“ antworteten, wurde das Osterlicht an alle Kirchenbesucher ausgeteilt. Nach dem feierlichen Exultet, das von Anton Lautenschlager gesungen wurde, lassen Sabine Prager und Inge Gleixner jeweils vier Lesungen aus dem Alten Testamen. Dazwischen sagen die beiden Kantoren Agnes Feuerer und Thomas Rieder die passenden Psalmen. Beim Feierlichen Gloria „kehrten die Glocken aus Rom zurück“, die Kirche wurde wieder hell und zum ersten Mal nach Beginn der Fastenzeit wurde wieder ein Feierliches „Halleluja“ angestimmt. Das Evangelium von der Auferstehung Jesu vollendete diesen Teil der Osternacht. Pfarrer Brunner erinnerte zu Beginn seiner Predigt die Gläubigen daran, dass man mit dieser Nacht die Mitte des Christlichen Glaubens feiere. Mit der Osternacht sei Licht in das Dunkel gekommen. Jesus hat mit seinem Tod am Kreuz uns die Erlösung gebracht. Die Osternacht sei seit der Urkirche auch der Tauftermin schlechthin. Deshalb freue es ihn besonders, dass in dieser Nacht die kleine Hanna, Andrea Rieder getauft werde. In früheren Zeiten, so Pfarrer Brunner sei die Taufe nicht durch das übergießen mit geweihtem Wasser geschehen. In der Urkirche stiegen die Täuflinge ins Wasser, tauchten unter um dann beim Auftauchen gleichsam als neuer Mensch, aufzutauchen. Man legte alles bisher gewesene ab und begann ein neues Leben. Dieses „neue Leben“ solle in dieser Nacht auch Hanna Rieder geschenkt werden, so der Priester. Mit der Taufe werde sie in die Gemeinschaft Gottes aufgenommen. Nach der Predigt holte Pfarrer Brunner den Täufling mit Eltern und Paten in die Kirche. Nach dem die Taufe vollzogen war, besprengte Pfarrer Brunner die Gläubigen mit dem frisch geweihten Wasser, damit jeder einzelne sich daran erinnere, dass er auf Christi Namen getauft wurde. Mit der Weihe der mitgebrachten Speisen endete dieser feierliche Gottesdienst. Anschließend wurde an alle Gottesdienstbesucher geweihte Osterbrote ausgeteilt. Am Ostersonntag gestaltete der Kirchenchor den 10 Uhr Gottesdienst. Sie brachten die Messe in G von Wolfgang- Amadeus Mozart zur Aufführung. Unterstütz wurden sie dabei von Anton Lautenschlager an der Orgel und Sigi Wifling an der Trompete. So trugen der Chor und die Instrumentalisten dem Festlichen Anlass gebührend Rechnung.



Jugendkreuzweg

Am Nachmittag des Palmsonntag findet in der Pfarrei Bruck traditionell der Kreuzweg der Jugend statt. In diesem Jahr stand er unter dem Motto Kreuzesworte. Obwohl das Wetter mal wieder nach Regen aussah, versammelten sich viele Gläubige Kinder, Jugendliche und auch einige Erwachsene am Kirchplatz um diesen Kreuzweg zu beten. Bei der Einführung sagte Gemeindeassistentin Julia Lingl, das wir an Weihnachten Gott feiern, der aus Liebe Mensch wurde. In der Karwoche aber erinnern sich die Christen daran, dass Jesus auf seinen Lebensweg bis zum Äußersten gegangen ist. Er wurde verraten, festgenommen verurteilt, gefoltert und starb in vollkommener Erniedrigung. Jesus stellte sich so auf die Seite der Armen und Schwanchen. Sieben Station waren vorgesehen nach dem die erste Station bereits am Kirchplatz gebetet wurde, machte sich die Gruppe auf den Weg zum Gänsberg. Bei den einzelnen Stationen wurde der sieben Worte Jesus gedacht die er am Kreuz gesprochen hat. Einige Jugendliche lasen an den einzelnen Stationen Texte mit Originalaussagen von Jugendlichen vor. Beim Thema verlassen z.B. ging es um das Verlassenwerden von einer Freundin und das Gefühl der leere welches dieses Verlassen werden ausdrückt. Die 5. Station war mit dem Motto „Mich dürstet“ überschrieben. Hier kam der Durst der Jugendlichen nach Leben zum Ausdruck und so wurde bei jeder Station wurde ein für Jugendlich wichtiges Thema aufgegriffen. Musikalisch umrahmt wurde dieser Kreuzweg von der Gruppe B`choiered


