2009

Krippenspiel Weihnachten 2009

Das Wetter war ja alles andere als Weihnachtlich und so hatten doch viel Menschen ein bisschen Schwierigkeiten so richtig in Weihnachtsstimmung zu kommen. Das änderte sich aber sehr schnell nach dem Besuch der Kinderchristfeier und der Mitternachtsmesse. Bei der Kinderchristfeier am Nachmittag des Heiligen Abends war die Brucker Pfarrkirche mal wieder überfüllt. Pfarrer Helmut Brunner begrüßte die vielen Kinder und deren Eltern. Gemeindeassistentin Julia Lingl hatte mit einigen Kindern der dritten Klasse ein Krippenspiel einstudiert, dass die Kinder in eindrucksvoller Weise in Szene setzten. Die der Kirche waren Plätze nur für Kinder reserviert worden, so dass auch die Kleinsten relativ viel vom Geschehen vor dem Altar mitbekommen konnten. Der Chor B`choired umrahmte diese Kinderchristfeier mit passenden Liedern. Auch der Besuch der Mitternachtsmesse die um 23.00 Uhr begann, war mehr als zufrieden stellend. Pfarrer Brunner begrüßte besonders jene Christen, die nicht so oft den Weg in die Kirche finden, es sich aber nicht nehmen lassen an Weihnachten die Christmette mitzufeiern. In seiner Predigt sagte der Priester, dass viele Menschen momentan auf der Suche sind. Auf der Suche nach etwas, an dem sie sich festhalten können, auf der Suche nach einem Licht in ihrem Leben. Jesus kam als Licht in die Welt um uns den Weg durch unser Leben zu erleuchte und um uns Halt zu geben. Der unbegreifliche Gott kommt zu uns Geschöpfen, die seiner nicht würdig waren und dies sei die geheimnisvolle Botschaft die wir an diesem Weihnachtsfest wieder feiern dürfen, schrieb der Geistliche im Weihnachtspfarrbrief. Zum Schluss des feierlichen Gottesdienstes, der vom Kirchenchor gestaltet wurde, bedankte sich der Priester bei allen die mitgeholfen hatten, dass dieses Weihnachtsfest wieder in so einem würdigen Rahmen ablaufen konnte. Aber nicht nur in der Pfarrkirche auch im Seniorenheim fand eine Christmette statt. Bereits Nachmittags um 15.00 Uhr fand hier der feierliche Gottesdienst statt. Auch in diesem Jahr hatten die Seniorinnen und Senioren wieder ein Krippenspiel einstudiert um so ihren Mitbewohnern eine Freude zu machen.