Hosanna dem Sohne Davids

Viele bange Blicke gingen am Sonntagmorgen zum Himmel und vor allem die Kinder hofften, dass das Wetter halten würde. Vor dem 10.00 Uhr Gottesdienst fand nämlich die Palmprozession vom Kindergarten St. Josef zum Kirchplatz statt. Aber die Kinder hatten Glück, es blieb trocken und so zogen sie hinter dem Kreuz zur Pfarrkirche. Am Kirchplatz angekommen sangen die Kinder der beiden Kindergärten ein Lied und Pfarrer Brunner las die Bibelstelle vor in der erzählt wird, wie Jesus unter dem Jubel der Juden in Jerusalem einzog. Dann schritt er die Reihen der Gläubigen ab, um die mitgebrachten Palmbuschen, Palmkränze, und – kreuze zu segnen. Abschließend sangen die Kinder noch einmal ein Lied. Dann zogen sie in die Parrkirche ein um dort miteinander den Gottesdienst zu feiern.

Eheleutetag

Bereits zum fünften Mal fand in diesem Jahr der Ehetag der Pfarrgemeinde statt. Eingladen waren alle Paare, ab dem 5. Ehejahr, welche in diesem Jahr ein rundes oder halbrundes Jubiläum feiern konnten. 49 Paare hatten sich zu diesem Fest angemeldet. Um 14 Uhr feierten sie zusammen einen Gottesdienst. Pfarrer Brunner sagte in seiner Predigt, dass er sich sehr freue, dass so viele Paare diesen Tag zusammen begehen möchten. Ein rundes oder halbrundes Ehejubiläum ist immer ein Grund zum Feiern. Aber auch ein guter Grund um auf die vergangenen Jahre zurückzuschauen und ist immer auch ein Anlass zur Dankbarkeit. Jedes Paar schreibe seine eigene Geschichte, von Nähe und Ferne. Man kennt die Stärken und Größen die Schwächen und die Unzulänglichkeiten des Partners ganz genau und trotzdem habe man sich vor vielen Jahren das Ja-Wort gegeben. Durch das Kirchliche Eheversprechen wird diese Ja-Wort noch verbindlicher. Im Alltag brauch man das Verlässliche, das, was einem mit dem Partner Verbindet. Er habe ein Seil mitgebracht mit dem man vieles machen kann und das für vieles steht. Man kann es zum Tauziehen hernehmen. Aber die Ehe sollte kein Tauziehen sein, denn hier gewinnt ja immer nur der Stärkere. Man kann es zum Heben und verrücken von schweren Lasten benützen. Wenn alle an einem Ende ziehen, so schafft man vieles gemeinsam, was einer allein nicht schaffen kann. Dann geht in einer Partnerschaft etwas vorwärts. Das Lesen der Lesung, die Fürbitten und die Kommunionmeditation wurden von den Jubelpaaren übernommen. Die Chor B`choired umrahmte diesen Gottesdienst. Anschließend trafen sich die Jubelpaare noch im Pfaarsaal zu einem gemütlichen Beisammensein. Dort begrüßte sie Pfarrgemeinderatssprecher Thomas Rieder. Er bedankte sich beim Vorbereitungsteam und wünschte allen einen schönen Nachmittag.