Weihnachten daheim

Es gibt ein modernes Weihnachtslied in dem es heißt, „Weihnachten, Weihnachten bin ich zu Haus, wenn auch nur im Traum, Weihnachten bin ich bei Mutter zu Haus unter dem Lichterbaum…“. Jeder der in diesen Tagen weit weg von zu Hause ist und die Weihnachtsfeiertage ohne sein Lieben verbringen muss, kann diesen Text wohl sehr gut nachempfinden. Können wir uns noch erinnern, wie es war, als dir Tür zum Wohnzimmer, das nur zu ganz besonderen Anlässen benutzt wurde, verschlossen war? Wir lugten oft durch das Schlüsselloch um zu sehen, ob denn das Christkind schon fleißig bei der Arbeit war. Wir legten Heu, Nüsse und Plätzchen aus, damit sich der Esel vom Christkind Sattessen konnte und sich das Christkind an den Plätzchen gütlich tun konnte. Was waren wir froh, wenn wir, nach Einbruch der Dunkelheit, nachschauten und feststellten, das Heu, die Nüsse und Plätzchen sind weg! Dies war eigentlich nur der letzte Stein auf den Weg nach „Bethlehem“. Wir wurden noch während der Adventzeit auf das Kommen unseres Herrn Jesus Christus vorbereitet. Unsere Mütter und Großmütter erzählten uns, dass der Engel Gabriel zu Maria kam um ihr zu sagen, dass sie einen Sohn gebären und ihm den Namen Jesus geben sollte. Kurz vor dem Tag an dem Jesus zur Welt kommen sollte ergab es sich, dass der Kaiser Augusts den Befehl gab, dass sich ein jeder in seiner Heimatstatt eintragen lassen sollte. Deshalb zogen Josef und Maria von Nazareth nach Bethlehem um sich aufschreiben zu lassen. Wie diese Geschichte weiter geht, weiß wohl jeder. Heute aber stehen wir vor der Krippe und wissen oftmals gar nicht mehr viel mit ihr Anzufangen. Viele Kinder stehen vor der Krippe und wissen nicht, was es damit auf sich hat. Bei einer Umfrage vor ein paar Tagen wurden Passanten einer deutschen Großstadt gefragt, was den Weihnachten gefeiert wird. Es war erschreckend was der Reporter da für Antworten bekam. Nur die aller wenigsten wussten noch, dass an diesem Tag die Geburt unseres Herrn Jesus Christus gefeiert wird. Um all diesem Vorzubeugen und um unserer katholischen Jugend die Grundsteine unseres Glaubens näher zu bringen, gibt es seit ein paar Jahren in Bruck eine Pfarrjugend. Hier geben die Leiterinnen den Kindern der ersten und zweiten Klasse, die wichtigsten Glaubensgrundsätze mit auf den Weg. Bereits am dritten Adventwochenende bereitete sich die „Pfarrjugend“ auf das Weihnachtsfest vor. Die Kinder bastelten Sternenlichter und da dieser Tag unter dem Motto stand: „ Jesus das Licht der Welt“, legten sie eine Spirale aus Tannenzweigen in deren Mitte ein Schweifstern mit einer brennenden Kerze aufgestellt wurde. Jedes Kind durfte dann diese Spirale begehen um zu erfahren, dass am Anfang die Spirale, also der Weg noch ganz Hell war und er, je weiter man weg ging, immer dunkler wurde. Das dunkle Ende zeiget den Kindern dass sie auf Weihnachten noch ein bisschen warten müssen. Am Christtag dann, wird die ganze Spirale hell erleuchtet sein und der Weg in der Krippe enden. In Bruck steht eine Krippe, die schon der Vorgänger des jetzigen Messners Josef Jehl, in der Kirche angebracht hatte. Die Krippe stand, bis auf ein paar Ausnahmen, immer auf dem rechten Seitenalter. Die Ursprüngliche Krippe kann jetzt im Seniorenheim bewundert werden und viele Brucker hängen mit einer Kindlichen Liebe an dieser Kirppe. Aber auch die Krippe in der Pfarrkiche ist es wert, dass man sie intensiv betrachtet. Der Stall erfuhr vor ca,. fünf Jahren eine „Rundumerneuerung“. Aber auch die Figuren wurden, zum Teil neu Eingekleidet. Christa Schwarzfischer, ihre Mutter Wally und der Vater Max nähten, klebten, sägten und bastelten, damit die Krippe wieder in neuem Licht erstrahlen konnte. Josef Jehl, er ist seit 1992 Messner in Bruck ist, und Elfriede Steinberger, sie übt dieses Amt nun schon seit 2006 aus, stellen jedes Jahr diese Krippe am rechten Seitenaltar der Pfarrkirche auf. Viele Kinder zieht es während der Weihnachtsfeiertage an diese Krippe. Vor allem die Kinder der „Pfarrjugend“ wissen, was das Kind in der Krippe für eine Bedeutung hat und was wir Menschen diesem kleinen Kind zu verdanken haben. Leider wissen immer mehr Menschen nicht, was es heißt, „Christ bzw. Katholik“ zu sein. Hoffen wir, dass es bei diesem Weihnachtsfest ein paar Menschen gibt, die der Zauber der Weihnacht nicht los lässt und sie dadurch wieder auf den Weg des Glaubens an Gott zurück finden werden.

Sternwallfahrt

Die katholischen und evangelischen Christen aus Bruck, Nittenau, Walderbach und Neubäu trafen sich am vergangenen Sonntag, nach einer Sternwallfahrt, an der Magdalenen Kapelle zu einer ökumenischen Andacht. Die Christen gingen von ihren Heimatgemeinden aus in den Einsiedler Forst um sich dann vor der Kapelle zu treffen. Pfarrer Helmut Brunner begrüßte die Gläubigen zur fünften Sternwallfahrt. Eingeführt wurde diese Wallfahrt 1999 als eine etwas andere Form zur Feier der Jahrtausendwende. Das Christkönigsfest wurde deshalb gewählt, weil an diesem Tag das Kirchenjahr endet. Bei der Andacht wurde dann der Text aus dem Matthäusevangelium vorgelesen in dem die 10 Jungfrauen auf den Bräutigam warten. Die Törichten Jungfrauen hatten nicht genügen Öl für ihre Lampen dabei und die klugen Jungfrauen wollten ihnen von ihrem Öl nichts abgeben. Pfarrer Reiner Eppelein fragte in seine Ansprache, auf welcher Seite wir wohl stehen?
Auf der Seite der Klugen, sehen wir uns wohl am liebsten, weil wir wissen wie es ist, wenn man ausgesperrt ist, wenn man nicht dazu gehört. Oft wünschen wir uns dann, dass wir wenigstens einen Fuß in der Tür hätten. Wenn man draußen steht, dann fragt man sich oft, warum? Warum bin ich Krank, warum bin ich Erfolglos, die Gesunden und Erfolgreichen sind „drinn“. Warum, so die nächste Frage die Pfarrer Eppelein aufwarf, waren die klugen Jungfrauen so hart und haben ihr Öl nicht geteilt? Teilen ist doch die Botschaft der Kirche. Vieleicht weil es gerade „der“ Vorrat ist, den man nicht teilen kann! Der Vorrat der Christen ist der Glaube, die Hoffung und die Liebe und dies kann man nicht teilen. Den Glauben, die Hoffnung und die Liebe muss jeder selber hegen und pflegen. Fürbitten, das Vater unser und Lieder die beiden Konfessionen bekannt sind, rundeten diese Andacht ab.

Pfarrgemeindenachmittag im Meiselsaal

Einige Eindrücke vom Pfarrfamiliennachmittag im vollbesetzten Meiselsaal!




Besinnungstag

Am Samstag, den 18.09.09, hat der Pfarrgemeinderat einen Besinnungstag im Haus Werdenfels verbracht. Der Referent Hr. Diakon Müller aus Walderbach erarbeitete mit den Teilnehmern das Thema: „Schätze in der Pfarrei neu entdecken!“
Im Laufe des Tages wurde klar, welche „Schätze“ in unserer Pfarrei bereits vorhanden sind, vom Krabbelgottesdienst über die Kirchenmusik bis hin zum Seniorenheimbesuchsdienst, um nur einige Beispiele zu nennen. Ohne die engagierte Mitwirkung vieler Pfarrangehöriger wären diese „Schätze“ in Bruck nicht vorhanden. Den Abschluss des Tages bildete der Abend-Gottesdienst in der Pfarrkirche.

Kirchenführer für Bruck

Viele Kirchen in der Gegen besitzen schon einen, jetzt hat auch die Pfarrei St. Ägidius in Bruck einen Kirchenführer. Der Verlag Schnell&Steiner aus Regensburg brachte dieses Heftchen heraus. Eng zusammengearbeitet haben sie dabei mit Dr. Alois Wittmann. Er schrieb die Texte und lieferte sämtliche Geschichtliche Informationen. Pünktlich zum Patrozinium am vergangenen Wochenende wurde der Kircheführer ausgeliefert. Am Samstagnachmittag wurde er, zusammen mit einer Kirchenführung, vorgestellt. Pfarrer Brunner konnte dazu eine große Anzahl von Interessierten begrüßen. Er erzählte, dass sich Dr. Alois Wittmann schon lange mit diesem Thema beschäftigt und er sehr gut mit den Verlag zusammen gearbeitet habe. Nicht nur die Pfarrkirche auch alle Filialkirchen werden in diesem Kirchenführer vorgestellt. Man könne, wenn man den Kirchenführer gelesen habe, den Kirchlichen Raum viel besser verstehen. Auch Dr. Wittmann freute sich über die große Anzahl von Kunstbegeisterten und begann dann mit der Kirchenführung. Er sagte, dass er, zum besseren Verständnis etwas weiter ausholen müsse. Er erwähnte 12 Geschichtlich wichtige Jahreszahlen und erklärte im Laufe seiner Ausführungen auch warum diese für die Pfarrei so wichtig sind. Er erklärte die drei Altäre und wusste zu berichten, dass der Hauptaltar 1680 von Kurfürst Max Emanuel gestiftet wurde. Sein Wappen ist im oberen drittel des Altares zu sehen. Die beiden Seitenältäre dagegen seinen, der Überlieferung nach, 1728 von Brucker Familien gestiftet worden und lehnten sich in der Gestaltung an den Hauptaltar an. Diese drei Altäre sind im Barocken Stiel entstanden die Tabernakel allerdings seien dem späten Rokoko zuzuordnen und wurden auch erste viel später angebracht. Die Kanzel dagegen zeige typische Klassizistische Ornamente. Sie wurde 1816 von einem Neunburger Handwerker gefertigt. All dieses Infos, viele sehr gute Bilder, die von Peter Eberts aus Bamberg gemacht wurden, bieten einen Einblick in einen wichtigen Teil der Brucker Geschichte. Man bekomme, so Pfarrer Brunner abschließen, mit diesem Kirchenführer, umfassende Informationen in die Hand. Man solle aber trotz all dem nicht vergessen, dass es sich bei allen vorgestellten Kirchen um sakrale Räume handle, die zwar Kunsthistorisch sicherlich sehr Wertvoll sind, aber eigentlich als Gebets- und Andachtsräume geschaffen wurden. Anschließen an die Kirchenführung konnte der neue Kirchenführer auch zum Preis von 3 Euro erworben werden, wovon auch reger Gebrauch gemacht wurde. Ab sofort liegt dieser Kirchenführer auf dem Schriftenstand auf.


Mesner Josef Jehl verkauft die ersten Exemplare des neuen Kirchenführers, sowie Dr. Alois Wittmann bei der Kirchenführung.