Noah und der Regenbogen

Einen Kinderbibeltag organisierten einige Mitglieder des Pfarrgemeinderates. Eingeladen dazu waren alle Kinder der Grundschule. 38 fanden sich dazu am vergangenen Samstag in Pfarrheim ein. Aufgeteilt in zwei Gruppen erfuhren, und erlebten sie die Geschichte von Noah und seiner Arache. Während die Kinder der 1. und 2. Klasse Tiermasken bastelten, bastelten die größeren Kinder kleine Archen aus Papier. Auch verschiedene Spiele zum Thema wurden angeboten. Zu Beginn des Bibeltages hatte das Kinderbibelteam ein kleines Anspiel als hinführung zum Thema aufgeführt. Am Nachmittag bot Anita Hämmerl ein Biblisches Figurenspiel zum Thema Arche Noah. Die Kinder durften sich aktiv daran beteiligen. Anschließend wurden dann noch die Lieder eingeübt, welche am Sonntag beim Abschlussgottesdienst gesungen wurden. Ein „Regenbogentanz“ rundete diesen Tag ab. Am Sonntag trafen sich die Teilnehmer dann alle zum Besuch des 10 Uhr Gottesdienstes noch einmal in der Pfarrkirche. Das Kinderbibelteam hatte bereits eine Arche aufgebaut und die Kinder spielten, an stelle einer Predigt ein kleines „Archespiel“ Alle Tiere durften zu Noah in die Arche und nach dem der Regen aufgehört hatte, schickte Noah eine Taube aus um zu erkunden ob das Wasser schon weniger wird. Als sich das Wasser ganz verlaufen hatten, lies Gott einen Regenbogen über der Arche erscheinen als Zeichen, dass er nie wieder so eine große Flut über die Menschen kommen lassen wird. Auch das Kyriegebet und die Fürbitten wurden von den Kindern vorgetragen. Der Chor B`choired unterstütze die Kinder bei den Liedern. Viel Arbeit steckte hinter diesem Bibeltag und dem Abschlussgottesdienst, doch die fröhlichen Kinderaugen entschädigten das Team für die viele Arbeit.