Fotos vom Frauenbundausflug nach Waldmünchen und Regensburg






Gottesdienst Rock on Church

Zum 10. Mal fand in diesem Jahr das Rock on Church statt und genauso lange gibt es den „Rockgottesdienst“ auf dem Kirchplatz der mittlerweile eine richtige Fangemeinde hat. Tradition hat auch schon die Musikalische Umrahmung durch die Gruppe Exit. In diesem Jahr gab es allerdings ein Novum. Es waren wieder Gäste aus Frankreich anwesend und so wurden die Gottesdienstbesucher nicht nur auf Deutsch sondern auch auf Französisch begrüßt. Auch die Fürbitten die von drei Kommunionkindern vorgetragen wurden, wurden ins Französische übersetzt. Die Kinder der beiden Brucker Kindergärten beteiligten sich ebenfalls wieder am Gottesdienst. Gemeinsam sangen sie das Lied „ Immer auf Gott zu vertrauen.“ Als Tagesevangelium traf die Geschichte von der „Sättigung der 5000“. Zwei Kinder erzählten in einem kurzen Anspiel vor der Predigt, wie es ist, wenn man sich auf einer Wanderung befindet, man Hunger bekommt und die nächste Gastwirtschaft geschlossen hat. Sie mussten Erfahren, dass Hunger ein schlechtes Gefühl ist. Jesus hatte, nicht nur in diesem Evangelium einen Blick für den Hunger der Menschen. Er machte seine Jünger darauf aufmerksam doch mit nur fünf Gerstenbroten und zwei Fischen wäre diese Menschenmenge niemals satt geworden. Jesus hat aber auch erkannt, so der Priester in seiner Predigt, dass der Hunger bei den Menschen noch viel Tiefer sitzt. Sie hungern nach Liebe, Gerechtigkeit und Geborgenheit doch erst muss der leibliche Hunger gestillt werden, damit der Mensch seinen tiefen Hunger stillen kann. „Deshalb lädt und Jesus ein, mit unserem tiefen Hunger zu ihm zu kommen, beendete Pfarrer Brunner seine Predigt. Am Ende des Gottesdienstes erhielt die Gruppe Exit einen kräftigen Applaus für ihre wunderschönen und sehr gut vorgetragen Liedern.

18 Neue Minis

Der vergangene Sonntag war für 18 Buben und Mädchen aus der Pfarrgemeinde St. Ägidius ein besonderer Tag. Beim 10 Uhr Gottesdienst wurden sie in die Schar der Ministranten aufgenommen. Gemeindeassistentin Julia Lingl hat die Buben und Mädchen auf ihren Dienst vorbereitet. Die „Neuen“ gestalteten auch ihren „Aufnahmegottesdienst“ aktiv mit. Sie sprachen das Kyrie und die Fürbitten und statt einer Predigt erzählten sie durch vorbereitete Text, wie denn so ein Ministrantendienst aussehen wird. Dass man immer in die Kirche gehen muss wenn man eingeteilt ist und wenn man mal nicht kann, muss man sich selber um Ersatz bemühen. Man wird oft mal in der Früh aufstehen müssen, wenn andere noch schlafen dürfen. Aber auch die schönen Seiten des Ministrantendaseins haben sie aufgezählt. Der gemeinsame Gottesdienst, die Wichtigkeit ihres Dienstes und noch vieles mehr, führten sie auf. Dann richtete Pfarrer Brunner das Wort an die „Ministrantenbewerber“ Er freue sich, dass sich in diesem Jahr so viele Erstkommunionkinder bereit erklärt haben, diesen wichtigen Dienst in der Pfarrei zu tun. Dann reichten Pfarrer Brunner und Julia Lingl jedem einzelnen neuen Ministrant die Hand um so die Aufnahme in die Schar der Ministranten zu besiegeln. Zum Abschluss dieses Aufnahmeritual segnete der Priester die 18 Neuen. Nun werden Melanie Auburger, Lea Bauer, Julia Bräu, Sofia Dirscherl, Maria Feldmeier, Christoph Gleixner, Sebastian Glöckl, Florian Habermeier, Tatjana Hartl, Maximilian Hofmann, Thomas Lanzl, Sebastian Lercher, Magdalena Probst, Sarah Seebauer, Nico Stanke, Bianca Sziwek, Christof Wiendl und Johannes Wiendl sehr bald das erste mal ihren Dienst als Ministrant versehen.


Terminänderung Lektoreneinteilung

Terminänderung Lektoreneinteilung-1

Aus dem Johannifeuer wurde eine Johannifeier


Den ganzen Tag hat es so ausgesehen als könnte am Abend das vorbereitete Johannisfeuer der Kolpingfamilie entzündet werden. Als aber so gegen 20 Uhr ein schweres Gewitter über den Markt Bruck hinweg zog war es schon unsicher ob man das Feuer entzünden konnte. Als es eine Stunde später noch einmal kräftig regnete war klar, in diesem Jahr geht leider nichts mehr. Zu dieser Zeit hatten sich aber schon sehr viele Gäste und Kolpingmitglieder bei der Familie Schuierer in Hinterthürn eingefunden, Essen, Getränke und Kuchen waren auch vorbereitet und so entschloss man sich kurzer Hand aus dem geplanten Johannifeuer eine Johannifeier zu machen. Die Maschinehalle der Familie Schuierer war für diesen Fall bereits vorbereitet worden und so machte man es sich hier gemütlich und genoss die Angebotenen Schmankerln.