Jahresrückblick der Pfarrei

Überall wird in den Tagen vor dem Jahreswechsel zurückgeschaut auf das vergangene Jahr. Die Kirche macht dies traditionell beim Jahresschlussgottesdienst am Silvestertag. Auch in Bruck wurde dies wieder so gehandhabt. Pfarrer Brunner hatte die vielen Informationen wieder in seine Predigt und die Fürbitten „verpackt“. Aber nicht nur der Rückblick war ein Thema, sondern auch der Dank an viele ehrenamtliche Helferinnen und Helfer der Pfarrei. Er sagte in seiner Predigt, dass es gut sei, wenn wir uns am letzten Tag des Jahres die wichtigsten Ereignisse noch einmal ins Gedächtnis rufen. Seinen Rückblick begann er mit einem traurigen Ereignis. Am 13. Januar wurde in Regensburg Pfarrer Viktor Langer beerdigt, der einige Jahre als Seelsorger im Seniorenheim tätig war. Dann bedankte er sich bei den vielen Männer und Frauen, die sich in den Kirchlichen Vereinen und in den Kapellenvereinen eingebracht hatten. Unzählige ehrenamtliche Stunden seien auch wieder im Pfarrgemeinderat, der Kirchenverwaltung, in der Pfarrbücherei, der Jugendarbeit, in den Chören, als Kantor, in der Schola für das Stundengebet und für die Früh- und Spätschichten aufgewandt worden. Aber auch die Caritassammlerinnen, den Krankenhausbesuchsdienst, die Lektoren, Kommunionhelfer, Ministranten und Messner vergaß der Geistliche nicht zu erwähnen. Am 26. April, so setzte er seinen Rückblick fort, feierten 38 Kinder die Erste Heilige Kommunion. Den Höhepunkt im Jahr 2009 bildete der Besuch unseres Bischofs Dr. Gerhard Ludwig Müller am 20. Juni. An diesem Tag spendete der Bischof nicht nur 92 jungen Christen das Sakrament der Firmung, sonder er besuchte auch die Marktgemeinde und trug sich in das Goldene Buch des Marktes ein. Er besuchte auch das Seniorenheim und suchte hier den Kontakt mit den Bewohnerinnen und Bewohnern. Am Nachmittag segnete er viele Kinder aus unserer Pfarrgemeinde, so dass an diesem Tag fast alle Gruppen der Pfarrgemeinde unserm Bischof begegnen konnten. Dann bedankte sich Pfarrer Brunner bei der Gemeindeassistentin Julia Lingl die durch ihren steten Einsatz das Leben der Pfarrgemeinde bereichert. Seit Ostern gibt es im Seniorenheim an den Wochentagen die „Einstimmung in den Tag“ die Helmut Beck gestaltet. Seit 15 Jahren gibt es nun schon den Besuchsdienst „ Geschenkte Zeit“ von Schülern der Brucker Volksschule im Seniorenheim. Aufgebaut und die ganzen Jahre geleitet hat diesen Besuchsdienst Christine Schöberl bei der sich Pfarrer Brunner ebenfalls bedankte. Im September konnte der neue Kirchenführer vorgestellt werden und am 27 September wurde bei einem Gottesdienst in Schöngras des Pfarrers Johann Michael Bockes gedacht, der vor 300 Jahren verstorben ist und sich immer um den Bau dieses Gotteshauses bemühte. Dank sagte Pfarrer Brunner auch dem Markt Bruck für die Sanierung der Aussegnungshalle. Verschiedene Ökumenische Begegnungen konnten in der Pfarrei ebenfalls begangen werden. Beim Gottesdienst am 1. Mai, bei den Montagsandachten, bei der Nacht der Lichter und bei der Sternwallfahrt trafen sich Katholische und Evangelische Christen zum gemeinsamen Gebet. Pfarrer Brunner vergaß aber auch nicht die vielen Frauen die bei den verschiedensten Veranstaltungen mit Kuchen oder Salatspenden dazu beitrugen, dass die jeweiligen Veranstaltungen gut über die Bühne gehen konnten. Bei den Fürbitten kam dann noch zur Sprache, dass in Bruck 30 Kinder getauft wurden und vier Trauungen stattgefunden hatten. 42 Mal läutete die Sterbeglocke für ein Pfarrmitglied und vier Personen erklärten ihren Austritt aus der Kirche. Zwei Personen traten in die Kirche ein. Mit diesen Zahlen wurde der Jahresrückblick abgerundet.

Sie sind wieder unterwegs


„Utub yonn bu bees- Kinder finden neue Wege“ unter diesem Motto (sind) die Ministrantinnen und Ministranten als Sternsinger in der Pfarrei unterwegs um Geld für Kinder im Senegal zu sammeln. Seiben Gruppen ziehen zwei Tage von Haus zu Haus um den Segensspruch Christus Mansionem Benedicat, das heißt „Christus segne dieses Haus“, an die Türen zu schreiben und den Bewohnern viel Glück und Gottes Segen zu wünschen. In diesem Jahr sollen durch die Sternsingeraktion die Kinder im Senegal in das Blickfeld der Menschen rücken. Die Sternsingeraktion will diesen Kindern, deren Leben nach wie vor durch Hunger, Wassermangel, Krankheiten und fehlende Schulbildung bedroht ist, helfen. Am Sonntag feierten und gestalteten die Sternsinger den 10 Uhr Gottesdienst mit und am Schluss des Gottesdienstes wurden sie beauftragt hinauszugehen und den Menschen die Frohe Botschaft der Menschwerdung Jesu Christi zu verkünden.