Firmung für 92 Jugendliche

Wie bereits berichtet besuchte Diözesanbischof Dr. Gerhard Ludwig Müller am vergangenen Samstag die Pfarrei um 92 Jugendlichen das Sakrament der Firmung zu spenden. Bei der Predigt zum Firmgottesdienst stellte er heraus, wie wichtig die Kommunikation ist. Er sagte den Firmlingen, dass sie sich den Menschen zuwenden sollen, so wie Jesus es getan hat. Der Pate zeige mit der Handauflegung auf die Schulter, dass er hinter dem Firmling stehe. Mit dem Firmspruch: „Sei besiegelt mit der Gabe Gottes, dem Heiligen Geist“ segnete er die Firmlinge. Nach dem Gottesdienst stellte er sich sehr bereitwillig mit einzelnen Firmlingen zum Erinnerungsfoto auf. Bei der Kindersegnung am Nachmittag war die Pfarrkirche wieder sehr gut gefüllt. Die beiden Kindergärten umrahmten diese Feier mit Kindgerechten Liedern und einige davon konnte der Diözesanbischof sogar mitsingen. Für die Pfarrei war dies ein sehr denkwürdiger Tag und Bischof Dr. Gerhard Ludwig Müller zeigte, dass er seinen „Schäflein“ absolut zugetan ist.




Fronleichnam 2009

Am zweiten Donnerstag nach Pfingsten wird, im Katholischen Bayern, der Fronleichnamstag begangen. Hier verehrt man den Mensch gewordene Gottessohn in der Gestalt des Brotes. Es ist also eigentlich die Feier des Gründonnerstags. Schon in aller Früh waren auch in diesem Jahr wieder viele fleißige Hände dabei ihre Häuser zu schmücken. Besonders viel Arbeit haben aber die drei Anwesen an denen drei der vier Altäre des Prozessionsweges aufgebaut werden. Lange vor Prozessionsbeginn waren die Familien Schmid, Mauerer und Hauser auf den Beinen um die Altäre und die Räume drum herum festlich zu Schmücken. Auch die Kolpingfamilie war schon in aller Früh unterwegs. Sie gestalten den Blumenteppich, am Kirchplatz. Auch die Familie Hauser hat wieder einen Blumenteppich gelegt. Jedes Jahr lassen sich die Verantwortlichen etwas neues einfallen um so die Prozession noch festlicher zu gestalten . Der Gottesdienst begann um 8.00 Uhr und kurz vor 9.00 Uhr setzte sich die Prozession in Bewegung. Auch Petrus hatte ein einsehen mit den Prozessionsteilnehmern. Während es morgens um 7 Uhr noch wie aus Eimern gegossen hat, setzte der Regen während der gesamten Prozession aus, so dass man wieder trocken am Ausgangspunkt an der Pfarrikrche angekommen war. An den vier Altären wurde für die Belange der Pfarrgemeinde gebetet. Am zweiten Alter sangen die Kinder des Kindergartens St. Josef ein Lied und leisteten so auch wieder einen schönen Beitrag zum Umzug. Zum Schluss bedankte sich Pfarrer Brunner bei allen die Mitgeholfen hatten, dass die Prozession wieder im geordneten Rahmen ablaufen konnte.

Achtung! Miniinfo´s für Juni in den Downloads

Fahrzeugsegnung 2009

Am Freitag dem 1.Mai fand nicht nur die erste Maiandacht, sondern auch wieder eine Fahrzeugsegnung statt. Die Gegebenheiten bei der St. Sebastiankirche sind wie geschaffen für diese Fahrzeugsegnung weil die Fahrzeuge in einer lange Reihe langsam am segnenden Priester vorbeifahren können. Auch in diesem Jahr hatten sich wieder dutzende von Fahrzeughaltern mit ihren neune Autos, Mopeds und Motorrädern beim Friedhof eingefunden um den Segen für sich und Ihr Fahrzeug zu erbitten. Nach einem kurzen Segensgebet, bei dem er für alle eine Unfallfreie Fahrt erbat, besprengte Pfarrer Brunner die Fahrzeuge mit Weihwasser und die Ministranten verteilten Christopherusplaketten an die Fahrer. Viel Besucher der vorausgegangenen Maiandacht wohnten auch noch dieser Segnung bei.

Zum ersten Mal am Tisch des Herrn

Für 38 Kinder aus der Pfarrei Bruck war am Sonntag ein großer Tag. Sie feierten an diesem Tag ihre Erstkommunion. Im Religionsunterricht, in Schülergottesdiensten und in den Tischgruppen hatten sich die Kinder seit Beginn des neuen Schuljahres auf diesen Tag vorbereitet. Da das Wetter bestens mitspielte zogen die Erstkommunionkinder in einer feierlichen Prozession vom Pfarrhof zur Pfarrkirche. Die Kinder gestalteten „Ihren“ Gottesdienst dann auch aktiv, durch das vortragen der Lesung und der Fürbitten, mit. Pfarrer Brunner sagte in seiner Predigt, dass nun der lang ersehnte Tag endlich gekommen sei. Sicher, so der Priester seien viele Gäste aus weit entfernten Orten gekommen und er überlegte dann zusammen mit den Kinder, was man den braucht, wenn man in eine fremde Stadt kommt und man sich dort nicht auskennt. Viele Antworten wussten die Kinder auf diese Frage und auch die Antwort auf die der Priester hinauswollte, viel. Man kann ein Navigationsgerät benützen. Pfarrer Brunner ließ die Kinder dann auch erklären wie dies funktioniert und stellte dann fest, dass man das gewünschte Ziel genau eingeben muss. Früher hätten die Menschen aber kein Navi, sondern einen Kompass benützt und auch damit könne man sich gut zurecht finden. „Bei der Vorbereitung auf die Kommunion habt Ihr Euch auf den Weg zu Jesus gemacht und Jesus sagte in dem Evangelium dass vorgelesen wurde –„Ich zeige Euch wie ihr den rechten Weg finden könnt. Ihr sollt mein Leben nachleben.“ Wenn wir so leben, wie es uns Jesus vorgemacht hat, so ist er gleichsam unser Kompass, er weißt uns den Weg durchs leben, so Pfarrer Brunner zu den Kindern. Auch die heilige Kommunion sei hier wie ein Kommpass und wer mit einem offenen und hörenden Herzen die Kommunion empfange höre im Herzen die Stimme Jesu die uns den rechten Weg weißt. „Jesus möchte euch damit sagen :“Ich bin nicht nur das Brot dass ihr esst, sondern ich bin euer Begleiter auf eurem Lebensweg.“
Nach dem Gottesdienst, der vom Chor B`choired und Anton Lautenschlager musikalisch mitgestaltet wurde, bedankte sich der Priester bei allen die mitgeholfen haben, die Kinder auf diesen wichtigen Tag vorzubereiten. Am Nachmittag fand dann noch die Dankandacht statt bei der die Kinder ihr Diasporaopfer abgeben konnten und auch die Andachtsgegenstände geweiht wurden.

Kinderkirche im Pfarrheim

Am Samstag fand im Pfarrheim eine Kinderkirche statt. Das Thema war die Entstehungsgeschichte der Welt nach dem Buch Genesis. Gerade jetzt im Frühjahr, wo alles wieder anfängt zu blühen und zu sprießen, können wir die Werke Gottes besonders bestaunen. Die Kinder wurde in die Gestaltung mit einbezogen. Sie durften die Mitte gestalten, mit Tüchern, Sonne, Mond und Sterne. Als die Schöpfungsgeschichte an dem Tag angelangte, an dem Gott die Tiere schuf, durften die Kinder ein mitgebrachtes Kuscheltier in die Mitte bringen.
Anschließend an die Feier, wurden die Anwesenden vom Familienkreis Kunterbunt wieder in altbewährter Tradition mit Kaffee und Kuchen versorgt. Die Kinder hatten auch Gelegenheit miteinander zu spielen. Und so konnte der Nachmittag gut und gemütlich ausklingen.

Taufe am Ostersonntag

Nach der Fastenzeit und deren Höhepunkt, der Karwoche, feierten die Christen in der ganzen Welt wieder die Auferstehung Jesu Christi. In vielen Gemeinden gehört, sooft als möglich die Taufe zur Liturgie in der Osternacht. Auch in Bruck wurde an diesem Osterfest wieder einmal ein Kind getauft. Diese Taufe fand zwar nicht in der Osternacht statt aber auch der feierliche Festgottesdienst am Ostersonntag war ein würdiger Rahmen und für die Pfarrgemeinde ein Grund zur Freude. Der kleine Maximilian Dobler wurde an diesem Tag in die Gemeinschaft der Kirche aufgenommen. In seiner Predigt sagte Pfarrer Helmut Brunner, dass das Osterfest seit Beginn der Kirche das zentrale Taufdatum ist. In der Urkirche wurden die erwachsenen Taufbewerber stets in der Osternacht getauft. Denn in diesem Gottesdienst wird besonders deutlich, was es mit der Taufe auf sich hat. Zunächst ist da die dunkle Kirche, die für die Dunkelheit des menschlichen Lebens steht. Der Mensch ist in Schuld und Sünde verstrickt. Dann wird das Osterlicht in die Kirche getragen und dieses Licht steht für den auferstandenen Christus. In der Osternacht wird in den Lesungen die gesamte Heilsgeschichte von der Erschaffung der Erde bis zur Auferstehung Jesu vorgetragen und hier wird deutlich, so Pfarrer Brunner, Gott sorgt sich von Anfang an um den Menschen und begleitet ihn. Dann ging er auf die wichtigste„Utensilien bei der Taufe ein. Ohne Wasser können wir nicht leben und bei der Salbung mit Chrisam wird deutlich das der Mensch durch die Taufe eine unvergleichliche Würde erhält. Das weiße Kleid ist das Zeichen für die Reinheit und Unschuld des Täufling und durch das entzünden der Taufkerze an der Osterkerze soll uns bewusst gemacht werden, dass Christus von den Toten auferstanden ist. Nach der Predigt folgte dann der Taufritus, den vor allem die drei älteren Kinder der Familie Dobler-Eisenhut sehr aufmerksam mitverfolgten. Zum Andenken an die eigene Taufe erneuerte die gesamte versammelte Gemeinde das Taufgelöbnis und anschließend besprengte der Geistliche die Gläubigen mit Weihwasser. Mit dieser Taufe fand die Feier der Osternacht, die am Abend zuvor in feierlicher Weise begangen wurde, einen symbolischen Abschluss. Mit der Taufe diesen kleinen Maximilian wurde dieses Osterfest nicht nur für die Familie des Täuflings zu einem unvergesslichen Erlebnis auch die Kirchenbesucher sprachen nach dem Gottesdienst davon, dass es wunderschön war, wieder einmal eine Taufe in so einem großen Rahmen zu erleben.

Hosianna dem Sohne Davids

Mit der Feier des Palmsonntags steigt die Kirche in die Heilige Woche ein. An diesem Tag gedenken alle Christen des Einzugs Jesu nach Jerusalem. Mit Palmwedel huldigte ihm das Volk. In Palmprozessionen wird dieses Geschen in der heutigen Zeit wieder lebendig gemacht. Auch in der Pfarrgemeinde Bruck wurde der Palmsonntag wieder in dieser Weise begangen. Die Kinder der beiden Kindergärten und die Kommunionkinder trafen sich vor dem Jungendheim um zusammen mit Pfarrer Helmut Brunner und den Ministranten zur Kirche zu ziehen. Auf dem Kirchplatz las der Geistliche aus dem Johannesevangelium das Tagesevangelium vor. Die Kinder der beiden Kindergärten hatten für diesen Tag extra ein Lied einstudiert, das sie im Anschluss daran sangen. Dann segnete Pfarrer Brunner die Palmbüschel der vielen Gläubigen die sich auf dem Kirchplatz eingefunden hatten. Beim Anschließenden Gottesdienst, der von den Kindern mitgestaltet wurde, wurde die Pfälzer Kindermesse gesungen.

Den Kreuzweg gebetet

Seit Jahren ist es in Bruck Tradition, dass am Palmsonntagnachmittag der Jugendkreuzweg gebetet wird. In diesem Jahr stand er unter dem Motto: „Siehst du mich?“ Die Vorlagen dazu wurden herausgegeben, unter anderem von der Arbeitsstelle für Jugendseelsorge der deutschen Bischofskonferenz und des Bundesvorstandes des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ). Um 15.00 Uhr versammelten sich viele Jugendliche, vor allem die Firmlinge und auch etliche Erwachsene vor der Pfarrkirche auf dem Kirchplatz um dort den Kreuzweg zu beginnen. Die Gemeindeassistentin Julia Lingl hatte diesen Kreuzweg mit den Firmkindern vorbereitet. Musikalisch Unterstütz wurden sie dabei von der Gruppe B`choried. Dann machte man sich auf den Weg zum Gipfel des Gänsberges. Sieben Stationen wurden bis zum Erreichen des Ziels gebet. Um die Texte besser verständlich zu machen erhielt jeder Teilnehmer ein Gebetsposter mit den Liedern und den Texten die gemeinsam gebetet wurden und bei jeder Station wurde auch das dazugehörige Bild betrachtet. In diesem Jahr spielt das Wetter so gut mit, dass der Weg sicherlich nicht allzu beschwerlich war.



Gemeinsam zur Erstkommunion

"Gemeinsam auf dem Weg zur Erstkommunion"
Derzeit laufen die Vorbereitung zur Erstkommunion bereits auf Hochtouren.
Einmal in der Woche treffen sich die Kinder zur ausserschulischen Vorbereitung in Tischgruppen bei verschiedenen Familien.
In überschaubaren Gruppen soll christlicher Glaube in Gemeinschaft erlebt und erfahren werden. Die Gruppenstunden sollen
geprägt sein von einer religiösen Atmosphäre, denn Jesus ist in unserer Mitte. Aber auch Spiele sollen ihren Platz haben.
Wer zur Gemeinschaft der Glaubenden gehört, soll froh und glücklich sein.



Fahrradflohmarkt

Am 14.03.09 wurde der 6. Fahrradflohmarkt durch den Familienkreis Kunterbunt, der KF Bruck abgehalten.
Es herrschte ein großer Andrang sowohl von Verkäufern  - weit über 60 Fahrzeuge - als auch Käufern.
Da waren einige Schnäppchen dabei.
Ein bisschen mehr als die Hälfte der Artikel konnten verkauft werden.
Das Pfarrheim wurde fast zu klein. Der Familienkreis versorgte alle mit Kaffee und leckeren Kuchen.



Aktivitäten der Pfarrjugend

Aktivitäten der Pfarrjugend

Was für die Minis

Infos für Minis Ratschen 2009

Weltgebetstag der Frauen am 06.03.2009 im Seniorenheim



Ca. 45 Frauen nahmen am Weltgebetstag der Frauen im Seniorenheim teil. Gestaltet wurde er von Frau Eppelein und Frau Reisinger aus der Evangelischen Kirchengemeinde und Frau Olga Schuierer, Frau Barbara Schuierer und Frau Schiessl vom Frauenbund Bruck.
Der Gebetstag wurde dieses Jahr von Frauen aus Papua-Neuguinea erarbeitet und stand unter dem Thema: Viele sind wir, doch eins in Christus.

Kaffeenachmittag am 14.02.2009 in Pfarrheim


Der Frauenbund lud am Valentinstag alle Frauen zu einem Kaffeenachmittag ins Pfarrheim ein. Zuerst gab es einen Dia-Vortrag von der stellvertretenden Diözesanvorsitzenden Angelika Scheer. Sie berichtete über Ihre Reise zu den Kaffeebäuerinnen in Honduras.
 Anschließend gab es den Frauenbund - Kaffee aus Honduras und selbst gebackene Kuchen. Es nahmen ca. 50 Frauen an der Veranstaltung teil.
 

Besichtigung Seniorenheim am 14.01.2009



Ca. 40 Frauen wurden von Frau Forster und Frau Wittmann durch das Seniorenheim geführt. Es wurden die verschiedenen Bereiche und Abteilungen erklärt.
Anschließend wurden die Frauen vom Seniorenheim zu Kaffee und Kuchen eingeladen. Hier wurden zusätzlich die Aufgaben der Mitarbeiter erläutert.

Ehetag 2009




Seit ein paar Jahren gibt es nun schon den „Ehetag“ in der Pfarrei. Hierzu werden alle Paare eingeladen welche in diesem Jahr ein rundes oder halbrundes Ehejubiläum feiern können. 54 Jubelpaare, die Jubiläen von fünf bis 60 Jahre feiern konnten, nahmen in diesem Jahr die Gelegenheit war um in einem Gottesdienst auf die gemeinsamen Ehejahre zurück zublicken. Pfarrer Helmut Brunner betonte in seiner Predigt, dass jeder Hochzeitstag ein besonderer Tag sein sollte denn es sei ein besonderes Glück, wenn zwei Menschen sich finden und die Liebe zu einander entdecken. „Die Liebe ist wohl das größte Geschenk, das zwei Menschen empfangen können. Die Liebe steht immer am Anfang eines gemeinsamen Lebensweges“. Dann verglich er den Hochzeitstag mit einer TÜV –Untersuchung bei einem Auto. Genauso wie man bei einem Fahrzeug überprüft ob noch alles in Ordnung ist, sollten Ehepaare an so einem Tag „überprüfen“ ob in ihrer Ehe noch alles in Ordnung ist. Wenn es Probleme gibt, müssen diese aus der Welt geschafft werden. Oft sieht man mit den Jahren die guten Eigenschaften des Anderen nicht mehr und so seinen Hochzeitstage ein gute Gelegenheit über die vielen gemeinsamen Jahre nachzudenken. Man wird sich an schöne und weniger schöne Tage erinnern, aber man wird auch erkennen, was man zusammen alles geleistet hat und das es gerade diese „Leistungen“ sind die aus einzelnen Menschen ein Paar machen. Die Jubiläumspaare gestalteten diesen Gottesdienst durch das Lesen der Lesung, der Fürbitten und dem Vortragen einer Kommunionmeditation aktiv mit. Der Chor b`choried trug mit besonders ausgewählten Liedern mit dazu bei, dass dieser Gottesdienst einen feierlichen Charakter bekam. Chorleiter Thomas Rieder versuchte mit der Auswahl der Lieder den unterschiedlichen Altersgruppen gerecht zu werden. Nach dem Gottesdienst trafen sich die Jubelpaare im Jugendheim zu einem gemütlichen Beisammensein. Pfarregemeinderatssprecher Thomas Rieder begrüßte die Gäste und wünschte ihnen einen schönen Nachmittag. Außerdem bedankte er sich bei dem Vorbereitungsteam für die viele Arbeit im Vorfeld.

Sternsinger unterwegs


„Kinder suchen Frieden“ unter diesem Motto steht in diesem Jahr die Sternsingeraktion. Die siebte Seligpreisung der Bergpredigt, „Selig, die Frieden stiften, denn sie werden Söhne und Töchter Gottes genannt werden“ ist der Leitspruch unter dem die Sternsinger zwei Tage durch die Straßen des Marktes ziehen um den Menschen den Frieden zu verkünden. Viele Menschen in der Welt können nicht miteinander in Frieden leben und vor allem die Kinder leiden darunter. In diesem Jahr soll vor allem auf das Schicksal der Kinder in Kolumbien aufmerksam gemacht werden. Beim 10.00 Uhr Gottesdienst am Neujahrstag fand die Aussendung der Sternsinger statt. Gemeinsam zogen die Ministranten in ihren schönen Gewändern in die Kirche ein und gestalteten auch den Gottesdienst mit. Zwei Tage zogen sie dann in sieben Gruppen von Haus zu Haus um den Menschen zu verkünden dass Jesus der Friedensbringer in die Welt gekommen ist. Bei jedem ihrer Besuche schrieben sie die Kürzel 20- C+M+B-09 an die Türen. Diese Kürzel heißt „Christus Mansionem Benedicat“ was mit Christus segne dieses Haus übersetzt wird.